Tipps und Tricks rund um das Thema Haushalt

Platzsparendes Wohnen Platzsparendes Wohnen

Wohnen soll Spaß machen und den Alltag mit praktischer Einrichtung und einladendem Ambiente bereichern. Doch was tun, wenn die Wohnfläche stark beschränkt ist und aufgrund dessen der Komfort leidet? Oft sind Anpassungen am Interieur bereits ausreichend, um auf engstem Raum mehr Freiräume zu schaffen. Die nachfolgenden Anregungen können helfen, individuelle Lösungen zu finden.

Funktionale Möbel

Das Mobiliar hat großen Einfluss auf die Wohnfläche. Um den begrenzten Platz möglichst sinnvoll zum Wohnen einsetzen zu können, sind funktionale Möbel ideal. Sie lassen sich im Idealfall flexibel auf verschiedene Situationen anpassen. Hier ein paar Beispiele:

  • Schlafsofa: Ausziehbare Modelle, dessen Liegefläche sich mit wenigen Handgriffen maximieren lässt, sind besonders vorteilhaft. Sollten spontan Gäste zu Besuch sein, können ein oder mehrere zusätzliche Schlafzonen eingerichtet werden. Im Alltag dient das Polstermöbel als bequeme Sitzgelegenheit. Noch funktionaler wird es mit einer Couch inklusive Stauraum für Bettwäsche.
     
  • Klappmöbel: Egal ob Tische oder Stühle, klappbare Ausführungen sind in engen Wohnungen von Vorteil. Sobald diese einmal nicht benötigt werden, kann man sie auf kleinster Fläche verstauen und hat Raum für andere Dinge. Und sobald der Bedarf besteht, sind die Möbel griffbereit. Alternativ können auch Stapel-Stühle Verwendung finden.
     
  • 2 in 1 Möbel: Positiv zu bewerten, sind Schränke, Hocker und Co. mit mehreren Funktionen. Beispielsweise gibt es im Handel mittlerweile tolle Schranksysteme mit integriertem Arbeitsplatz. So verwandelt sich der Wohnzimmerschrank, der außerdem viel Stauraum für Kleinkram bietet, in Sekunden in einen Arbeitsplatz. Sobald die Arbeit erledigt ist, verschwindet der Arbeitsbereich unsichtbar hinter Schranktüren. Auch derartig integrierte Bügelbretter, Abstellkammern oder ähnliches sind denkbar. Im Sektor Hocker werden funktionale Produkte präsentiert, welche gleichzeitig Abstelltisch und Stauraum in einem sind. Das spart Platz und bringt ein Plus an Flexibilität.
     
  • Küchentisch: In vielen Haushalten ist die Küche extrem klein. Um dennoch nicht auf Komfort verzichten zu müssen, sind unter anderem versteckte Tische empfehlenswert. In einigen modernen Küchenzeilen werden Tischplatten unterhalb der Arbeitsfläche integriert. Bei Bedarf wird der Küchentisch herausgezogen und mit Hilfe von flexiblen Tischbeinen fixiert. Tipps zum Küchenkauf haben wir in einem separaten Ratgeber arrangiert.

Türen und Fenster

SchiebefensterWenn es darum geht aus begrenzter Wohnfläche das Maximum an Platz herauszuholen, können Immobilienbesitzer bereits mit dem Einsatz passender Bauelemente viel erreichen. Da herkömmliche Fenster und Türen aufgrund ihrer beweglichen Fensterflügel beziehungsweise dem Türblatt in der Summe aller Öffnungen teilweise große Flächen im offenen Zustand einnehmen, kann es sich lohnen nach Alternativen Ausschau zu halten. Unter den Fensterangeboten sind Schiebefenster eine beliebte Wahl. Hersteller wie das deutsche Unternehmen Sorpetaler haben diese platzsparenden Fenster als Holz-Variante seit vielen Jahren im Sortiment und entwickeln sie kontinuierlich weiter. Bei Schiebefenstern werden die beweglichen Elemente jeweils über den übrigen Teil der Fenster geschoben, was jede Menge Platz spart. Die Flügel ragen nicht in den Raum hinein, sodass dahingehend keinerlei Einschränkung der Wohnfläche zustande kommt. Einige Fensterbauer liefern Ausführungen, die beim Öffnen noch nicht einmal das Abräumen der Fensterbänke erfordern. Pflanzen und Co. müssen dann beim Lüften nicht mühsam abgeräumt werden. Bei Türen sind die möglichen Lösungen gleichermaßen platzsparend. Schiebe- und Falttüren gewährleisten einen nicht zu unterschätzenden Gewinn an Fläche. Möbel können nicht nur flexibler aufgestellt werden, es sind generell auch keine Türblätter mehr im Weg, was in kleinen Räumen von Nachteil ist.

Platz sinnvoll nutzen

Wer wenig Platz hat, sollte bestrebt sein diesen zumindest bestmöglich einzusetzen. Der Markt hält eine Vielzahl an Lösungen bereit, um das Hab und Gut kompakt unterzubringen. Die Tabelle fasst einige Ideen zusammen:
 

Alles an die Wand Mit Haken, Regalen und sonstigen Montagematerialien können vom Skateboard über die Gitarre bis hin zu Schuhen, Garderoben und Büchern sämtliche Utensilien an Wänden fixiert werden. Der Boden bleibt somit frei, was die Wohnung größer erscheinen lässt und mehr Freiraum bringt.
Regale über Türen Die Fläche über Türen bleibt oft leer. Dabei bieten diese Stellen viel Stauraum-Möglichkeiten. Die Positionierung von Regalen ist anzuraten, um dort Dinge aufzubewahren, die nur selten in Gebrauch sind.
Nischen füllen Nischen sind keine Seltenheit. Doch nur Wenige nutzen diese Lücken. Mit Regalböden und Montagematerial können sie ausgefüllt und als Stauraum zum Einsatz kommen.

Zusammenfassung

Kleine Wohnungen und Räume sind kein Grund zum Verzweifeln. Mit funktionalen Möbeln, cleveren Individuallösungen und platzsparenden Fenstern sowie Türen lässt sich viel erreichen, um auf engstem Raum ein Höchstmaß an Komfort und Lebensqualität zu genießen. Der Blog KleinraumWohnung bringt weitere Ideen auf den Punkt. 

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Herdplatten reinigen - Haushaltstipp

So glänzen die Herdplatten im Handumdrehen

Der Herd gehört heutzutage zu den wichtigsten Geräten in der Küche, um sich leckere Speisen zuzubereiten. Doch, wo gehobelt wird, da fallen auch Späne, weswegen der eine oder andere Fleck nicht ausbleibt. Dass das nicht nur ein rein ästhetisches Problem ist, wissen viele Menschen nicht. Verschmutzungen und Unebenheiten auf der Herdplatte können sich zu echten Energiefressern verwandeln, weil diese mehr heizen muss, um die gesamte Topfplatte zu erreichen, weil diese nicht mehr eben auf dem Herd steht. Mitunter sind bis zu 50 Prozent Energieverluste drin, die das Haushaltsbudget angreifen.

Zum Glück gibt es ein paar tolle und ganz einfache Haushaltstipps, um das Kochfeld richtig und gründlich zu putzen. Grundsätzlich sollten Sie erst dann mit dem Reinigen beginnen, wenn der Herd abgekühlt ist.

Eingebranntes vom Ceranfeld entfernen – so geht’s

Um Essensreste von der Herdplatte entfernen zu können braucht es nicht viel:

  • Einen Glaskeramikschaber
  • Ako-Pad, Stahlwolle oder einen Scheuerschwamm
  • Glasreiniger und ein feuchtes Tuch oder
  • Backofenspray oder
  • Heißes Wasser

Kochfeld mit einen Schaber säubern

Glaskeramik Schaber gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen. Mit ihm ist es einfach, Verkrustungen zu entfernen, ohne dem Herd dabei zu schaden. Der Schaber ist mit einer scharfen Klinge ausgestattet, mit der die Essensreste vom Herd gekratzt werden können. Der Vorteil an diesem Herdreiniger ist, dass er Zeit spart, da keine Putzmittel einwirken müssen. Zudem ist diese Umweltschonender.

Hausmittel für die Nacht: Reinigen mit Glasreiniger

Bei leichten Verschmutzungen auf dem Kochfeld kann einfacher Glasreiniger verwendet werden.

  1. Sprühen Sie den Glasreiniger auf die entsprechenden Stellen auf dem Herd.
  2. Legen Sie anschließend ein feuchtes Tuch auf den Herd. Am besten eignet sich eins aus Microfaser, doch ein haushaltsübliches Geschirrtuch erfüllt seinen Zweck genauso gut.
  3. Lassen Sie das feuchte Tuch über Nacht auf dem Ceranfeld liegen, damit es langsam einwirken kann.
  4. Am nächsten Morgen können Sie den Schmutz ganz leicht entfernen, weil die eingebrannten Lebensmittelreste aufgeweicht sind.
  5. Benutzen Sie hierfür die raue Seite eines Schwamms um Microschmutz ebenfalls zu erwischen.


Backofenspray bei hartnäckigen Verkrustungen

Auch wenn der Backofenreiniger eher für den Backofen benutzt wird, so kann sich sein Einsatz auch bei stärker verschmutzten Kochplatten lohnen um Eingebranntes zu entfernen.

  1. Sprühen Sie das Backofenspray auf die eingetrockneten Stellen.
  2. Lassen Sie das Spray mindestens 10 Minuten einwirken, um seine volle Reinigungskraft entfalten zu können.
  3. Als nächstes können Sie mit einem Tuch über das Kochfeld wischen und den gelösten Schmutz entfernen.
  4. Sollten sich nicht alle Verkrustungen gelöst haben, können Sie entweder mit einem Schwamm oder Stahlwolle drübergehen oder das Backofenspray ein zweites Mal aufsprühen.
  5. Wiederholen Sie den Vorgang gegebenenfalls.

Der Profitipp: Heißes Wasser

Besonders schonend für Herd um Umwelt ist der Profitipp mit heißem Wasser, weil keinerlei chemische Reinigungsmittel benötigt werden. Der Vorteil hierbei ist, dass nach dieser Reinigung nichts mehr auf der Glaskeramik einbrennen kann.

  1. Schalten Sie Ihr Kochfeld an.
  2. Geben Sie ein wenig heißes Wasser auf das heiße Ceranfeld.
  3. Sobald es zu köcheln anfängt, wird der Reinigungsprozess in Gange gesetzt.
  4. Sollte sich nicht alles gelöst haben, können Sie den Glaskeramikschaber zum Einsatz bringen und ein wenig nacharbeiten.
  5. Anschließend schalten Sie den Herd aus und lassen das Wasser auf dem Herd abkühlen.
  6. Für den Glanz können Sie die Herdplatten noch nachwischen.

Backofenspray für die Kochmulden

Kochmulden können ebenfalls am besten mit Backofenreiniger geputzt werden, da dieser die beste Leistung erbringt.

  1. Sprühen Sie das Backofenreiniger auf die abgekühlten Kochplatten.
  2. Lassen Sie das Reinigungsmittel einwirken (je stärker der Schmutz, desto länger die Einwirkzeit)
  3. Der Schmutz löst sich und kann dann mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.
  4. Sollte es sich um stark Eingebranntes handeln, können Sie Stahlwolle benutzen. Hierbei sollten Sie die feinste Stärke nehmen und den Kontakt mit dem Edelstahl unbedingt vermeiden, da es sonst Kratzer gibt.

Nachpflege ist wichtig!

Nach dem Reinigen sollten Sie Ihren Herd nachpflegen, damit Sie lange Freude an ihm haben. Das geht schon mit etwas Vaseline, die Sie auf dem Herd mit einem Tuch verteilen. Dadurch glänzt das Kochfeld nicht nur wie neu, es entsteht zudem eine schützende Schicht, durch die es Lebensmittel schwerer haben, sich festzusetzen. Alternativen hierzu sind Ölpflegetücher oder Speiseöl.

Tipps für den Umzug Tipps Umzug

Den Umzug gut planen

Der Umzug in ein neues Heim ist immer mit viel Aufwand verbunden und will gut durchdacht sein. Planen Sie in der nächsten Zeit einen Umzug in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus? Dann gibt es so manches Detail, welches Sie im Voraus bedenken müssen. Sie sollten:

- bereits mehrere Wochen vorher mit dem Packen beginnen
- genug Zeitungspapier sammeln um Gläser, Geschirr etc. bruchsicher zu verpacken
- genügend Kartons zum Einpacken des Hausrates besorgen
- eventuell ein paar Tage Urlaub für den Umzug nehmen
- genügend Helfer zum Transport und Aufbau der Möbel etc. haben
- ein geeignetes Transportmittel organisieren

Umzug mit professioneller Hilfe

Wenn Sie all das bereits bedacht haben, haben Sie schon viel erreicht. Sollten Sie aber nicht genügend Helfer für einen Umzug haben, können Sie auch eine professionelle Firma mit dem Umzug und Transport beauftragen. Auch hier gibt es einige Tipps:

- lassen Sie sich einen detaillierten Kostenvoranschlag geben
- vergleichen Sie die Angebote und Preise verschiedener Umzugsfirmen
- kontaktieren Sie früh genug das Unternehmen um Ihren Termin zu machen
- fragen Sie ob auch Möbelaufbau und Anschließen von Elektrogeräten im Angebot inbegriffen ist

Ob Sie mit professioneller Hilfe oder mit Freunden und Verwandten den Umzug planen und durchführen, bleibt Ihnen selbst überlassen, letztendlich ist dies auch immer eine Frage des persönlichen Budgets. Um keinen unnötigen Stress aufkommen zu lassen, beginnen Sie am besten bereits mehrere Wochen vor dem Umzug damit, all die Dinge zu verpacken, die Sie nicht unbedingt täglich brauchen.

Wenn Sie in die Stadt ziehen oder in Gebiete mit schwierigen Parkmöglichkeiten, kann es sinnvoll sein, bei der Stadt oder der Gemeinde eine Sondergenehmigung zu beantragen, die es Ihnen ermöglicht, längere Zeit vor dem Haus oder auf der Straße zu parken um Möbel, Hausrat etc. zu entladen. Ein Umzug kann sehr lange dauern. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Sie genügend Getränke und Kleinigkeiten für einen kleinen Imbiss zwischendurch bereit haben.

Ebenfalls nicht vergessen sollten Sie:

- das Ummelden des Wohnsitzes beim Einwohnermeldeamt innerhalb einer Woche
- das Stellen eines Nachsendeantrages bei der Post
- das rechtzeitige Ummelden des Telefon- und Internetanschlusses beim Anbieter
- das Ändern der Adresse bei Arbeitgeber, Bank, Krankenkasse, Versicherung
- das Ummelden Ihres PKWs beim Umzug in eine andere Stadt

Umziehen mit Tieren

Wenn Sie all die Tipps beherzigen, kann eigentlich kaum noch etwas schief gehen. Sollten auch Haustiere mit umziehen, sollten auch diese möglichst wenig Stress ausgesetzt sein. Katzen reisen bequem im Katzenkorb im PKW und auch kleine Tiere wie Wellensittiche, Hamster, etc. lassen sich bequem im Käfig in den PKW einladen. Die Tiere sollten erst wenige Minuten vor der Abfahrt in den Wagen gebracht werden, um unnötige Aufregung für die Tiere zu vermeiden.

Alles Käse - wohin mit Küchenresten Was machen mit Lebensmittelresten?

Es kann schon mal passieren, dass man beim Käsefondue zuviel Käse geschmolzen hat. Die Käsemasse lässt sich sehr gut zu Spaghetti essen. Einfach mit etwas Milch "verlängern" - das Ergebnis schmeckt wunderbar. Wer eine schmackhafte Sauce benötigt: DIe Reste in Milch schmelzen und mit crème fraiche verfeinern. Hart gewordener Käse gibt einen ausgezeichneten Reibekäse ab.

Zu hart gewordene Kekse legt man einen Augenblick in Milch und backt sie anschließend im Ofen, wo sie wunderbar knackig werden.

Ein leckeren Milchshake zaubert man aus sehr reifen oder überreifen Bananen. EInfach die Früchte mit einer Gabel oder einem Mixer pürieren, etwas Milch und Zitronensaft dazu geben. Überreife Bananen kann man auch in heißem Fett ausbacken und anschließend mit Honig begießen. Einen ausgezeichneten Nachtisch geben überreife Bananen ebenfalls ab. Dem Mus nur Milch und einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen.

Einen schmackhaften Dessert zaubert man mit übrig gebliebenem Vanillepudding. Den Pudding mit Joghurt vermischen und mit Eierlikör verfeinern.

Kein Fruchtjoghurt im Haus? Nehmen Sie doch ältere Marmelade und verfeinern damit Ihren Naturjoghurt.

Auch Obstschale ist zu Schade, um sie wegzuwerfen. Aus getrockneter Apfelschale lässt sich ein sehr schmackhafter Tee kochen. Eine feine Würze für Kochen oder Backen stellen Apfelsinenschalen dar. Dazu entfernt man das Weiße von ungespritzen Apfelsinenschalen und raspelt die Schale. Im Backofen werden die Reste dann getrocknet; die Streifen anschließend in einem luftdicht verschließbaren Gefäss aufbewahren. 

 

 

Kartoffeln, Nudeln oder Brot - Küchenreste verwerten Küchenreste verwerten

Viel zu Schade um sie wegzuwerfen - Küchenreste lassen sich prima weiterverwenden. Die besten Tipps servieren wir hier: Übrig gebliebene Pellkartoffeln lassen sich schön als Bratkartoffeln verwenden; besonders gut schmecken sie mit Ei und Speck. Vor allem fest kochende Pellkartoffeln lassen sich auch wunderbar zu Kartoffelsalat verarbeiten. Eine Kartoffelsuppe aus Pellkartoffeln vom Vortag wird sicher die ganze Familie erfreuen.

Auch Gemüsereste lassen sich in einer Suppe schmackhaft wieder verwenden, gibt man etwas Wein dazu, erhält die Gemüsesuppe zusätzlich eine raffinierte Note. Leckeren Gänseschmalz bereitet man aus übrig gebliebenem Gänsefett zu; auch Rotkohl erhält durch Zugabe des Gänseschmalzes einen köstlich- feinen Geschmack. Schon einmal einen leckeren Spaghettisalat probiert? Aus übrig gebliebenen Nudeln lässt sich diese Köstlichkeit einfach und schnell zaubern.

Einen feinen Salat kann man auch aus Reisresten produzieren ebenso wie eine Reissuppe. In Streifen geschnittene Pfannkuchenreste machen sich gut in herzhafter Fleischbrühe. Das Auge ist mit, also das Ganze abschließend mit Schnittlauch garnieren.

Eigelb sollte man nicht entsorgen, sondern "kaltstellen": Einfach die Reste in eine Tasse  füllen und mit kaltem Wasser übergießen. So hält es sich noch Tage frisch.Auch übrig gebliebenes Eiweiß kann leicht weiter verwendet werden. Es eignet sich für Fruchtschaum, als Eiweißglasur oder zum Binden von Fleisch und Knödeln. Aus den Eiern vom Vortag macht man leckere Senfeier. Dazu teilt man die Eier, nimmt das Eigelb heraus, um es mit Senf und frischen Kräutern zu vermischen. Die entstandene Masse wird in die Eierhälften gefüllt und serviert. Haare waschen - doch das Shampoo fehlt? Das übrig gebliebene Eigelb lässt sich als Haarpflegemittel nutzen. Kurz einwirken lassen, ausspülen, fertig.

Brot bleibt immer übrig. Daraus lassen sich prima Croutons für den Salat machen - Brot einfach hart werden lassen. Dasselbe klappt mit Brötchen, so hat man immer Semmelbrösel im Haushalt. Brotreste lassen sich in Fertigbrühe kochen: Einfach durch ein Sieb streichen und die Brühe samt gerösteter Zwiebeln als Suppe reichen. Paniermehl zu einem günstigen Preis macht man aus zerkleinerten Salzstangen- und Brezelresten. Trockene oder weiche Salzstangen oder Brezel wärmt man im Backofen auf, die Knabbereien erhalten dadurch wieder den nötigen Biss.

Einfache Bügeltricks für perfekte Wäsche Perfekte Bügeltricks

Bügeln ist gar nicht so schwer und zeitaufwändig, wie mancher glaubt. Bereits die richtige Vorbereitung spart am Ende Zeit und produziert sehenswerte Ergebnisse. Auch hier gilt, die richtige Vorbereitung ist das A und O. Bevor man loslegt, sollte das Bügeleisen schon eine Weile gestanden haben -  dann hat das Eisen die richtige Betriebstemperatur. Vorher noch einen silberfarbenen Bügelbrett-Überzug nehmen, der die Hitze reflektiert und die Wäsche schneller glatt werden lässt. Feucht bügeln - fast alles lässt sich so wesentlich einfacher bügeln. Zum Aufsprühen nimmt man am besten warmes Wasser, gegebenenfalls mit einem Spitzer Essig dazu. Zeit und Aufwand lassen sich sparen, wenn man mit empfindlicher Wäsche anfängt, die nur niedrige Bügel-Temperaturen benötigt. Leicht aufzubügeln sind Anzüge, wenn man sie bei Nebel oder Nieselregen draussen hängen gelassen hat.

Das auch Baumwollwäsche für beste Ergebnisse noch einigermaßen feucht sein sollte, ist zwar ein alter Hut, soll aber nicht unerwähnt bleiben; gegen glänzende Stellen hilft Bügeln von links. Bei allen Chemiefasern ist Vorsicht geboten: Am besten gar nicht bügeln oder nur bei mäßiger Temperatur. Bei Hemden und Blusen mit Kragen (immer von außen nach innen bügeln) und den Ärmeln beginnen. Gebügelt wird zuerst die Rückseite und dann die Vorderseite, die sich anschließend zuknöpfen lässt. Wenn man dunkle Stoffe einfeuchtet und dann bügelt, sollte man vor dem Bügeln Zeitungspapier zwischen Stoff und Bügelbrett legen. Dadurch verhindert man ein mögliches Abfärben auf den Überzug. Nicht bügelfähige Kleidung kann gepresst werden. Einfach ein angefeuchtetes Tuch über das zu pressende Kleidungsstück legen, ein gut beheiztes Bügeleisen auf das Tuch legen und wieder hoch nehmen, diesen Vorgang wiederholt man, bis das Tuch wieder trocken ist. Bedruckte Sachen sollte man besser auf links (also umgedreht) bügeln, ebenso Seide und Leinen. Dampfbügeln schont nicht nur das Gewebe, sondern macht das Glätten der Kleidung einfacher. Haltbare Bügelfalten erhält man, wenn die linke Seite vor dem Bügeln leicht befeuchtet wird. Wichtige Hinweise hält auch das Textil-Etikett parat.

 

 

 

 

Verschmutzte Küche - hilfreiche Gegenmittel

Gegen jede Art von Küchenschmutz findet sich ein Gegenmittel im Haushalt. Eingebranntes entfernt man mit Backpulver, Essig oder Essigessenz, Waschmittel, Speisenatron, Wasser mit Spülmittel, Soda oder Abflussreiniger. Je nach Verschmutzungsgrad einweichen oder aufkochen lassen und spülen. Um Kalkrückstände zu beseitigen, nimmt man Wasser mit Essig oder Essigessenz, Zitronensäure,Glühwein oder Backpulver - ebenfalls einwirken lassen oder gegebenfalls aufkochen. Wasser und Spülmaschinenpulver, Backpulver, Salz oder Gebissreiniger lässt man bei Tee- und Kaffeerückstände einwirken und spült dann den Schmutz aus. Die Spüle wird blitzeblank, wenn man sie mit Zahnpasta, Klarspüler, Kartoffelschalen, Orangenscheiben oder Scheuermilch einreibt und danach ausspült.

 

Backofen reinigen, einfach und gut Backofen reinigen einfach und gut

Eigentlich müßte der Backofen mal gereinigt werden, aber die Lust am Reiben oder Schrubben fehlt. Außerdem mangelt es gerade am Backofenreiniger. Abhilfe schaffen einfache Mittel, die man fast immer im Haus hat: Schwamm und Stahlwolle wie Abrazo oder Ako-Pads. Die Stahlwolle einseifen und das Grillrost verliert seinen Schrecken.  Mittels Schwamm und Soda (aus der Drogerie) reinigt sich ein Grillrost ebenfalls schnell und günstig. Besitzer eines Ceranherdes nehmen ihren Ceranreiniger und geben etwas davon auf einen Putzlappen. Die Backofen-Ausschübe werden ohne großes Reiben und Schrubben blitzeblank, selbst der eingebrannte Schmutz im Backofen lässt sich damit problemlos entfernen. Sollte sich der Schmutz allerdings fest eingebrannt haben, empfiehlt es sich, zusätzlich einen Metallschwamm zu Hilfe zu nehmen. Den Reiniger erhält man in Drogerie - und in einigen Supermärkten. Um Verschmutzungen zu vermeiden, sollte man keinesfalls Alufolie direkt auf den Backofenboden legen. Die Oberflächenbeschichtung reagiert mit der Alufolie. Nachzulesen in jeder Backofenanleitung.

Schmutzige Wände - wie neu durch Allzweckreiniger macht Schmutzige Wände mit Allzweckreiniger säubern

Wie der Name schon sagt sind Allzweckreiniger wahre Wunderwaffen im Kampf gegen Dreck, Schmutz und Staub. Auch beim Reinigen der meisten Wänden leisten sie gute Dienste. Einfach Wasser und einen milden Allzweckreiniger nehmen und die Wand abwaschen.  Eine andere, erfolgversprechende Methode zur Fleckenbekämpfung, ist das Radiergummi. Mit diesem lässt sich in Windeseile der Schmutz wegreiben. Wer es nicht glaubt, kann gegen Fettflecken auch folgendes ausprobieren: Ein Löschpapier über die entsprechende Stelle an der Wand bügeln. Das Löschpapier saugt das Fett auf. Wer Fettflecken mit Kartoffelmehl bestreut und nach dem Einwirken über die Stellen bürstet, wird bestenfalls feststellen, dass die Flecken verschwinden. Bei weißen Tapeten gibts die Möglichkeit verdünntes Chlorfix auf einen Lappen zu geben und dann über die entsprechende Fettstelle reiben (bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich, Handschuhe zu tragen) EIn Hammer sind Meister Proper Schwämmchen, mit denen sich fast alles an Schmutz von den Wänden rubbeln lässt.

Orientteppiche richtig gereinigt- wie neu Orientteppiche richtig gereinigt

Je nach Jahreszeit gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, seinen Orientteppich auf Vordermann zu bringen. Im Winter, wenn draußen Schnee, liegt, legt man sein gutes Stück mit der Oberseite in die weiße Pracht und klopft ihn mit dem Teppichklopfer aus. In schneefreien Zeiten gehts auch mit Sauerkraut. Einfach ein bis zwei Pfund mit einem Schrubber ordentlich einmassieren, trocknen lassen und dann kräftig absaugen. Durch die Säure kommen die Farben wieder schön zum Ausdruck - der Teppich sieht aus wie neu. Hat man kein Sauerkraut zur Hand und siehts mit dem Schnee mau aus, reicht auch Essigwasser . Auch hier gilt: Für eine Tiefenreinigung muß das Essigwasser kräftig einmassiert werden. 

Lebensmittel einlagern - schimmelfrei, frisch, gesund Lebensmittel einlagern

Immer wieder kommt es vor, dass im Haushalt Lebensmittel "wegschimmeln". Hilfe gegen Schimmel bieten ein paar einfache Grundregeln: Grundsätzlich gehört gekaufte Ware aus dem Kühlregal in den Kühlschrank. Auch Obst hält sich länger frisch, wenn man es im Kühlschrank belässt. Dagegen hat Brot im Kühlschrank nichts verloren, dort wird es nur schneller trocken. Statt dessen bleibt es länger frisch, wenn es in einer Plastikfolie oder Brotdose aufbewahrt wird. Eine gute Alternative stellt auch das Einfrieren dar. Voraussetzung: Man besitzt ein Tiefkühlfach. Gerade für kleinere und Single-Haushalte hat sich folgendes bewährt: Schnitt-Brot vom Bäcker in einem Gefrierbeutel ins Tiefkühlfach legen. Hat man Hunger auf Brot, bricht man sich ein paar Scheiben heraus und toastet diese - wenn kein Toaster vorhanden ist, kann man das Brot auch in den Backofen legen oder ganz normal auftauen. Vorteil: Man braucht nicht ständig zum Bäcker gehen, den das frisches Brot hat man ja "frei Haus"! 

Gesund ernähren mit Tiefkühlgemüse? TK-Gemüse ist besser als sein Ruf. Es ist fast so vitmainreich wie frisches Gemüse und lässt sich zwecks Bevorratung prima einfrieren.

Angetautes Hackfleisch noch genießbar? Laut Stiftung Warentest lässt sich, trotz gegenteiliger Angaben auf der Verpackung, auch angetautes wieder einfrieren. Denn die Ware ist durch das Auftauen noch nicht verdorben. Allerdings darf die Ware nicht zu lang hohen Temperaturen ausgesetzt worden sein. Das Einfrieren ist in jedem Fall hygienisch einwandfreier als ein weiteres Aufbewahren im Kühlschrank.

  

Wasser sparen leicht gemacht Wasser sparen

Steter Tropfen höhlt den Geldbeutel aus. Jeder verschwendete Tropfen Wasser macht sich auf der (Jahres-)Wasserrechnung bemerkbar. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, seinen Wasserverbrauch zu reduzieren und seinen Geldbeutel zu schonen. Einfach den Zulaufhahn unter dem Waschbecken etwas zudrehen, um den Wasserduchlauf zu minimieren. Einem tropfenden Wasserhahn rückt man mit einer enstprechenden Zange zuleibe, oft reicht es das Ventil etwas festzudrehen. Ein sehr gute Hilfsmittel gegen hohe Wasserrechnungen sind auch entsprechende Einlegscheiben, sogenannte Wasserbegrenzer, die man einfach in den Hahn einschrauben kann.

Geld sparen - Stromverbrauch im Haushalt senken Stromverbrauch Geld sparen

Selbst moderne, stromsparende Geräte die im "stand-by" Modus laufen, verbrauchen unnötig Strom. Da läppert sich innerhalb eines Jahres ganz schön was zusammen. Nach Angaben der Deutsche Energie Agentur sind das im Durchschnitt 70 Euro, die man zum Fenster hinauswirft. Also, wenn immer es geht, Geräte ausschalten! Möchte man das nicht oder vergisst man das empfiehlt sich der Kauf von Stand-by-Geräten mit automatischer Stop-Funktion. Eine gute Geldspar-Lösung bietet auch eine Steckleiste mit Abschaltfunktion, bei der sich mit einem Handgriff die Geräte an oder abschalten lassen.

Frisch gewaschenes gleich wieder anziehen können, ist bequem, kann aber teuer werden, wenn man einen Trockner benutzt. Eine gute Alternative zu diesen Stromfressern ist das Waschen der Wäsche mit hoher Drehzahl, bei der die Sachen sozusagen trocken geschleudert werden. Will man nun nicht auf einen Trockner verzichten, empfehlen sich Geräte mit Wärmepumpentechnik (funktioniert wie ein "umgedrehter Kühlschrank") oder mit interner Gasheizung. Das Ergebnis sieht man schwarz auf weiß: 50 Prozent der Energiekosten lassen sich locker einsparen.

Die Waschmaschine oder Spülmaschine machts nicht mehr? Beim Neukauf gleich auf Energiesparstufen A + und A++ achten! So klappts auch mit dem Energiesparen.

 

 

 

 

Wie koche ich richtig Eier Eier richtig kochen

Es gibt viele Menschen, die morgens gerne ein gekochtes Ei zum Frühstück verspeisen, oder alternativ abends im Salat untermischen. Das Ei stellt eine günstige Möglichkeit da, um in einen erfolgreichen Tag zu starten. Im Folgenden finden Sie eine kurze Beschreibung, die Ihnen anhand einfacher Tipps und Tricks zeigen soll, wie Ihnen das ideale Frühstücksei gelingt.

Verwenden Sie zum kochen wenn möglich Eier, die Raumtemperatur haben. Falls Ihre Eier jedoch direkt aus dem Kühlschrank kommen, müssen Sie das später bei der Berechnung Ihrer Kochzeit mit einkalkulieren, da die Eier noch eine andere Konsistenz haben.
Bringen Sie einen kleinen Topf mit Wasser zum Kochen. Achten Sie bitte darauf, dass das Wasser mindestens so hoch steht, dass die Eier komplett bedeckt sind. Ein praktischer Hinweis an dieser Stelle ist, dass Sie das Ei am besten vorher an der flachen Seite mit einem spitzen Gegenstand wie einem Eierpick anstechen, um so zu vermeiden, dass das Ei während des Vorgangs platzt bzw. ausläuft. Falls Sie keinen Eierpick haben, können Sie auch auf die klassische Stecknadel zurückgreifen. Seien Sie aber bitte vorsichtig, dass Sie sich hierbei nicht verletzen.

Nun kommen wir zu der wichtigen Kochzeit für die Eier. Sie müssen sich im Vorfeld überlegen, ob Sie lieber ein weiches Ei, ein mittelweiches Ei oder ein hartes Ei essen möchten. Im Falle, dass sie ein weiches Ei essen möchten, stellen Sie Ihre Eieruhr bitte auf 3-4 Minuten ein. Das Ei wird mittelweich, wenn es 5-6 Minuten im Kochtopf verweilt. Ein hartes Ei bekommen Sie ab 7 Minuten aufwärts.

Natürlich gibt es noch andere Faktoren, die Sie einrechnen müssen. Vorher haben wir zum Beispiel schon erwähnt, dass es darauf ankommt, ob das Ei frisch aus dem Kühlschrank kommt. Neben diesem Einflussfaktor spielt auch die Größe der Eier eine Rolle. Umso kleiner das Ei ist, desto kürzer müssen Sie es kochen. Wenn Sie das Wasser also nun zum Kochen gebracht haben legen, Sie die Eier vorsichtig, am besten auf einem Löffel befindend, in den Topf. Da Sie zuvor ein Loch in die Schale des Eis gestochen haben, kann das Ei nun die enthaltene Luft loswerden und springt nicht.

Nachdem ihre Eieruhr klingelt und das Ei lange genug im Wasser gekocht hat, nehmen Sie es vorsichtig, hier empfehle ich auch wieder mit einem Löffel, aus dem Wasser und halten Sie es für eine kurze Zeit unter den kalten Wasserhahn. Sie sollten das Ei so lange unter dem Wasserhahn halten, bis sich die Schale kühl anfühlt.

Nun ist es so weit und Sie können das Ei servieren.
Noch ein kleiner Hinweis: Durch das Abschrecken mit dem kalten Wasser wird das Ei innen nicht kalt, dort befindet sich nämlich noch immer genug Hitze, so dass sich das ganze Ei wieder aufwärmen kann. Falls Sie sich doch dazu entscheiden, kein gekochtes Ei zu essen, probieren Sie doch einfach einmal eine Rührei oder Spiegelei zum Frühstück aus.

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