Tipps gegen Flugangst

Tipps gegen Flugangst

Tipps gegen Flugangst

Mit den besten Tipps vor, während und nach dem Flug die Flugangst überwinden

Glaubt man einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, so hat rund ein Drittel der Deutschen Angst vorm Fliegen. Eine der meist genannten angstauslösenden Faktoren sind dabei Turbulenzen aufgrund von Gewitter oder Sturm. Dabei können sich die Symptome der Flugangst in ganz unterschiedlichen Symptomen äußern - von leichtem Unwohlsein und schwitzigen Händen bis hin zu regelrechten Panikattacken ist alles vertreten. Auslösend dafür sind vor allem auch die sich ändernden Geräusche bei Start, Landung und eben besonders den Turbulenzen.
Dennoch kommt eine signifikante Flugangst erst mit einer Zunahme an Flugerfahrung. Meist liegen die Ursachen hier in prägnanten Erlebnissen und Stresssituationen. Doch auch die Geburt eines Babys oder der Verlust eines Menschen ist für manche Menschen eine ausreichend negative Erfahrung, um eine Flugangst zu entwickeln.

Bei sehr starken Symptomen der Angst, wenn selbst U-Bahn fahren oder das Betreten eines hohen Gebäudes nicht mehr möglich ist, sollten Betroffene in jedem Fall Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.

Ist die Angst jedoch nur leicht ausgeprägt, kann das Unwohlsein oft mit ein paar einfachen Tipps und Tricks beseitigt werden.

Vor dem Flug:
Hier empfiehlt es sich ein schönes Erlebnis wie etwa ein gemeinsames Essen mit der Liebsten oder Freunden zu unternehmen. Es erzeugt gute Stimmung und bietet Ablenkung.
Auch ist der Abbau von Adrenalin direkt vor dem Flug durch Bewegung möglich – einfach Treppen auf- und ablaufen.
Auch der Check-in sollte möglichst früh gemacht werden – denn ein angemessener Sitzplatz kann schon viel ausmachen. Besonders Sitzplätze in der Mitte des Flugzeuges – bzw. über den Tragflächen – sind sehr ruhig.

Beim Einstieg:
Hier sollte direkt der Dialog mit dem Flugzeugpersonal gesucht werden. Diese sind für Kandidaten mit Flugangst geschult und können angemessene Unterstützung leisten. Auch können die Stewardessen eventuell eine ganze leere Reihe für Sie bereitstellen, wenn der Flieger nicht ganz voll besetzt ist.

Während der Flugphase:
Auch hier gilt die Devise: Ablenkung! Mit simplen Beschäftigungen wie Lesen, die Lieblinksmusik hören, ein Spiel spielen oder Film schauen können sie gute Ablenkung schaffen. Wenn es möglich ist sollten Sie auch stets mit einer vertrauten Person reisen. Hier können Sie ungehemmt über ihre Angstgefühle reden und die Person kann Ihnen gut zureden. Wenn keine Anschnallzeichen aufleuchten kann man auch gerne im Flugzeug herumlaufen – beispielsweise auf die Toilette. Das nimmt zusätzliche Hemmungen und Angstgefühle.


Nach dem Flug:
Hier kann man sich mit einer Kleinigkeit belohnen, die man sich normalerweise nicht gönnt. So hat man später zum Flug eine zusätzliche positive Erinnerung.




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