Tipps und Tricks rund um das Thema Gesundheit

Partnerrückführung Partnerrueckführung

Magische Partnerrückführungen sind möglich

Immer dann, wenn sich ein Pärchen trennt, leidet einer der Beiden. Gerade wenn die Beziehung über viele Jahre positiv verlaufen ist, möchte man den Partner nicht loslassen. Für viele Menschen mit Liebeskummer gibt es Hoffnung. Über eine magische Partnerrückführung ist es tatsächlich möglich, die verlorene Liebe zurückzugewinnen und einen Neustart zu wagen.

Der Liebe eine neue Chance geben

Damit die Partnerrückführung gelingt, ist eines ganz wichtig: der Glaube daran. Auch der richtige Partner an der Seite, der die Partnerrückführung anstößt und begleitet ist ausschlaggebend für den Erfolgen. Einer dieser professionellen Partner ist die Anna Böhm Partnerrückführung. Dieses Medium konnte bereits in der Vergangenheit große Erfolge erzielen, wie unter dem Artikel
 zu lesen ist. Aber was ist tatsächlich daran, Paare die sich getrennt haben wieder zusammen zu bringen. Funktioniert das wirklich?

Die Kraft der weißen Magie

Weiße Magie wird bereits seit vielen Jahrtausenden angewendet. Hierbei ist der Liebeszauber für viele Menschen am interessantesten. Rund 90% aller Magier, Hexen und Medien geben an, nur weiße Magie anzuwenden. Viele Menschen, die ihren Partner wieder haben möchten, zweifeln trotzdem anfangs an der Richtigkeit der Magie. Ist es in Ordnung, durch eine weiße Magie den Partner zur Umkehr zu bewegen? Hier sollten die Zweifel schnell beiseite gelegt werden. Schließlich wird der Partner ja nicht willenlos gemacht oder funktioniert nur noch als Marionette der weißen Magie. Vielmehr kann Anna Böhm den Partner durch eine positive Energie dazu bewegen, das positive der Beziehung zu überdenken und ihm das Herz dadurch zu öffnen. Das Herz, die Seele und das Gefühl des Partner werden auf eine magische Art und Weise angestupst, um in sich zu kehren, um der Liebe eine neue Chance zu geben.

Magische Energie kann Mauern einreißen

Wer sich etwas mit weißer Magie beschäftigt, der versteht schnell, dass es hierbei Liebe, Vertrauen und Zuversicht geht. Weiße Magie ist durchweg positiv. Bereits seit über 15 Jahren bietet Anna Böhm ihre Energie an, um anderen Menschen zu helfen. Eine Zusammenführung von Paaren gehört zu ihrer Spezialität. Was genau bewirkt ihr Liebeszauber? Die Art, wie Anna Böhm ihr Ritual durchführt ist immer abhängig von der jeweiligen Person, die in die Partnerschaft zurück geführt werden soll. Sie geht sehr behutsam und mit Bedacht vor. Sie spürt die Energie der Menschen und kann dabei helfen, ihre emotionalen Ängste abzubauen. Viele Menschen werden von negativen Energien blockiert. Diese Blockade gilt es durch Magie zu lösen. Weltweit zählt Anna Böhm zu den einzigen Medien, welches ein violettes Feuer für die Liebesmagie nutzt. Bei ihr spielen die spirituellen Energien eine übergeordnete Rolle.

Besonderheiten bei einer Partnerrückführung

Bei wen das Interesse einer Partnerrückführung geweckt wurde, der sollte sich direkt zu einem Beratungsgespräch anmelden. Hier können alle Probleme und Wünsche offen und ehrlich besprochen werden. Das besondere der Liebeszauber Therapie ist ein 5 Schritt-Modell. Es wurde speziell von Anna Böhm entwickelt, damit der Partner wieder intensive Gefühle spürt und schnell wieder zurückkehrt. Die Liebe bekommt eine neue Chance und dann gilt es, ohne Vorhaltungen wieder gemeinsam eine Zukunft zu planen. Viele Menschen wissen gar nicht, wie sehr sich ihr Expartner eine Wiedervereinigung wünscht. Ihnen müssen die Augen und das Herz geöffnet werden, damit neue Gefühle zugelassen werden können. Viele Paare hat die Anna Böhm bereits geholfen, ihrer Liebe eine zweite Chance zu geben. Sie ist ein professionelles und gebürtiges Medium, der man durchaus vertrauen kann. Sie ist in Deutschland und in Österreich sehr bekannt. Ein Indiz für ihre Seriosität und Erfahrung ist, dass die Weiße Magie in ihrer Familie bereits in der 4. Generation genutzt wird, um anderen Menschen zu helfen. Kaum ein anderes Medium legt soviel Herzblut in ihre Kunden.

Was tun gegen extremes Schwitzen? Was tun gegen extremes Schwitzen? © ArTo - Fotolia.com

Schwitzen ist grundsätzlich eine normale und lebenswichtige Körperreaktion, die medizinisch ausgedrückt Diaphorese oder Transpiration genannt wird. Überschüssige Wärme des Körpers wird durch unsere Schweißdrüsen als flüssiges Sekret (Schweiß) abgegeben, um damit die Körpertemperatur zu regulieren.

Schweißdrüsen sind fast über den ganzen Körper des Menschen verteilt. Diese Drüsen können erhebliche Mengen eines klaren und primär geruchlosen Sekrets, das über 99 % aus Wasser besteht plus Elektrolyte, wie Na+, Cl-, Lactat, Aminosäuren und Harnstoff, produzieren.

Völlig geruchslos ist frischer Schweiß. Sobald sich aber die Fettsäuren zu Buttersäure oder Ameisensäure abbauen, kommt es zum typischen Schweißgeruch. Dafür sorgen die in der menschlichen, natürlichen Hautflora vorhandenen Bakterien.
Nur in der Pubertät kann auch frischer Schweiß schon riechen, bedingt durch unterschiedliche, hormonelle Vorgänge des reifenden Körpers.

Es gibt aber insbesondere auch zwei extreme Abweichungen:
- Die Hyperhidrose, ist eine krankhafte und übermäßige Absonderung von Schweiß
- und die Hypo- bzw. Anhidrose, die total fehlende oder eine kaum wahrnehmbare Produktion von Schweiß.

Was kann man gegen extremes Schwitzen tun?

Grundsätzlich sind natürlich primär die üblichen Hygienemaßnahmen vorzunehmen.

Auch ein Arzt-Besuch ist anzuraten, denn Hyperhidrose kann auch auf verschiedene Erkrankungen, wie Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, etwa eine Schilddrüsenüberfunktion, Infektionen, Nervenstörungen, Krebsleiden, psychische Erkrankungen wie Angststörungen oder auch einen kommenden Herzinfarkt hinweisen. Auch haben die Wechseljahre der Frau oft eine vermehrte Schweißproduktion zur Folge.

Die ultimative Lösung ist natürlich die operative Entfernung von Schweißdrüsen, aber die sollte wirklich nur als letzter Ausweg in Betracht kommen.

Auch Botox wird im Bereich Hyperhidrose seit geraumer Zeit angewendet, da es zumindest zeitweilig die Schweißdrüsen lähmt. Was aber zur Folge hat, das die Botox-Spritzen in immerwährenden Abständen verabreicht werden müssen.

Relativ neu ist die Laser-Therapie. Dabei werden die Schweißdrüsen so stark erhitzt, das diese zerstört werden.

In vielen Fällen helfen einfach auch autogenes Training oder Entspannungsübungen, sowie einfach nur den Lebensstil zu ändern, wie z. B. eine Orientierung an das Idealgewicht, auf scharf gewürzte Gerichte sowie Alkohol und übermäßigen Kaffeekonsum zu verzichten. Körperliche Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und klimagerecht angepasste Kleidung aus Naturmaterialien zu tragen, können weitere hilfreiche Maßnahmen sein.
Ebenso kann ein Austausch von regelmäßig eingenommenen Medikamenten die Schweißproduktion vermindern. Aber dazu bitte immer erst den verschreibenden Arzt konsultieren!

Alte Hausmittel sind z. B.
- Salbeitee (gekocht, nicht nur überbrüht) zum Trinken
- Zwei bis dreimal die Woche Bäder mit einem Liter Tomatensaft Beigabe
- Körperwaschungen mit einem Mix aus 50 % Wasser + 50 % Apfelessig
- Körperwaschungen mit einer Tinktur aus Bockshornkleesamen
- Körperwaschungen mit einem Sud aus 30 g Walnußblätter, 20 g Thymian und 40 g Eichenrinde

Kalte oder heiße Getränke bei extremer Hitze? Heiße oder kalte Getränke bei Hitze - © BestPhotoStudio - Fotolia.com

Gerade jetzt im Sommer müssen die Menschen wieder darauf achten, ausreichend und die richtigen Sorten von Flüssigkeit zu trinken. Die meisten haben also wirklich immer eine Flasche Wasser bei sich, damit sie sich überall erfrischen können.

Jetzt stellt sich allerdings die Frage: Was trinke ich, welche Temperatur ist die richtige? Soll man versuchen auf alle Fälle immer kühlende Akkus oder gleich eine Kühltasche mitzunehmen? Oder soll man für ein heißes Getränk immer Teebeutel dabei haben? Hier scheiden sich jedes Jahr wieder die Geister. Aber wenn man sich die Berichte und Nachrichten aus den Medien ansieht, raten alle Experte dazu, nicht zu extrem temperiert zu trinken. So soll man nichts heißes trinken, da somit eine Abkühlung überhaupt nicht gelingen kann. Wenn man sich nun ansieht, wie Leute in den Cafés sitzen und sich einen Cappuccino der Espresso der einen normalen Kaffee genehmigen, wird einem schon beim hinsehen warm. Denn man sollte daran denken, dass Kaffee den Körper austrocknet. So sollte man darauf achten, zu dem Kaffee auch immer ein Glas Wasser zu bestellen.

Aber auf der anderen Seite sollte man auch bei den sommerlichen Temperaturen nicht bloß bei den Eiswürfeln zugreifen und ein knackig kaltes Getränk genießen. Im ersten Moment fühlt es sich toll an. Man kühlt gut innerlich ab und ist erfrischt. Ebenso beliebt sind kalte Duschen oder sich eiskaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen. Aber dann passiert das gleiche wie bei einem eiskalten Getränk. Der Körper kühlt ab. Allerdings dauert es dann nicht lange, bis die Hitze wieder zurück kommt und es sich nun noch viel heißer als zuvor anfühlt. So ist der perfekte Weg der, dass man bei diesen heißen Temperaturen lau warme Getränke zu sich nimmt. Hier reicht die Temperatur auch, den Körper etwas abzukühlen.

Sport bei Hitze? Richtig oder Falsch Sport bei Hitze - © Maridav - Fotolia.com

Sport im Allgemeinen ist ein sehr gesunder Zeitvertreib und gerade im Sommer spricht nichts dagegen, seine Freizeit mit Bewegung an der frischen Luft zu verbringen und seinen Körper in Form zu halten. Jedoch sind im Sommer nicht immer optimale Temperaturen von etwa 20°C zu erwarten sondern auch des Öfteren große Hitzewellen, die dem Kreislauf zu schaffen machen und sich als recht gefährlich entpuppen können. Dennoch muss man nicht auf sein Training verzichten, wenn man bestimmte Dinge beachtet.

Zwar sollten Kinder und ältere Menschen Sport bei großer Hitze vermeiden, dennoch hat Sport bei Hitze auch einige positive Aspekte zu bieten. Wer regelmäßig Sport treibt, ist vor Hitze besser geschützt, d.h. der Körper kann sich besser auf die hohen Temperaturen einstellen und Anpassen als bei untrainierten Menschen. Das wichtigste überhaupt bei sportlichen Aktivitäten an heißen Tagen ist die Flüssigkeitszufuhr. Der Körper muss ständig mit Flüssigkeit versorgt werden, um den Kreislauf hochzuhalten und den hohen Verlust an Flüssigkeit kompensieren zu können. Es ist ratsam an Tagen mit extrem hohen Temperaturen, zwei bis drei Liter zu trinken, jedoch in kleinen Rationen über den Tag verteilt und nicht in großen Mengen auf einmal zu sich zu nehmen. Idealer Weise ist Mineralwasser mit hohem Anteil an Magnesium und Natrium zu empfehlen, bei längeren Trainingseinheiten ist es ebenfalls sinnvoll, auf isotonische Getränke zurückzugreifen, um den Elektrolyt-Haushalt im Körper ausgleichen zu können.

Des Weiteren ist auf die richtige Kleidung zu achten, damit kein Hitzestau entsteht und die Luftzirkulation gegeben ist, damit das Schwitzen optimal unterstützt wird. Zudem sollte man an Sonnencreme und Kopfbedeckung denken.

Was tun bei Hitze? Was tun bei Hitze - © vladischern - Fotolia.com

Nach dem langen Winter ist der Sommer endlich richtig da, und zwar mit Rekord Temperaturen. Es ist kaum möglich, der Hitze auszuweichen und man muss sie einfach hinnehmen. Damit man mit der Hitze besser klarkommt, sollte man einiges beachten. Ein paar Tipps und Tricks verraten, wie man angenehm durch den Sommer kommt.

So übersteht man die kochende Hitze:
Die Schweißdrüsen sollen den Körper abkühlen, allerdings verliert er bei diesem Prozess jede Menge Flüssigkeit. Gerade bei kleinen Kindern und älteren Menschen führt das schnell zu einem Problem. Aus dem Grund ist es ein Muss, mindestens drei bis vier Liter am Tag zu trinken. Es ist empfehlenswert, jede halbe Stunde etwa 0,2 Liter Flüssigkeit zu sich zunehmen. Man sollte die warmen Mahlzeiten gegen etwas Leichtes, wie z. B. wasserhaltige Früchte und rohes Gemüse sowie Salat eintauschen. Sie enthalten nicht nur reichlich Flüssigkeit, sondern auch sehr viele Vitamine. Man sollte bei der Hitze auf jeden Fall Alkohol meiden, denn der trocknet den Körper zusätzlich aus. Wem pures Wasser nicht schmeckt, kann auch zu selbst gemachtem Fruchtsaft oder grünem Tee greifen.

Anstrengung meiden!
Wer es sich erlauben kann, sollte seine Arbeitszeiten verschieben. Dinge, die man sonst am Tag erledigt, sollte man entweder auf frühmorgens oder spätabends verschieben, wenn es möglich ist. Zusätzlich sollte man anstrengende Arbeiten im Freien vermeiden. Wer dringend vor die Tür muss, sollte eine Kopfbedeckung tragen, um den Kopf zu schützen. Des Weiteren sollte man auf langes Stehen in der prallen Sonne verzichten. Wer nicht zu Hause bleiben kann, sollte helle und luftige Kleidung aus Naturfasern tragen.

Tipps für zu Hause:
Am frühen Morgen sollte man das Haus oder die Wohnung für eine halbe Stunde gut durchlüften. Danach ist es sinnvoll, die Fenster komplett zu schließen und die Rollläden runter zu lassen. Wer im Dachgeschoss wohnt, sollte das Fenster einen kleinen Spalt auflassen, damit die Hitze entweichen kann. Sehr angenehm ist es, wenn man sich zwischendurch ein kühles Fußbad gönnt und die Handgelenke mit kaltem Wasser abkühlt. Auch der Einsatz von Ventilatoren ist empfehlenswert, allerdings sollten die Geräte einen nie direkt anpusten, weil es sonst zu einer Erkältung kommen kann.

Wespen- oder Bienenstiche! Was tun? Wespenstich was tun - © Michael Tewes - Fotolia.com

Ob beim Eisen essen oder beim Picknick, Bienen und Wespen lassen meist nicht lange auf sich warten. Schließlich werden diese kleinen Plagegeister von den Getränken und Speisen angezogen. Doch wer nun hektisch reagiert tut genau das Falsche, denn so werden diese Insekten erst richtig aggressiv. Daher lautet die erste Regel immer „Ruhe bewahren“!

Bienen sind in der Regel ziemlich harmlos, denn erst bei einer Bedrohung verteidigen sie sich und stechen zu. Anders als Wespen, denn sie sind viel aggressiver und können sogar ohne direkte Bedrohung zustechen. Aus diesem Grund sollten gerade Kinder sich in Gegenwart von Wespen oder Bienen möglichst gelassen geben, denn Mund geschlossenen halten und die Insekten nicht zusätzlich reizen.

Schnelle Hilfe nach Insektenstich

Hat jedoch die Biene oder Wespe bereits zugestochen, treten verschiedene Maßnahmen in Kraft. Besonders wichtig ist die Entfernung des Stachels bei einem Bienenstich, da hierbei Giftbeutel und Stachel in der Wunde verbleiben und die Biene stirbt. Ansonsten pumpt der Giftbeutel immer weiter Gift in den Betroffenen. Für die Entfernung des Stachels können Fingernägel oder eine Pinzette zu Hilfe genommen werden. Eine Wespe hingegen sticht nur einmal kurz zu, behält aber ihren Stachel und somit ihr Leben.

Damit die Stichwunde nicht anschwillt, sollte die betroffene Stelle so schnell wie möglich gekühlt werden. Gleichzeitig wird so auch der entstandene Juckreiz gestoppt. Dabei eignet sich hier ein feuchtes und kaltes Tuch oder sogar ein Kühlakku. Während eine kalte Getränkeflasche, eine Zitronenscheibe oder sogar ein Stück Salatgurke ebenfalls am Anfang für Kühlung sorgt. Im Anschluss kommt ein kühlendes Gel zum Einsatz, welches in der Apotheke gekauft werden kann. Dies lindert die Schmerzen des Insektenstichs und verhindert gleichzeitig ein Anschwellen. Des Weiteren sollten Eltern darauf achten, dass Kinder an der betroffenen Stelle nicht kratzen.

Im Ernstfall hilft 112

Ein Insektenstich im Mund kann schnell lebensgefährlich werden, daher ist hier eine schnelle Kühlung überlebenswichtig, da so ein Anschwellen verhindert wird. Gleichzeitig können einige Erwachsene und Kinder allergisch auf einen Bienen- oder Wespenstich reagieren. Aus diesem Grund sollten in bedrohlichen Situationen immer der Notruf 112 gewählt und ein Notarzt angerufen werden.

Was tun gegen Schweißgeruch? Was tun gegen Schweißgeruch - © Kaarsten - Fotolia.com

Unser Körper gibt während eines Tages rund zwei Liter Wasser über die Haut ab. Dies ist eine überlebenswichtige Körperfunktion mit der unserer Körper die eigene Temperatur reguliert. Im Widerspruch zum Glauben vieler stinkt frisch gebildeter Schweiß zunächst überhaupt nicht, sonder ist absolut geruchsfrei. Die einzelne Ausnahme in unserem Leben stellt die Pubertät dar. Durch die zahlreichen hormonellen Vorgänge und Umstellungen in dieser Zeit kann auch frisch gebildeter Schweiß riechen.
Aber in der Regel entsteht der Schweißgeruch erst auf der Haut und in bestimmten Körperregionen. Es gibt Menschen, die sehr stark transpirieren und dabei einen starken Körpergeruch produzieren.

Wie entsteht der Schweißgeruch?
Der unangenehme Körpergeruch entsteht erst durch Einwirken von Hautbakterien auf den Schweiß. Die Bakterien befinden sich überall auf der Haut und gehören zur natürlichen Hautflora. Sie bewirken den Abbau von langkettigen Fettsäuren zu kürzen Säuren wie Ameisensäure und Buttersäure.
Ideale Lebensbedingungen für diese Bakterien stellen warme und feuchte Körperregionen dar. Das erklärt, warum der unangenehme Schweißgeruch häufig unter den Achseln und an den Füßen besonders stark wahrgenommen wird. Aber auch unsere Ernährung und vorliegende Krankheiten haben einen Einfluss auf den Schweißgeruch.

Was hilft gegen Schweißgeruch?
Schweißgeruch kann sowohl im Berufsleben wie auch im Privatleben schnell zu einer enormen Belastung werden, wenn man ihn nicht unter Kontrolle behält.
Folgende Punkte können Sie dagegen unternehmen:

- Eine gesunde Ernährung kann Schweißbildung und Schweißgeruch regulieren.
- Das Entfernen der Achselhaare nimmt den Bakterien ihre ideale Lebensbedingungen
- Wählen Sie ein Antitranspirant oder Deo, das zu Ihrem Schwitzverhalten passt
- Achten Sie auf eine gute Luftzirkulation in Ihrer Kleidung. Das richtige Material der Kleidung spielt hier eine entscheidente Rolle. Kleidung aus Naturfaser sorgt für eine gute Zirkulation.
- Verwendung einer antiseptischen Seife gegen die Hautbakterien.


Wie man Schweißgeruch aus den Klamotten bekommt
Bei Kleidungsstücken wie T-Shirts und Hemden, die oft nur bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden, bekommt man den Schweißgeruch nur schwer aus der Kleidung.
Folgende Tipps können Sie ausprobieren:

- Einweichen der betroffenen Stelle in einer verdünnten Essiglösung als Vorbehandlung. Danach waschen Sie das Kleidungsstück normal.
- Auch ist es hilfreich, die betroffenen Stellen vor dem Waschen mit konzentriertem Flüssigwaschmittel vorzubehandeln.
- Probieren Sie spezielle Waschmittel gegen den Schweißgeruch. Bestimmte Hygienespüler und Textilsprays wurden extra für hartnäckige Probleme bei Textilien konzipiert.

Bitte beachten Sie, dass verschiedene Kleidungsstücke sehr unterschiedlich auf diese Chemikalien reagieren können. Probieren Sie die Mittel im Zweifelsfall also immer zu erst an einer unsichtbaren Stelle aus.

Warum werde ich wenn ich in die Sonne gehe immer nur rot aber nicht braun? Rötliche Haut - William Veder  / pixelio.de

Diese Frage stelle ich mir schon mein Leben lang. Rötliches Haar, blasse Haut und Sommersprossen. Ich lernte schnell, dass für mich ein Schattenplätzchen genau das Richtige ist. Schon eine halbe Stunde in der ersten kräftigen Frühjahrssonne verschaff mir einen Sonnenbrand.

Aber natürlich hatte auch ich den Wunsch nach einer schönen Bräune, die der Haut einen so warmen ansprechenden Ton verleiht. Noch dazu würde mich eine gebräunte Haut auch besser vor einem Sonnenbrand schützen. Eine Freundin war fest überzeugt, dass ich nur deshalb so leicht einen Sonnenbrand bekomme, weil meine Haut nicht an die Sonneneinstrahlung gewöhnt ist. Sie riet mir, durch langsam steigerndes Sonnenbaden meinen Körper für die Bräunung zu trainieren. Sie wissen längst, was ich bald feststellen musst: Funktioniert nicht. Ich steigerte mich von weiß über hellrot und dunkelrot bis zur Schäloptik aber braun wurde ich nicht. Egal wie langsam dosiert und über welchen Zeitraum ich die Gewöhnung versuchte, das Ergebnis blieb stets gleich.

Schließlich konsultierte ich einen Hautarzt und schilderte mein Problem. Seine Antwort fiel so kurz wie klar aus: „Wo keine passenden Pigmente sind, kann auch keine Bräune entstehen.“ Er gab meiner Freundin insofern Recht, dass eine Haut, die nur durch mangelnde Sonneneinstrahlung blass ist, durchaus an die Sonne gewöhnt werden kann und dann auch braun wird. Die Bräunung entsteht durch die Farbpigmente in der Haut, deren Bildung durch die Sonneneinstrahlung angeregt wird. Wer also, z. B. nach einer längeren Erkrankung, durch Lichtmangel blass ist, soll jeden Tag in die Sonne gehen. Erst nur für 10 Minuten und dann die Dauer langsam steigern. Die Haut reagiert und wird langsam braun.
Ich gehöre leider zum keltischen Typ mit sehr speziell gemischten Farbpigmenten. Bei mir überwiegt die Melaninart Phäomelanin, die keine oder kaum Bräune erzeugt. Daher fehlt meiner Haut an den meisten Körperregionen die Fähigkeit sich durch Bräunung vor der schädlichen Sonneneinstrahlung zu schützen.

Fazit: Ich werde weiter meine vornehme Blässe pflegen und meine Haut durch eincremen mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Aufenthalt im Schatten und möglichst nur kurzem Kontakt mit direkter Sonneneinstrahlung schützen. Damit vermeide ich Sonnenbrand und die Langzeitfolge Hautkrebs.

Wie schütze ich mein Kind vor Sonnenbrand? Sonnenschutz für Kinder - © Daddy Cool - Fotolia.com

Jetzt in der heißen Jahreszeit sollte darauf geachtet werden, Kinder ausreichend vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen - Sonnenbrände sind absolut schädlich für die Haut und sollten daher nach Möglichkeit komplett vermieden werden.

Sonnencreme
Das wichtigste Mittel um ein Kind gut zu schützen ist die Sonnencreme. Die Drogerien bieten die unterschiedlichsten Produkte. Es ist empfehlenswert eine spezielle Creme für Kinder zu kaufen (da diese meist frei von Parfümen und anderen Schadstoffen sind). Der Lichtschutzfaktor sollte ausreichend und lieber zu hoch als zu niedrig sein. Bei Kindern empfiehlt sich ein Schutzfaktor von mindestens 30. Das gewählte Produkt sollte außerdem wasserfest sein - ansonsten verliert sich der Schutz sobald das Kind ins Wasser geht. Im Idealfall sollte aber nach einem Bad im Meer oder See zur Sicherheit grundsätzlich nachgecremt werden.

Sonnenhut
Den Kopf Ihres Kindes können Sie durch Creme nicht schützen - daher sollten Kinder im Sommer draußen immer eine Kopfbedeckung tragen. Andernfalls prallt die Sonne die ganze Zeit über direkt auf den Kopf und kann schnell zu einem Sonnenstich führen.

Kleidung
Auch wenn das Kind eingecremt wurde, empfiehlt es sich dem Kind ein luftiges T-Shirt anzuziehen. Es gibt sogar spezielle Kinderkleidung, die vor UV-Strahlung schützt. Durch ein T-Shirt vermeiden Sie großflächige Verbrennungen am Rücken - gerade hier kommt es sonst schnell zu einem Sonnenbrand, da der Rücken die ganze Zeit über der Sonne zugewandt ist.

Mittagssonne meiden
Am Mittag ist die Sonneneinstrahlung am intensivsten. Zu dieser Zeit sollten Kinder sich lieber im Schatten oder im Haus aufhalten.

Was hilft bei Sonnenbrand? Was tun gegen Sonnenbrand - © Sedlacek - Fotolia.com

Der Sommer ist da! Schnell kann es vorkommen, dass man etwas zu lange Sonne tankt und dann einen Sonnenbrand davon trägt. Welche Hausmittel helfen schnell und wirksam gegen die schmerzhaften Überreste des Sonnenbades?

Mit Hausmitteln den Sonnenbrand besiegen
Sofern es sich um einen leichten Sonnenbrand handelt, finden Sie in Ihrer Küche diverse Mittel, die den Sonnenbrand abschwächen können.

Eines der wirksamsten Mittel ist Magerquark. Tragen Sie den Quark einfach pur auf die Haut auf - Quark kühlt und entspannt die Haut. Der Sonnenbrand fühlt sich nach einer ausgiebigen Quarkmaske schon wesentlich weniger schmerzhaft an. Außerdem versorgt Quark den Sonnenbrand mit Feuchtigkeit und die Haut kann sich so schneller regenerieren.

Zwiebel, Kopfsalat und Gurken können im rohen Zustand ebenfalls dazu beitragen die Haut zu beruhigen - idealerweise kombiniert man das Gemüse mit Quark um einen optimalen Effekt zu erzielen.

Kalte Milch hat einen ganz ähnlichen Effekt. Am besten ist es, die Milch auch ein Handtuch zu geben und dieses um die betreffende Stelle zu wickeln. Verwenden Sie eine Milch mit hohem Fettgehalt - das enthaltene Fett wirkt wie eine Creme und hilft der Haut bei der Regenerierung.

Zu vermeiden ist kaltes Wasser - wie bei anderen Verbrennungen auch, hilft kaltes Wasser der Haut nicht. Erholsamer für die Haut ist ein Bad in lauwarmen Wasser - Haferflocken oder Essig im Wasser verschaffen der Haut zusätzliche Erholung.

Wann muss ich zum Arzt?
Nur leichtere Sonnenbrände sollten in Eigenregie behandelt werden. Sobald der Sonnenbrand zu Brandblasen oder extrem geschädigter Haut führt, sollten Sie dringend einen Fachmann aufsuchen und nicht mit Hausmitteln experimentieren. Hausmittel sind lediglich bei einem Sonnenbrand in normalem Umfang (d.h. leichte Rötung, Brennen und sich schälende Haut) zu empfehlen.

Ich schwitze beim Schlafen, was tun? Starkes Schwitzen beim Schlafen - © vlorzor - Fotolia.com

Wer kennt das Problem nicht? Schon beim Einschlafen wird es in den Sommermonaten sehr warm - doch irgendwann wacht man mitten in der Nacht auf und ist nahezu klatschnass geschwitzt. Woran liegt das? Und welche Mittel helfen wirklich dagegen? Hier einige kleine Tipps.

Ursachen für die lästige Wärme
Weshalb man in der Nacht sehr stark schwitzt, kann vielschichtige Ursachen haben. Zum einen zu warme Kleidung oder zum anderen eine zu dicke Decke. Ein weiterer Grund kann eine zu hohe Zimmertemperatur sein. So erhöht sich automatisch die Temperatur am Körper, welcher dann mit dem Schwitzen beginnt, um die eigene Körpertemperatur konstant zu halten. Diese Reaktion des Körpers ist zwar notwendig, doch in der Nacht lästig. Oftmals kann man als Folge nicht oder nur noch sehr schlecht schlafen.

Hilfreiche Tipps
Doch gegen das Problem gibt es einige kleine, hilfreiche Tipps, die Abhilfe schaffen können. Zum einen ist es wichtig, bereits vor dem Schlafen noch einmal gut durchzulüften. Dabei sollte man jedoch darauf achten, wie hoch die Außentemperatur noch ist - es bringt selbstverständlich keinerlei Vorteile, die warme Sommerluft in das kühle Zimmer zu lassen. Daher im ersten Schritt immer noch einmal die Außentemperatur im Blick behalten.
Des Weiteren sollte die Luft immer zirkulieren können - denn spätestens mitten in der Nacht ist die Außentemperatur auf einen angenehmen Punkt gesunken, sodass etwas kühle, frische Luft ins Zimmer gelangen kann.

Ein weiter Tipp sind von außen beschichtete Rollläden. Sobald diese heruntergezogen sind, ist es zum einen wirklich dunkel, zum anderen kann die Morgensonne das Zimmer nicht aufheizen.
Viel Wert sollte auch auf dünne, luftige Schlafkleidung gelegt werden. Weniger ist hierbei manchmal mehr. Und wer mag, kann diese auch gänzlich weg lassen, denn so ist es wahrscheinlich am kühlsten.

Zudem sollte eine sehr dünne Decke gewählt werden. Die warme Mehrzweckdecke für Frühling und Herbst sollte definitiv in den Schrank verbannt werden! Außerdem sind Produkte aus Satin vorteilhaft - die glatte Oberfläche ist auf der Haut angenehm kühl.
Als letzten Tipp empfiehlt es sich, kühles Wasser neben das Bett zu stellen - sollte man doch einmal geschwitzt haben, ist der Griff zur Wasserflasche genau das richtige.

Wie werde ich in der Sonne schneller braun? schneller braun werden - © panthesja - Fotolia.com

Viele Menschen brauchen einige Zeit um an Bräune zu gewinnen - möglicherweise haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie es etwas schneller gehen könnte. Dazu gibt es einige Möglichkeiten, die wir Ihnen näher bringen wollen.

Öl
Wenn Sie sich vor dem Sonnenbad komplett einölen (oder alternativ auch Melkfett verwenden), werden Sie schneller braun. Beide Produkte versorgen die Haut nämlich intensiv mit Feuchtigkeit und gut durchfeuchtete Haut wird zügiger braun.

Beta-Carotin
Die Ernährung kann der Bräune durchaus zuträglich sein. So kann man die Bräunung beschleunigen indem man reichlich rote Paprika und Karotten oder andere Obst- Und Gemüsesorten, die Beta-Carotin enthalten, isst. Warum das so ist? Der Stoff Beta-Carotin hilft der Haut bei der Verarbeitung von Sonnenstrahlen - dadurch klappt die Bräunung mit viel Beta-Carotin auch schneller. Eine nette Zusatzfunktion: Beta-Carotin bietet eine Art natürlichen Sonnenschutz. Somit helfen Sie Ihrer Haut in doppelter Hinsicht.

Wasser
Wer besonders schnell braun werden möchte, sonnt sich auf dem Wasser (beispielsweise auf einem Boot oder der Luftmatratze auf dem See). Sonnenstrahlen werden durch Wasser intensiver reflektiert als durch Land und somit steigt die Bräunungsgeschwindigkeit. Selbstverständlich funktioniert dieser Effekt auch mit Schnee - jeder hat sich vermutlich schon einmal einen Sonnenbrand beim Skifahren eingefangen. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlung hier höher ist als in schneefreien Gebieten.

Niemals ohne Sonnenschutz
So verständlich der Wunsch nach gesunder, schneller Bräune auch sein mag: lassen Sie sich niemals dazu verleiten auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu verzichten. Ansonsten werden Sie nur schnell rot - aber nicht braun. Gerade auf dem Wasser bekommen Sie ohne Schutz rasend schnell einen Sonnenbrand. Verwenden Sie lieber eine Sonnencreme und werden dafür ein wenig langsamer braun. So erhalten Sie die kostbare Gesundheit Ihrer Haut.

Warum werde ich wenn ich in die Sonne gehe immer nur rot aber nicht braun? Rötliche Haut - William Veder  / pixelio.de

Diese Frage stelle ich mir schon mein Leben lang. Rötliches Haar, blasse Haut und Sommersprossen. Ich lernte schnell, dass für mich ein Schattenplätzchen genau das Richtige ist. Schon eine halbe Stunde in der ersten kräftigen Frühjahrssonne verschaff mir einen Sonnenbrand.

Aber natürlich hatte auch ich den Wunsch nach einer schönen Bräune, die der Haut einen so warmen ansprechenden Ton verleiht. Noch dazu würde mich eine gebräunte Haut auch besser vor einem Sonnenbrand schützen. Eine Freundin war fest überzeugt, dass ich nur deshalb so leicht einen Sonnenbrand bekomme, weil meine Haut nicht an die Sonneneinstrahlung gewöhnt ist. Sie riet mir, durch langsam steigerndes Sonnenbaden meinen Körper für die Bräunung zu trainieren. Sie wissen längst, was ich bald feststellen musst: Funktioniert nicht. Ich steigerte mich von weiß über hellrot und dunkelrot bis zur Schäloptik aber braun wurde ich nicht. Egal wie langsam dosiert und über welchen Zeitraum ich die Gewöhnung versuchte, das Ergebnis blieb stets gleich.

Schließlich konsultierte ich einen Hautarzt und schilderte mein Problem. Seine Antwort fiel so kurz wie klar aus: „Wo keine passenden Pigmente sind, kann auch keine Bräune entstehen.“ Er gab meiner Freundin insofern Recht, dass eine Haut, die nur durch mangelnde Sonneneinstrahlung blass ist, durchaus an die Sonne gewöhnt werden kann und dann auch braun wird. Die Bräunung entsteht durch die Farbpigmente in der Haut, deren Bildung durch die Sonneneinstrahlung angeregt wird. Wer also, z. B. nach einer längeren Erkrankung, durch Lichtmangel blass ist, soll jeden Tag in die Sonne gehen. Erst nur für 10 Minuten und dann die Dauer langsam steigern. Die Haut reagiert und wird langsam braun.
Ich gehöre leider zum keltischen Typ mit sehr speziell gemischten Farbpigmenten. Bei mir überwiegt die Melaninart Phäomelanin, die keine oder kaum Bräune erzeugt. Daher fehlt meiner Haut an den meisten Körperregionen die Fähigkeit sich durch Bräunung vor der schädlichen Sonneneinstrahlung zu schützen.

Fazit: Ich werde weiter meine vornehme Blässe pflegen und meine Haut durch eincremen mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Aufenthalt im Schatten und möglichst nur kurzem Kontakt mit direkter Sonneneinstrahlung schützen. Damit vermeide ich Sonnenbrand und die Langzeitfolge Hautkrebs.

So wird man fit für den Frühling So wird man fit für den Frühling

Neue Frühlingspower

Endlich ist der Frühling da! Er hat dieses Mal aber auch wirklich lange auf sich warten lassen. Was jetzt fehlt ist neue Kraft und Schwung um den Frühling richtig genießen zu können. Wenn sie folgende Dinge beherzigen, wird es ihnen sicher schnell gelingen.

Trinken
Da der Körper zu 70% aus Wasser besteht, sollte ausreichend getrunken werden um alle lebenswichtigen Körperfunktionen in Schwung zu halten. Eine Faustregel besagt, dass man 30-40 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu sich nehmen soll. Das entspricht zum Beispiel bei einem Körpergewicht von etwa 70 kg zwei bis drei Liter. Idealerweise decken Sie ihren Tagesbedarf an Flüssigkeit mit einem guten Mineralwasser.

Ernährung
Nach dem Motto "frisch macht frisch" sollten nun auf ihrem Speisezettel viele hochwertige Obst und Gemüsesorten stehen. Mit fünf Portionen Obst und Gemüse täglich, liegen sie auf der sicheren Seite. Es dauert allerdings ein Weilchen bis sich der gewünschte Effekt einstellt. Für alle die es nicht schaffen so viel gutes Obst und Gemüse zu essen und die gerne schneller in Schwung kommen wollen, gibt es allerdings auch hochwertige und rein pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel von www.drhittich.com .

Bewegung
Es ist zu empfehlen sich täglich mindestens 30 Minuten aktiv zu bewegen und 2-3 Mal pro Woche Sport zu treiben. Lassen sie doch mal das Auto stehen und gehen zu Fuß einkaufen. Nehmen sie die Treppe statt dem Aufzug. Machen sie einen ausgiebigen Frühjahrsputz. Gehen sie viel mit ihren Lieben nach draußen spazieren und tanken sie frische Luft. Fangen sie die ersten Sonnenstrahlen ein. Ihr Körper wird es ihnen danken.
Wenn Ihnen noch die Motivation und Kraft fehlt um einen Anfang zur Bewegung zu finden, dann sollten wirklich mal bei drhittich.com stöbern gehen. Sicher finden sie dort genau das was ihnen im Moment noch fehlt um neue Frühlingspower zu gewinnen.

Tipp für künstliche Fingernägel Künstliche Fingernägel

Jede Frau möchte gerne möglichst schöne und gepflegte Nägel haben. Künstliche Nägel sind ein schöner Blickfang und ziehen die Aufmerksam anderer auf sich und sind eine gute Alternative wenn man von Natur aus eher brüchige Nägel hat.

Bei künstlichen Nägeln gibt es viele verschiedene Varianten um diese zu gestalten.
Nägel im natürlichen Look oder mit bunten Mustern bemalt, Nagelpiercings oder Airbrush. Sie sind normalerweise aus Acryl, Gel, Fiberglas oder seltener auch Seide. Diese und noch viele andere Möglichkeiten gibt es, um sich die Nägel zu verschönern. Doch was sollte man beim Besuch eines Nagelstudios beachten?

Der erste Besuch im Studio, darauf sollten sie achten:

- bevor die Arbeit an Ihren Nägeln beginnt, sollte in der Regel zunächst ein Beratungsgespräch stattfinden um rauszufinden worauf bei Ihnen speziell zu achten ist. Manche Frauen haben z. B. eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Stoffe die in einem Studio verwendet werden und es wäre sehr ärgerlich wenn man dies erst hinterher feststellen würde. Und nicht nur ärgerlich sondern es kann sogar gefährlich werden wenn der Körper auf etwas mit Unverträglichkeit reagiert.

- die Bearbeitung der Nägel kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit. So sitzt man je nachdem was man sich am Anfang ausgesucht hat um die 3 Stunden im Studio.
Eine Neumodellage kostet etwa zwischen 45 - 55 Euro, das Auffüllen später ist etwas billiger und kostet meist um 35 Euro. Die Nägel halten normalerweise ca. 4 Wochen. Bei der ersten Modellage sollten die Nägel jedoch nicht zu lang gemacht werden, damit man sich an das Gefühl der Nägel gewöhnen kann. Zudem sollte die Bearbeitung noch nicht allzu lange dauern. Deswegen sucht man sich anfangs am besten etwas einfaches aus.

- abgesehen von den Preisen sollte natürlich auch ein Augenschein auf die Person genommen werden von der die Nägel gemacht werden sollen. Eine gute Nageldesignerin sollte auch eine gute Ausbildung genossen haben, was in diesem Beruf leider nicht alltäglich ist, da theoretisch ein Nagelstudio eröffnen könnte.Eine Nageldesignerin hat normalerweise vor ihrer Selbstständigkeit bereits in einem anderen Studio Erfahrungen sammeln können und hat dann die Fähigkeit auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden indivduell einzugehen. Daneben sollte man allgemein auf die Erfahrung der Nageldesignerin und auf die Qualität ihrer angebotenen Produkte achten. Ein ganz wichtiger Punkt in dieser Sparte ist zusätzlich ob die Chemie zwischen ihnen und der Dame vom Nageldesign stimmt. Ist dies nicht gegeben ist das ganze Unterfangen recht sinnlos wie jede andere Zusammenarbeit auch.

- ganz wichtig ist das in dem Studio ihrer Wahl hygienisch gearbeitet wird. Das Studio sollte immer sauber sein und die Arbeit sollte mit gereinigtem und desinfizierten Materialien stattfinden. Schließlich hat niemand Lust auf Pilze oder eine Nagelbettentzündung.

- nach Ihrem Gespräch sollte auch ein Abschlussgespräch stattfinden, damit Sie wissen wie sie mit ihren neuen Nägeln umgehen und sie pflegen müssen. Meist wird bei der Gelegenheit auch gleich ein neuer Termin ausgemacht.


Die einzelnen Techniken

Im Grunde gibt es drei Haupttechniken die in der Hauptsache angwendet werden.

- die Gel-Technik
Die Gel-Technik ist hierbei die gängiste und beliebteste Methode. Dabei wird das Gel mit einem Pinsel aufgetragen und anschließend unter einer UV-Lampe ausgehärtet.

- die Acryl-Technik
Bei der Acryl-Technik wird ein Pulver mit und ein Liquid verrührt und anschließend auf den Nagel aufgetragen. Bei dieser Technik wirken die Nägel am natürlichsten weil die Masse relativ dünn aufgetragen wird.

- das Fiberglas-System
Beim Fiberglas-System wird ein Nagelkleber, ein Gewebevlies aus Fiberglas oder Seide und ein Aushärter verwendet. Das Gewebevlies wird in den Nagelkleber integriert und unterstützt den Naturnagel stabil und flexibel zu bleiben.

Erkundigen Sie sich am besten in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis nach einem guten Nageldesign- Studio. Über Mundpropaganda und einen guten Ruf werden sie bessere Chancen haben ein Studio zu erwischen wo sie sich wohlfühlen, als wenn Sie auf ein Lockangebot aus Ihrem Briefkasten eingehen.

Tipps für gepflegte Fingernagel gepflegte Fingernägel

Gut gepflegte Fingernägel sind immer leicht zu bemerken und sind eine wunderschöne Dekoration auf jeder Frauenhand. Aber Nagelpflege besteht nicht nur im Lackieren, für schöne Nägel brauchen Sie ein wenig mehr Aufwand - besondere Pflege und Maniküre.


Wir haben für Sie goldene Tipps für gesunde und schöne Nägel zusammengestellt:


Um Nagellack zu entfernen, benutzen Sie eine spezielle Lösung, weil reines Aceton zu stark ist und kann die Nägel beschädigen. Nach dem Entfernen des Lacks folgt die Bearbeitung der Nagelhaut. Es ist nicht ratsam, sie wegzuschneiden, weil die Gefahr besteht, dass man zu tief schneidet und sich verletzt. Besser ist es, die Nagelhaut erst mit einem Sondermittel zu erweichen, einem Nagelhautentferner oder mit einer lauwarmen Seifenlösung und die Haut später vorsichtig wegzudrücken mit einem kleinen Stäbchen, bevor Sie mit dem Lackieren beginnen.

Beim Lackieren sollte erst eine Grundierung aus Klarlack angetragen werden, der die Nägel von Rissbildung und Blätterung schützt. Farblack kann in zwei Schichten angebracht werden, die erste schützt die Nägel von Verfärbung und die zweite Schicht erhöht Haltbarkeit, Glanz und Färbung, aber vergessen Sie nicht, dass jede Schicht trocknen muss, bevor eine neue aufgebracht werden kann.

Korrektes Feilen und Trimmen hat einen großen Einfluss auf das allgemeine Aussehen der Nägel, weil dadurch Risse und Brüche vermieden werden. Beim Trimmen achten Sie darauf, dass alle Ihre Nägel die gleiche Länge haben.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine wöchentliche Nagelpolierung, welche die Durchblutung verbessert. Die Polierung glättet die Unebenheiten und Rillen, verleiht Glanz und Leuchtkraft. Dabei sollten Nägel einer Hand mindestens zwei Minuten lang poliert werden. Bitte beachten Sie, dass bei diesem Prozess starker Druck zu vermeiden ist, um die Nägel nicht zu beschädigen.

Weißer Nagelstift unterstreicht das Erscheinungsbild Ihrer Nägel ausgezeichnet. Wenn er unter den Rand der Nägel aufgetragen wird, betont er Ihre Nagelfarbe und drückt zusätzlich die Ordentlichkeit und Sauberkeit aus.

Es ist ratsam immer eine Handcreme dabei zu haben, falls Sie das Gefühl bekommen, dass Ihre Hände trocken sind oder Schutz brauchen.

Bewahren Sie den Nagellack an einem kühlen Ort auf, weil er ansonsten die Konsistenz ändert.

Eine gute Handmassage beeinflusst positiv das Wachstum der Nägel. Sie verbessert die Durchblutung und ist eine perfekte Gelegenheit, die Muskeln zu entspannen und einfach mal abzuschalten.

Damit Ihre Nägel gesund und schön bleiben, nehmen Sie über die Nahrung viele Eiweiße und Mineralien auf, welche die Nägel aufbauen: Eisen, Kalzium Zink, essentielle Fettsäuren und Vitamine A und D. Sie sind die Aufbausteine schöner und prächtiger Nägel.
 

Tipps gegen Schnarchen Tipps gegen Schnarchen

Wer kennt es nicht? Der Partner schnarcht und die Nacht ist alles andere als erholsam. Das kann auf die Dauer auf das Gemüt schlagen, daher muss das Problem Schnarchen aus dem Weg geräumt werden.

Es gibt bereits einfache Maßnahmen gegen das Schnarchen aber häufig müssen auch Hilfsmittel angewendet werden. Zum überwiegenden Teil kann man es schaffen das Schnarchen zumindest zu mildern. Zunächst muss herausgefunden werden um welche Art des Schnarchens es sich überhaupt handelt. Für jede Art gibt es individuelle Lösungen. Man kann daher sagen, dass es fünf oder sechs unterschiedliche Ausdrücke für das Wort Schnarchen geben sollte, um die Art korrekt zu beschreiben und dementsprechend zu behandeln.

Der Klassiker: Abends ist die Nase immer zu

Durch Milben oder Hausstaub reagieren bei einigen Menschen die Nasenschleimhäute und schwellen an. Dies führt zu einer Beengung der Atemwege, was letztendlich das Schnarchen auslöst oder verstärkt. Automatisch atmet die Person daher durch den Mund. Sie können dies morgens an einem trockenen Mund erfahren. Um diese Art des Schnarchens zu beheben reicht es vielleicht schon, wenn Sie Ihren Kopf durch ein entsprechendes Kissen etwas höher legen. Sicherlich sollte ebenfalls die Sauberkeit etwas peinlicher betrachtet werden um den Hausstaub so gering wie möglich zu halten.

Verändern Sie Ihre Schlafposition

Etwa 80 Prozent der Schnarcher schnarchen nur in bestimmten Schlafpositionen. Meistens führt das Liegen auf dem Rücken zum Schnarchen. Dies liegt ganz einfach daran, dass die Zunge nach hinten und nach unten rutscht und somit die Atemwege verengt. Der Schlafende muss dadurch fester einatmen, was die Zunge noch weiter nach hinten rutschen lässt. Daher wird das Schnarchen meistens immer lauter, also eine sehr unangenehme Situation für den Partner.
Diese Form des Schnarchens ist sehr leicht abzustellen. Wechseln Sie einfach Ihre Schlafposition. Sollte Ihnen das nicht ganz gelingen, weil Sie im Schlaf immer in die gewohnte Rückenlage fallen, ist es ratsam, dass Sie sich einen Rucksack auf den Rücken schnallen, der die Rückenlage ungemütlich macht. Sie werden erstaunt sein, wie schnell Ruhe in das Schlafzimmer kehrt. Natürlich gibt es auch viele Produkte auf dem Markt, die das Schlafen auf dem Rücken ebenfalls verhindern.

Orale Hilfen gegen das Schnarche

Es gibt natürlich auch die Sorte Schnarcher, die auch in Seitenlage laut schnarchen. Diese Schnarcher müssen schon ein wenig tiefer in die Trickkiste greifen oder leider auch tiefer in den Geldbeutel für eine Gegenmaßnahme. Am effektivsten sind die sogenannten Zahnschienen. Diese werden in den Mund gelegt. Sie ziehen den Unterkiefer ein kleines Stück nach vorne, so dass im hinteren Mundbereich mehr Platz entsteht. Somit kann mehr Luft aufgenommen werden, da die Atemwege freier sind. Natürlich muss man sich zunächst daran gewöhnen einen Fremdkörper zum Schlafen in den Mund zu nehmen. Preislich liegen diese oralen Hilfen zwischen 30 Euro und 1000 Euro.

Anti-Schnarch-Binden

Anti-Schnarch-Binden sorgen dafür, dass der Mund grundsätzlich geschlossen bleibt. Somit wird automatisch durch die Nase geatmet. Leider kann diese Binde das Schnarchen nicht immer ganz verhindern, aber zumindest ein wenig abschwächen. Jedoch hilft dies gegen einen trockenen Mund am Morgen und der der Rachen wird nicht unnötig gereizt.

Tipps zum Thema Patientenverfügung Patientenverfügung

Was ist eine Patientenverfügung, wer braucht sie und was muss man beim Erstellen unbedingt berücksichtigen?

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Anordnung, welche medizinischen Maßnahmen erlaubt sind, wenn man selbst seine Wünsche nicht mehr äußern kann. In der Patientenverfügung geht es um erwünschte oder unerwünschte medizinische Eingriffe und vor allem um die Frage, ob man an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen werden möchte, wenn der eigene Organismus von sich aus das Leben nicht mehr erhalten könnte.

Auch wenn es nicht einfach ist und wir den Gedanken, an die eigene Verletzlichkeit und Sterblichkeit gerne von uns schieben, sollte doch jeder eine Patientenverfügung haben. Schließlich ist es weder fair noch schön, wenn nahe Angehörige wie der Partner, Kinder oder Eltern z.B. nach einem Unfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt gezwungen wären, Entscheidungen zu treffen, für die man selbst nicht mutig genug war.

So sollte also jeder Erwachsene ab 18 Jahren eine Patientenverfügung erstellen, nicht nur um seine nahen Angehörigen zu entlasten, sondern auch um sicher zu gehen, dass die eigenen Wünsche respektiert und eingehalten werden. Natürlich muss sich die Verfügung im gesetzlichen Rahmen bewegen, der in der einzelnen Ländern sehr unterschiedlich ist. Die Bundesärztekammern der einzelnen Bundesländer halten Formulare zum Downloaden bereit, so sind die Patienten mit den Formulierungen auf der sicheren Seite.

Es ist zu empfehlen, die Patientenverfügung so zu hinterlegen, dass der Bevollmächtigte Zugang dazu hat und auch darüber informiert ist, dass eine Verfügung besteht. Enthalten sein sollte auf jeden Fall eine Betreuungsverfügung und eine Vorsorgevollmacht. Ebenso sollte erklärt werden, in welchem Umfang ärztliche Maßnahmen eingeleitet oder beendet werden sollten. Die Erläuterungen in der Verfügung sollten klar und präzise ausgeführt sein, umso leichter fällt es den Ärzten, die Wünsche des Erklärenden einzuhalten.

Besonders ratsam ist es, einen Hinweiszettel über die Tatsache, dass eine Patientenverfügung besteht, in seinem Personalausweis oder beim Führerschein mit sich zu führen. Nach einem Autounfall beispielweise ist dies die einzige Chance, dass die behandelnden Ärzte davon in Kenntnis gesetzt werden. Auch der Organspendeausweis sollte, wenn vorhanden, immer bei sich getragen werden. Eine Patientenverfügung ist prinzipiell unbegrenzt gültig. Dennoch ist es ratsam, diese alle paar Jahre neu aufzusetzen, vor allem, wenn sich der eigene Gesundheitszustand verändert hat. Ärzte sind natürlich nur im gesetzlich erlaubten Rahmen befugt, die in der Patientenverfügung verlangten oder untersagten medizinischen Hilfsleistungen zu akzeptieren.

Tipps Kontaktlinsen einsetzen und herausnehmen Kontaktlinsen herausnehmen und einsetzen

Das Einsetzen und Herausnehmen von Kontaktlinsen bedarf gerade für Neulinge einige Übung und Zeit zum Eingewöhnen.
Mit ein paar Tipps soll Ihnen die Handhabung mit den Kontaktlinsen erleichtert werden.

Waschen Sie sich gründlich die Hände

Vor dem Einsetzen und Herausnehmen der Kontaktlinsen, sollten sie strengstens auf die Hygiene achten. Das Händewaschen ist die Grundvoraussetzung, dass sich keine Keime und Bakterien auf die Kontaktlinse übertragen und somit ins empfindliche Auge gelangen können.
Auch sollten Sie vor dem Einsetzen die Kontaktlinse mit einer desinfizierenden und reinigenden Kontaktlinsenflüssigkeit abspülen, um so Fremdkörper und Ablagerungen von der Kontaktlinse zu entfernen.

Stellen Sie sich vor den Spiegel

Gerade wenn Sie noch nicht genügend geübt sind im Umgang mit dem Einsetzen der Kontaktlinse, sollten Sie sich unbedingt vor den Spiegel stellen, um das exakte Einsetzen der Kontaktlinse ins Auge zu bewerkstelligen.
Öffnen Sie mit der rechten oder linken Hand das Auge, indem Sie das Ober-und das Unterlid auseinander ziehen. Anschließend setzen Sie die Kontaktlinse, die sie auf der anderen Hand auf ihrem Zeigefinger platziert haben, vorsichtig ins Auge ein. Dabei ist zu beachten, dass die Wölbung nach oben gerichtet ist und die Ränder nach innen gerichtet sind, so dass die Kontaktlinse problemlos und mit der richtigen Seite auf die Augenoberfläche eingesetzt werden kann.
Wenn die Kontaktlinse nach außen gewölbt ist, wie bei einer Suppenschüssel, muss die Kontaktlinse unbedingt auf die richtige Seite umgestülpt werden.
Nachdem die Linse eingesetzt ist, schlagen sie mehrmals hintereinander mit den Wimpern, um die Kontaklinse in die korrekte Position zu bringen.

Bei trockenen Augen mit Tränenflüssigkeit nachhelfen

Eine Kontaktlinse kann nur dann auf dem Tränenfilm im Auge schwimmen, wenn genug Flüssigkeit im Auge vorhanden ist. Gerade im Winter durch trockene Heizungsluft oder auch im Sommer durch Klimaanlagen wird das trocken Auge zusätzlich ausgetrocknet und strapaziert. Die Folge ist, dass die Kontaktlinsen im Auge stark spürbar sind und das Tragen unangenehm werden kann. Auch beim Einsetzen und Herausnehmen werden durch die Trockenheit des Auges Probleme hervorgerufen. Bei trockenen Augen beispielsweise kann das Herausnehmen der Kontaktlinse dahin gegen erschwert werden, da sich die Kontaktlinse am Auge festsaugt. Mit künstlicher Tränenflüssigkeit können Sie den Tränenfluss im Auge nachhelfen, so dass auch das Einsetzen und das Herausnehmen der Kontaktlinsen erleichtert wird.

Das richtige Zusammenspiel von Daumen und Zeigefinger

Das Herausnehmen der Kontaktlinsen funktioniert ohne Probleme, wenn Sie das Auge wieder öffnen durch das Spreizen des Unter- und des Oberlids des Auge. Mit der anderen Hand fassen Sie mit dem Daumen und Zeigefinger vorsichtig ins Auge und drücken die Kontaktlinse durch leichtes Zusammenschieben der Kontaktlinse aus dem Auge heraus.

Schöne Haare für jeden - was hilft Schöne Haare was hilft

Die Industrie hält ein Arsenal an teuren Haarpflegeprodukten parat. Dabei ist es für schöne Haare nicht immer erforderlich, tief in die Tasche zu greifen. Mit wenig Aufwand lassen sich durchaus hervorzeigbare Ergebnisse erzielen.

Seidiges Haar erhält man, wenn es mit einer Ölpackung aus süßem Mandelöl behandelt. Das Mandelöl einfach jeder Haarwäsche anwenden und circa 30 Minuten einwirken lassen.

Fügt man der Haarspülung ein wenig Essig hinzu, erhält das Haar wieder seinen natürlichen Glanz.

Als Haarfestiger eignet sich Bier. Der Hopfen verleiht dem Haar zusätzlich Glanz. Der Effekt wird verstärkt, wenn man das Bier etwas angewärmt hat. Bier hilft auch gegen fettiges Haar - einfach im Haar belassen, nicht auswaschen.

Um die Kämmbarkeit von langem Haar zu verbessern, einfach nach dem Waschen mit Essigwasser ausspülen.

Gegen Graues Haar hilft eine Mixtur aus Essig und Wasser. Einfach eine Einheit Essig mit drei Einheiten Wasser mischen und damit regelmäßig waschen. So bleibt die natürliche Haarfarbe länger erhalten. Gegen graues Haar hilft auch verdünnter Apfelessig, den man in regelmäßigen Abständen ins feuchte Haar einmassiert.

Trockenem Haar rückt man auch mit einer Mixtur aus zwei bis drei Eigelb und wenig Wasser zu Leibe. Das Gemisch auf die Kopfhaut auftragen, 20 Minuten einwirken lassen. Die Arbeit der Talgdrüsen wird verbessert, git für den Fett-Transport ins Haar.

Blondes Haar sollte öfter mit Kamillentee, dem man etwas Rosenöl zufügt, gewaschen werden. Ebenfalls empfehlenswert ist Weißwein, das als Zutat in der Spülung strahlenden Glanz verleiht.

Dunkles Haar wäscht man mit Tee. Je dunkler das Haar, desto länger sollte der Tee ziehen - das sorgt ebenso für Glanz wie das Spülen mit Essigwasser.

Schuppen beugt man vor mit Lindenblütentee: Einfach damit regelmäßig die Haare waschen. Hilfreich ist auch eine Kopfhautmassage mit Klettenwurzelöl. Die Kopfhaut wird geschmeidig und die Schuppenbildung eingeschränkt.

 

 

Hautreinigungsmittel - selbst gemacht natürlich schön Hautreinigungsmittel selber machen

Ausgezeichnet zur Hautreinigung eignet sich Butter: Diese dünn auftragen, einige Zeit einwirken lassen und dann mit Kosmetiktüchern abwischen.

Eine hervorragende Reinigungskraft hat selbsthergestelltes Gesichtswasser aus dem Saft einer frischen Orange mit etwas Milch. Geeignet ist auch Tomatensaft versetzt mit etwas Glycerin.

Porentief rein macht auch frisch gepresster Karottensaft. Diesen einfach mit einem Wattebausch auftragen und eine Viertelstunde einwirken lassen. Anschließend mit lauwarmen Wasser gründlich abwaschen.

Wein stimuliert und reinigt. Bei trockener Haut hilft Weißwein, bei empfindlicher Haut schützt Rotwein.

Wunderbar glatt und weich wird die Haut, wenn man in regelmäßigen Abständen blondes Eiweiß auf das vorher gereinigte Gesicht aufbringt. Dazu am besten einen Pinsel benutzen, das Eiweiß so lange auf der Haut trocken lassen, bis es angetrocknet ist und danach gründlich abwaschen.

Für eine glatte Haut empfiehlt sich eine Maske aus Kampfermus. Dazu lässt man in eine Tasse kochendes Wasser Kampfer einweichen, zehn Minuten ziehen lassen -  dann zu Mus verarbeiten. Die Masse aufs Gesicht auftragen und nach 20 Minuten mit lauwarmen Wasser gründlich abwaschen.

Menschen mit trockener Haut gönnen sich gelegentlich eine Quarkmaske. Dazu reicht einfacher Speisequark, den man im Gesicht verteilt und einziehen lässt. Sobald der Quark leicht eingetrocknet ist, das Gesicht mit klarem Wasser abwaschen.Tipp: Nicht mit Seife waschen, statt dessen Mandelkleie nehmen, damit die Haut nicht weiter austrocknet. Hilfreich ist ebenfalls eine dick aufgetragene Sauerteigmaske.

Wer seiner Haut und sich was gutes tun möchte, spendiert Vitamine. Jeweils 750 Gramm Weizen- und Roggenmehl in kaltem Wasser vermischen und diese Mixtur ins Badewasser geben. Anschließend gründlich duschen.

 

Porentief rein Hautpflege in wenigen Minuten Hautpflege Porentief rein

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Dazu gehört auch eine gepflegte Haut - wer einen gesunden, erfrischenden Auftritt hinlegen möchte, mit wenig Aufwand ist das leicht gemacht.

Eine Gesichtsmaske aus Milch, Sahne, Mandelöl und schaumigem Eigelb ist schnell gemacht. Einfach alles mit einem Spritzer Zitronensaft verrühren und 30 Minuten einwirken lassen.

Auch fein geriebigen Äpfeln fügt man etwas Zitronensaft hinzu und lässt es zehn Minuten einwirken. Danach mit lauwarmem Wasser ausspülen.

Honigliebhaber machen sich eine Honigmaske: Ein Eigelb mit wenig Honig und Pflanzenöl vermischen, auf die Haut auftragen, 20 Minuten einwirken lassen und anschließend lauwarm abwaschen. Diese Maske gibt der Haut lebensnotwendige Nährstoffe. Diese Maske gibt der Haut lebensnotwendige Nährstoffe und lässt sie schön glatt und strahlend erscheinen.

Wer Mandelkleie hat, kann diese mit etwas angewärmter Milch verrühren und trägt die Maske auf das Gesicht auf. Das wirkt wie ein Peeling porentief rein.

Ausgezeichnet zur Hautreinigung eignet sich Butter. Diese dünn auftragen, einige Zeit einwirken lassen und dann mit Kosmetiktüchern entfernen.

 

 

 

 

 

Was hilft gegen Sodbrennen Was hilft bei Sodbrennen

Nahezu jeder kennt dieses unangenehme Gefühl hinter dem Brustbein, wenn die Magensäure ihren eigentlichen Bestimmungsort, den Magen, verlässt und sich ihren Weg in die Speiseröhre nach oben bahnt.

Sodbrennen, auch Refluxkrankheit genannt, ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Symptom für verschiedene Krankheiten sein.
Im Allgemeinen versteht man unter dem Begriff "Sodbrennen" ein saures Aufstoßen, bei dem die Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt und, sofern dies regelmäßig und öfter geschieht, einen unangenehm brennenden Schmerz in der Speiseröhre verursacht. Normalerweise verhindert ein muskuläres Ventil, das zwischen Mageneingang und Speiseröhre liegt, das Rückfließen des sauren Mageninhalts. Bedingt durch temporäre Einflüsse wie einer Infektion des Muskels oder auch durch genetische Veranlagung, ist bei manchen Menschen die Schließfunktion dieses Muskels jedoch so beeinträchtigt, dass das Ventil dem Druck der Magensäure nicht ausreichend standhalten kann und der Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Auch zu üppige und zu schnell eingenommene Mahlzeiten können Sodbrennen verursachen, da diese ebenfalls den Druck auf das Ventil erhöhen. Eine Entzündung der Speiseröhre kann die Folge sein. Mag auch unser Magen durch seine Schleimhaut ausreichend gegen das saure Milieu geschützt sein, unsere Speiseröhre ist es nicht. Eine Reizung der Speiseröhrenwand ist die Folge, welche bei chronischem Rückfluss leicht zu einer Entzündung des Gewebes führen kann.

Doch bei allen organischen Ursachen sollte man eines nicht außer Acht lassen: Stress. Stress und hohe psychische Belastungen führen zu einer vermehrten Magensäureproduktion, was schmerzhaftes Sodbrennen ebenfalls begünstigen kann.

Tipps zur Prävention und Behandlung von Sodbrennen gibt es reichlich. Neben dem wohl allgemeingültigen Rat, nicht zu viel auf einmal und vor allem nicht zu fett zu essen, kann schon die Auswahl der Lebensmittel Sodbrennen verhindern oder zumindest eindämmen.
Da Sodbrennen durch eine Übersäuerung des Magens verursacht wird, helfen vor allem basische Lebensmittel wie zum Beispiel Kartoffeln, um dem entgegenzuwirken. Auch ungeröstete Nüsse - gut zerkaut -, ein Glas Milch oder in Wasser gelöstes Natron können überschüssige Säure im Magen neutralisieren und Linderung der Beschwerden verschaffen. Zusätzlich gilt es, säurehaltige Lebensmittel wie zum Beispiel Zitrusfrüchte, Obstsäfte, Softdrinks oder auch Kaffee zu vermeiden. Auf übermäßigen Genuss von Alkohol sollte ebenfalls verzichtet werden.

Für Menschen, die sich nach den Mahlzeiten gerne etwas hinlegen, empfiehlt es sich, eine leicht erhöhte Liegeposition zu wählen. Flaches Liegen erleichtert den Rückfluss des Mageninhalts in die Speiseröhre und kann Sodbrennen zusätzlich begünstigen, besonders, wenn die Funktion des Schließventils bereits beeinträchtigt ist.
Zwar mag der Kampf gegen den überlaufenden Magen eher auf Langfristigkeit angelegt sein, aber aussichtslos ist er keinesfalls.

Was tun gegen Schweißfüße Was tun gegen Schweißfüße

Bei Schweißfüßen handelt es sich um ein echtes Volksleiden, auch wenn Schweißfuß nicht gleich Schweißfuß ist. Von krankhaften Schweißfüßen ist zu sprechen, wenn die Schweißmenge, die von den Füßen pro Minute abgesondert wird, bei mehr als 50 Milligramm liegt. Die Medizin ist sich bisher nicht ganz schlüssig, was genau die Ursache für krankhafte Schweißfüße ist und kann nur Vermutungen anstellen. Durch eine Überempfindlichkeit des Schweißzentrums in der Hirnanhangsdrüse beispielsweise, kann es zu einem unerwünschten Schwitzen kommen, von dem letztlich die Füße die Leidtragenden sein können. Zudem kann auch eine überdurchschnittliche Größe der Schweißdrüsen die Ursache für schwitzende Füße sein.

Was können Sie selbst gegen Schweißfüße unternehmen? Durch spezielle Einlagen, wie beispielsweise aus dem Material Zedernholz, kann das Problem der schwitzenden Füße eingedämmt werden. Zedernholz verfügt von Natur aus über eine sehr gute antibakterielle Wirkung. Durch Einlagen aus Zedernholz lässt sich Fußschweiß aufsaugen, was für ein trockenes Klima in den Schuhen führt. Zudem können die geruchsbildenden Mikroorganismen und Bakterien durch die antibakteriellen Eigenschaften von Zedernholz unschädlich gemacht werden. Auf diese Weise können Schweißfüße und Fußgeruch bereits am ersten Tragen verschwinden.

Gründliche Fußhygiene ist das A und O bei Schweißfüßen Männer sind grundsätzlich häufiger von unangenehm riechenden Schweißfüßen betroffen als Frauen. Diese Form der Schweißfüße ist allerdings nicht krankhaft, sondern nur durch falsche Fußhygiene verursacht. Nicht vergessen darf man, dass unsere Füße oftmals den halben Tag über in luftundurchlässigen und engen Schuhen stecken. In diesen herrscht dauerhaft ein warmes Mikroklima, in dem sich Fußpilz und Bakterien sehr wohl fühlen und einen optimalen Nährboden vorfinden. Vielfach sind es nicht die Füße selbst, die einen unangenehmen Geruch von sich geben, sondern die Schuhe oder Socken, durch die der Fußschweiß absorbiert und gespeichert wird.

Am wirksamsten lassen sich Schweißfüße mit einem sorgfältigen Pflegeaufwand bekämpfen. Sie sollten darauf achten, Ihre Füße täglich zu waschen und anschließend sorgfältig abzutrocknen, denn Feuchtigkeit ist stets ein idealer Nährboden für unerwünschte Bakterien und Mikroorganismen. Durch ein anschließendes Eincremen der Füße machen Sie Ihre Haut geschmeidig und verleihen ihr zusätzlich desodorierende Eigenschaften. Ebenfalls zur Fußhygiene gehören regelmäßiges Schneiden und Reinigen der Fußnägel sowie das Entfernen von übermäßiger Hornhaut, denn auch ein Überschuss an Hornhaut kann einen idealen Nistplatz für Bakterien bilden.

Zudem sollten Sie versuchen, barfuß zu laufen, so oft es geht. Je besser und öfter Ihre Füße belüftet werden, umso weniger Geruch wird sich bilden können. Verzichten Sie beispielsweise an einem warmen Sommertag auf Ihr Schuhwerk und genießen das Gefühl, barfuß über eine Wiese zu laufen. Hiermit erweisen Sie Ihren schwitzenden Füßen den größten Gefallen.

 

 

Mundgeruch und was ich dagegen tun kann Mundgeruch - was kann ich dagegen tun?

Was sind die Ursachen für Mundgeruch?
Lediglich in 10 Prozent aller Fälle sind Störungen des Stoffwechsels Grund für Mundgeruch: Mundgeruch kann durch verschiedene Erkrankungen der Leber, der Nieren oder der Atemwege hervorgerufen werden.
In rund 90 Prozent aller Fälle hingegen ist die Ursache im Mund zu suchen. Leidet man unter Mundgeruch, sollte einen daher der Weg zum Zahnarzt führen. Dieser kann nach einer sorgfältigen Untersuchung die Ursache für den Mundgeruch herausfinden.

Mundgeruch durch einen Selbsttest feststellen
Problematisch ist, dass die Mehrheit der Betroffenen den eigenen Mundgeruch nicht bemerkt. Hinzu kommt noch die Scheu der Mitmenschen, den Betroffenen direkt auf unangenehmen Atem anzusprechen. Durch einen einfachen Selbsttest können Sie schnell überprüfen, ob Sie unter Mundgeruch leiden.
Streichen Sie mit einer Zungenbürste über den Rücken Ihrer herausgestreckten Zunge und riechen Sie anschließend daran. Sie können ganz sicher davon ausgehen: Was Sie jetzt riechen, wird auch die Nase Ihrer Mitmenschen wahrnehmen, wenn sie Ihnen nahe kommen.

Was hilft gegen Mundgeruch?
Je nach Ursache des Mundgeruchs bestehen verschiedene Möglichkeiten, um Mundgeruch zu beseitigen.

1) Professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt
Diese bildet das beste Mittel gegen Mundgeruch, da vielfach schädliche Bakterien im Mund Grund für das Auftreten von Mundgeruch sind. Bei einer professionellen Zahnreinigung werden Beläge (Plaque) auf den Zähnen beseitigt und Bakterien, die sich in den Zahnfleischtaschen eingenistet haben, entfernt. Bei einer professionellen Zahnreinigung können auch Stellen gereinigt werden, die Sie selbst bei der täglichen Zahnpflege – trotz vorbildlicher Putztechnik - niemals erreichen können und an denen sich Bakterien, die für das Auftreten von Mundgeruch verantwortlich sind, ungehemmt vermehren können.

2) Tägliches Zähneputzen
Selbstverständlich können auch Sie selbst Einiges gegen Mundgeruch unternehmen. Für die Reinigung der Zähne ist grundsätzlich eine elektrische Zahnbürste sehr empfehlenswert. Hierdurch lassen sich die Zähne gründlicher als mit einer Handzahnbürste säubern. Nicht vergessen sollten Sie, Ihre Zahnzwischenräume zu reinigen. Zu diesem Zweck erweisen sich Zahnseide und spezielle Zahnzwischenraumbürsten als hilfreich.
Auch die Zunge bzw. den Zungenrücken sollten Sie regelmäßig reinigen. Dies kann mit Zungenbürsten geschehen, die Sie in der Apotheke oder im Drogeriemarkt kaufen können.

3) Mundspülung und Mundwasser
Mit einem Mundwasser können Sie zwischendurch Mundgeruch überdecken. Durch diese kurzzeitige Lösung können jedoch nicht das Problem an sich sowie seine Ursachen beseitigt werden.
Das Übel an der Wurzel packen können Sie hingegen mit desinfizierenden Mundspülungen. Diese besitzen eine medizinische Wirkung und beseitigen Bakterien an den Stellen, an die Ihre Zahnbürste nicht hinkommen kann. Somit lassen sich desinfizierende Mundspülungen unterstützend zur Zahnreinigung einsetzen.

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