Tipps und Tricks rund um das Thema Auto

Gebrauchtwagenkauf - wie suche ich richtig Gebrauchtwagenkauf - Wie finde ich den richtigen Gebrauchtwagen

Grundsätzlich bieten sich drei Wege der Suche nach einen Gebrauchtwagen an:

1. Zeitungen: Jede Regionalzeitung besitzt einen Anzeigenteil, in dem gebrauchte Autos angeboten werden. Nach der Kontaktaufnahme trifft man sich zum Besichtigungstermin.

2. Internet: Online-Anzeigen sind meist ausführlicher als klassische Printmedien und zudem häufiger bebildert. Sinnvoll ist der Blick auf Portale, bei denen Angebot und Nachfrage sehr hoch sind.

3.Autohändler: Vor allem Unerfahrene sollten den Autohändler nicht ohne einen versierten Autokenner besuchen. Denn nicht jeder kann das "Innenleben" eines Wagens richtig beurteilen.

Grundsätzlich sollte man dem Verkäufer dabei immer folgende Fragen stellen:

Wie viele Kilometer hat das Fahrzeug auf dem Buckel? Wie alt ist der PKW? Wie viele Vorbesitzer gibt es? Wurde der PKW von mehreren Personen gefahren? Ist es ein Unfallfahrzeug? Wenn der Wagen Unfallschäden hat, müssen diese immer angegeben werden; wird dabei falsch informiert, muß das Auto zurückgenommen werden. Laden Sie sich vielleicht aus dem Internet noch einen Liste herunter, wie Sie einen Unfallwagen erkennen können.

Empfehlenswert ist es, sich vom Verkäufer Modell, Baureihe und Baujahr geben zu lassen und die Daten beispielsweise beim TÜV einmal checken zu lassen. So erhält man wenigstens die allgemeinen Mängel mitgeteilt - für eine erste Einschätzung des PKW eine ausgezeichnete Hilfe.

Zu guter Letzt sollte man eine Probefahrt mt dem Wunsch-Flitzer nicht vergessen!

 

Reifendruck - Kostenfalle und Gefahrenherd Reifendruck - Kostenfalle oder Gefahrenherd

Der richtige Reifendruck sorgt für mehr Fahrkomfort, Sicherheit und schont den Geldbeutel. Auf jedem Reifen ist der Maximaldruck vermerkt (meist 3 bar). Es empfiehlt sich, seine Autoreifen bis knapp unter diesen Wert aufzupumpen - bei Hitze bereitet die sich ausdehnende Reifenluft dann keine Probleme. Als Richtwert hat sich der Maximalwert minus 0,5 bar bewährt. Hält man sich daran hat man folgende Vorteile: Weniger Spriverbrauch, Besseres Kurven- und Bremsverhalten, geringere Reifenabnutzung. Der Nachteil des "härteren" Aufliegens des Wagens auf der Straße fällt dabei kaum ins Gewicht. Wichtig ist, dass die Reifen nicht zu stark aufgepumpt werden. Aufgrund, der entstehenden Wölbung nutzt sich sonst der Reifen einseitig in der Mitte ab - das kann beim Bremsen und in Kurvenfahrten gefährlich sein.

Verschmierte Windschutzscheiben verschmierte Windschutzscheibe

Gute Windschutzscheiben will man am liebsten gar nicht sehen. Denn sie sollen zwar Wind und Wetter draußen halten, sich selbst aber unsichtbar machen. Das dem eher nicht so ist, weiß jeder Autofahrer oder lernt es schnell. Und kämpft fortan gegen Schmiere, Dreck, Flecken und diverse Beläge. Das hat die unterschiedlichsten Gründe, auf die wir nun kurz einegehen möchten.

Innen und Außen - der große Unterschied
Fangen wir innen an: Beschlägt Ihre Scheibe gern und Sie wischen dann daran herum? Mit dem Handrücken, Papiertaschentüchern, Ihrem neuen Schal oder gar einer Zeitung? Prima, denn dann haben wir alle Übeltäter versammelt, die Ihnen fortan das Leben oder besser den Durchblick schwer machen werden. Fett, Schweiß, Schmutz, Staub und Druckerschwärze. Das alles hat auf Scheiben natürlich nichts verloren und kann nur durch kräftige Fensterreinigungsmittel wieder entfernt werden.

Auch das Gebläse trägt seinen Teil bei. Um die Scheibe zu trocknen, pustet es Unmengen Luft dagegen. Aber natürlich ist diese Luft nicht Staubfrei. Gerade im Winter muss darum die Windschutzscheibe wenigstens einmal in der Woche innen geputzt werden. Das kann bei einem Van mit seiner Esstischgroßen Scheibe schon richtig Arbeit sein. Inzwischen gibt es spezielle Putzhilfen, die über eine Verlängerung auch die hinteren Ecken erreichbar machen. Sie kosten nicht die Welt und sind sinnvoll.

Die Welt da draußen
Das Äußere der Windschutzscheiben, die eigentlich Wetterschutzscheiben heißen müssten, wird von allen möglichen Dingen traktiert. Regen und Schmutz zuallererst, den ein Wischer zur Seite fegt. Doch auch feinste Öle aus Auspuffrohren und Salze winterlicher Straßen ergeben eine klebrige Masse, die einen Film zurück lässt, den die Wischer allein nicht beseitigen können. Gegen diese Angreifer helfen qualitativ hochwertige Waschzusätze, meist als Konzentrat, ganz gut. Vorsicht vor Billigmitteln aus dem Baumarkt. Manche Frostschutzmittel verschmieren Windschutzscheiben extrem. Gerade in der Nacht kann das sehr unangenehm werden.

Tatort Waschstraße
Wer dem Lack Gutes tun will, der lässt seinem Auto in der Waschstraße Wachs zukommen. Das freut den Lack, aber nicht die Scheiben. Dieses zwar verdünnte, aber nach Trocknung durchaus hartnäckig klebende Wachs hat eigentlich auf Scheiben nichts verloren. Auch hier hilft nur die pflegende Hand des Autobesitzers, der sich nach jedem Waschgang die Mühe machen muss, die Scheiben mit einem entsprechenden Glasreiniger von allen Rückständen zu säubern. Es gibt eben noch kein Allround-Wundermittel, das alles kann: Lack versiegeln und Scheiben reinigen.

Nano-Pflegemittel, die Wassertröpfchen klein werden lassen, damit diese von selbst abperlen, müssen genau nach Anleitung aufgetragen werden, damit sie keinen Grauschleier hinterlassen.

Tipps gegen beschlagene Windschutzscheiben beschlagene-autoscheiben

Beschlagene Autoscheiben sind nicht nur ärgerlich, sondern sie können ein ernstes Sicherheitsrisiko darstellen. Besonders bei nasskaltem Wetter beschlagen die Scheiben von innen, denn kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf und das überschüssige Wasser setzt sich auf dem Glas ab. Was kann man gegen die schlechte Sicht tun?

Was hilft gegen beschlagene Scheiben?
Zuerst einmal: Schalten Sie die Lüftung des Autos an und richten Sie dabei das Gebläse in höchster Stufe auf die Windschutzscheibe aus. Stellen Sie dabei den Heizregler so warm wie möglich ein. Zu Anfang muss die Heizung natürlich noch warmlaufen, doch die anfänglich kalte Luft leistet schon gute Vorarbeit - später schafft der erwärmte Luftstrom den Rest viel schneller. Wenn Sie eine Klimaanlage in Ihrem Auto haben, dann empfiehlt es sich, diese zuzuschalten. Klimaanlagen wirken als Luftentfeuchter, so kann die Gebläseluft noch viel mehr Wasser von der Scheibe aufnehmen. Das Putzen mit einem sauberen Lappen verkürzt den Prozess, doch nur das Gebläse und die Klimaanlage verhindern ein weiteres Beschlagen während der Fahrt.

Tipps gegen beschlagene Autoscheiben
Bei schwacher Autobatterie sollten Sie Gebläse, Heizung und Klimaanlage erst dann betätigen, wenn Sie den Wagen bereits gestartet haben, damit Sie nicht das Risiko eingehen, liegenzubleiben. Beginnen Sie Ihre Fahrt aber erst, wenn die Sicht wirklich frei ist, denn vorher ist das Fahren zu riskant. Bei voll eingeschaltetem Gebläse dauert es bis zum sicheren Fahrtantritt gar nicht lange, vielleicht etwa eine Minute. Denken Sie auch daran, dass die Scheibe durchaus zusätzlich von außen beschlagen sein kann und vergessen Sie nicht, die Scheibenwischer zu betätigen.

Beschlagene Scheiben frei bekommen
Beschlagen Ihre Autoscheiben besonders schnell und häufig? Vielleicht ist wieder mal eine gründliche Reinigung fällig! Ein Schmutzfilm auf dem Glas trübt die Sicht schon ohne zusätzliche Feuchtigkeit - aber er kann auch die Ursache dafür sein, dass sich so viel Luftfeuchtigkeit auf Ihre Scheiben niederschlägt. Verwenden Sie zum Säubern einen Glasreiniger, um wirklich alle Schmutzreste zu entfernen. Damit lässt sich vor allem auch Fett gut wegputzen, das besonders fest am Untergrund haftet. Vergessen Sie beim Fensterputz nicht die Heckscheibe, denn dort benötigen Sie ebenso freie Sicht. Eine beschlagene Heckscheibe lässt sich allerdings dank Heckscheibenheizung viel einfacher von Feuchtigkeit befreien als die Windschutzscheibe.

Ich habe ein Auto gekauft, nun stellt sich heraus es ist ein Unfallwagen Kauf eines Unfallwagen - Was tun?

Da hat man sich gerade noch so über seine Neuerwerbung gefreut und dann stellt sich plötzlich heraus, es ist ein ehemaliger Unfallwagen, der vielleicht noch nicht mal wirklich gut repariert wurde. All das sauer verdiente Geld also für eine Gurke ausgegeben, die man nur noch mit Verlust, wenn überhaupt, verkaufen könnte. Und die beim Fahren keinen Spaß mehr macht, weil man ständig daran denken muss, irgendetwas könnte brechen oder versagen.

Wie aber soll es nun weitergehen?
Zuallererst braucht man einen Kfz-Sachverständigen, der ein Gutachten anfertigt, das alle Mängel hieb- und stichfest belegt. Das kostet natürlich Geld, doch ohne aussagekräftige Beweise können Sie keine Forderungen stellen. Denn nun müssen Sie sich wohl oder übel an den Verkäufer wenden und zum Beispiel die Rücknahme des Wagens und Rückerstattung der Kaufsumme verlangen. Hoffentlich haben Sie einen Kaufvertrag, der mehr ist als ein Zettel. Denn in diesem Vertrag sollte explizit "Unfallfreiheit" zugesichert worden sein. Nur dann können Sie darauf pochen. Steht da allerdings nur "Gekauft wie besichtigt", haben Sie Pech. Da müssten Sie dem Verkäufer schon Betrug nachweisen, denn stellt der sich dumm ("Ich versteh nicht viel davon, hab den Wagen selbst so gekauft"), kommen Sie nicht weit.

Verweigert sich der Verkäufer trotz Vertrag und Zusicherung der Unfallfreiheit, brauchen Sie als nächstes einen Anwalt. Wer eine Verkehrsrechtschutzversicherung hat, ist fein raus. Für alle anderen entstehen Kosten, die sie auch bei Gewinn des Prozesses bezahlen müssen, wenn beim Beklagten nichts zu holen ist. Wer beim Profihändler gekauft hat, kann mehr technisches Verständnis voraussetzen, ein Profi darf sich also nicht "dumm" stellen. Doch diese legen auch oft Verträge vor, die rechtlich an die Grenzen gehen. Was man da eigentlich genau unterschrieben hat, erfährt man oft erst, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt, also man den Schaden hat.

Zusammenfassend lässt sich raten:
- Immer einen Vertrag machen, am besten einen, den Autoportale oder Autoclubs bereits entworfen haben
- Unfallfreiheit explizit zusichern lassen, nicht nur mündlich
- Beim Kauf einen Experten mitnehmen oder das Auto bei einem Klub prüfen lassen
- Ein auch gerichtlich belastbares Gutachten anfertigen lassen
- Den Wagen an den Verkäufer zurückgeben oder eine Teilsumme des Kaufpreises fordern, wenn man den Wagen dennoch behalten will
- Überlegen, ob eine Rechtschutzversicherung sinnvoll ist, gerade vor dem Kauf eines Gebrauchten

Es gibt übrigens auch gut reparierte Unfallschäden, die die Verkehrssicherheit oder den Nutzwert eines Autos in keiner Weise einschränken. Nur wissen sollte man es, bevor man sich zum Kauf entschließt. Und das macht den Unterschied. Hier gibt es einige Tipps wie Sie einen Unfallwagen erkennen.

Wie erfahre ich meine Punkte in Flensburg Wie viele Punkte finde ich in Flensburg

Allgemeine Infos
Das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg führt das sogenannte Verkehrszentralregister, in welchem sämtliche Verkehrsverstöße gespeichert werden, die mit mindestens einem Punkt geahndet werden. Rund sieben Millionen Führerscheininhaber sind derzeit als Verkehrssünder beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg registriert. Derzeit wird beim Erreichen von 18 Punkten der Führerschein eingezogen, aber auch schon vor Erreichen dieser Obergrenze drohen verschiedene Sanktionen und Maßnahmen.

Wo gibt es Informationen über den Punktestand in Flensburg?
Die Anfrage für einen Auszug aus dem Verkehrszentralregister in Flensburg ist jederzeit möglich und grundsätzlich kostenlos. Neben dieser freiwilligen Anfrage gibt es mehrere Zeitpunkte, zu denen das Kraftfahrtbundesamt dem betreffenden Führerscheininhaber eine gebührenpflichtige Auskunft zusendet. Eine erstmalige Information erfolgt beim Erreichen von acht Punkten, eine zweite Information in Verbindung mit der Aufforderung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar erfolgt bei 14 Punkten.

Wie lassen sich Punkte in Flensburg abbauen?
Generell gilt, dass Punkte nach einer gewissen Zeit verjähren und aus dem Verkehrszentralregister gelöscht werden. Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings, dass in der entsprechenden Zeitspanne keine weiteren Punkte hinzukommen. Punkte in Flensburg, die wegen einfacher Ordnungswidrigkeiten (z.B. Fahren in der Umweltzone ohne entsprechende Plakette) werden nach zwei Jahren gelöscht. Punkte wegen Straftaten hingegen erst nach fünf Jahren, wenn diese nicht unter Einfluss von Alkohol oder Drogen begangen wurden, oder gar erst nach zehn Jahren, wenn Alkohol oder Drogen im Spiel waren.
Darüber hinaus können durch die freiwillige Teilnahme an Aufbauseminaren oder verkehrspsychologischen Beratungen bis zu vier Punkte in Flensburg abgebaut werden.

Tipps & Tricks rund um Punkte in Flensburg
Eine oft genutzte, aber illegale Möglichkeit, dem drohenden Führerscheinentzug zu entgehen, ist der Handel mit Punkten in Flensburg. Dabei übernimmt eine Person die Schuld des tatsächlichen Verkehrssünders, macht sich damit aus rein rechtlicher Sicht allerdings der falschen Verdächtigung strafbar. In der Realität führen solche Anklagen, wenn sie überhaupt erhoben werden, aber nur sehr selten bis nie zu Verurteilungen. Einerseits ist der Nachweis nur sehr schwer zu führen, andererseits ist die Verhältnismäßigkeit nach Auffassung der meisten Gerichte insbesondere bei Ordnungswidrigkeiten nicht mehr gegeben.

Reform des Verkehrszentralregisters in Flensburg
Im Dezember 2012 wurde vom Bundeskabinett eine Reform der Punktekartei in Flensburg verabschiedet, die aber sehr wahrscheinlich erst im Frühjahr 2014 kommt. Danach sollen Ordnungswidrigkeiten, die die Verkehrssicherheit nicht unmittelbar gefährden, überhaupt nicht mehr mit Punkten geahndet werden, z.B. Fahren ohne gültiges Kennzeichen. Andere Vergehen werden mit einem bis drei Punkten geahndet (bisher bis zu sieben Punkte), allerdings wird der Führerschein dann auch schon bei acht Punkten eingezogen.

Zugefrohrene Autoschlösser - Was tun zugefrohrenes Autoschloss

An Wintertagen kommt meist alles zusammen. Durch die Dunkelheit und Kälte nicht wirklich munter, wartet auf uns auch noch ein eingeschneites und tiefgefrorenes Auto auf dem Parkplatz. Will man dann Eiskratzer und Besen aus dem Innenraum holen, stellt sich heraus, dass die Türschlösser eingefroren sind und sich nicht öffnen lassen. Da steht man dann mit leeren Händen hilflos da und merkt, wie die Kälte durch die Füße höher kriecht.

Der kluge Mann baut vor
Und die noch klügere Frau natürlich auch. Denn ohne Hilfsmittel und ein wenig Vorbereitung kann man tatsächlich nur ins Schloss hauchen. Möglichst nicht zu feucht, mehr warm, aber das sind schöne Worte. Und es dauert, hilft oft nicht und bringt den Kreislauf nicht eben in Schwung (Hyperventilation!). Schon besser, wen Sie ein Feuerzeug haben. Damit können Sie dem Schlüssel tüchtig einheizen. Das hilft ziemlich schnell. Ach, Sie rauchen nicht mehr? Bravo, aber in diesem Fall schlecht, denn es gibt kaum Nichtraucher, die noch ein Feuerzeug bei sich führen.

Am besten hilft natürlich ein kleines Fläschchen Enteisungsspray, das es speziell für die Türschlösser gibt. Kompakt genug, um es in die Manteltasche zu stecken und mit einer Spitze versehen, die sich bestens in den Schlitz des Schlosses stecken lässt. Enteisungsspray hilft meist Sekundenschnell. Vielleicht stellen Sie das wenigstens in die Wohnung, damit Sie es holen können. Bei manchen Autos kann man diese kleine Fläschchen auch hervorragend hinter die Tankklappe neben den Verschluss legen. Wenn die Zentralverriegelung es nicht verhindert, haben Sie so immer besten Zugriff.

Für Profis
Wer es gar nicht so weit kommen lassen will, der pflegt die Schlösser mit Graphitspray. Das verhindert ein Einfrieren zuverlässig und hat auch pflegende Wirkung. Jetzt noch die Türgummis mit Talkumpuder bestäuben und Sie werden zum Winterprofi. Ihnen stehen jetzt alle Türen offen.

Vorsicht vor Ölen, die meist vielzählig und unterschiedlichen Alters in so gut wie jeder Garage stehen. Manche verkleben die Schlösser, andere verharzen, im schlechtesten Fall haben Sie dann auch im wonnigen Frühling Probleme. Überlegen Sie also gut, was Sie Ihrem Schloss antun möchten.

Zusammenfassend lässt sich raten:
- Graphit beugt super vor, leider muss man vorher dran denken
- Enteisungsspray sollte nicht IM Wagen liegen, die Tasche oder Wohnung ist besser
- Mit dem Feuerzeug den Schlüssel, nicht den Griff erwärmen
- Den Schlüssel warm lutschen hilft vielleicht, schmeckt aber eher nicht
- Hauchen als letzte Verzweiflungstat

Kommen Sie gut durch den Winter!

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