Tipps und Tricks rund um das Thema Haus & Garten

Möbel aus Massiv oder Furnierholz?
 Möbel aus Massiv oder Furnierholz?

Beim Kauf neuer Möbel stellt sich die Frage, entscheidet man sich für ein Möbelstück aus Massivholz oder nimmt man lieber ein kostengünstigeres Teil aus Furnierholz. Beide Auswahlmöglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Man sollte sich danach richten, welche Gründe in Anbetracht der jetzigen Lebenssituation ausschlaggebend sind.



Es steht außer Frage, dass Massivholzmöbel edler aussehen und die Wohnungseinrichtung aufwerten. Mit den Händen über echtes Holz zu streichen, ist ein besonders schönes haptisches Erlebnis. Dafür kosten Möbel aus massivem Holz auch dementsprechend mehr. Sie sind robust und verschleißen kaum, auch wenn sie täglich benutzt werden. Allerdings hat ihre Robustheit zur Folge, dass sie schwer sind. Dies macht einen Umzug mit ihnen schwieriger.



Möbel aus echtem Holz sind einfach zu pflegen. Man säubert sie mit einem nebelfeuchten Schwamm und wischt anschließend mit einem weichen, trockenen Lappen nach. Informationen über die Reinigung von unterschiedlichen Materialien gibt es hier.



Massivholzmöbel halten sich über mehrere Generationen lang. Wenn sie dann doch einmal beschädigt sind, lassen sie sich einfach restaurieren. Außerdem kann man ältere Möbel an denen schon Gebrauchsspuren sichtbar sind, abschleifen und neu lackieren. Dies ist mit Furnierholzmöbeln nicht möglich.



Ein weiterer Vorteil von Möbeln aus Massivhölzern ist, dass sie sich positiv auf das Raumklima auswirken und somit für ihre Umgebung gesünder sind. Dies ist vor allem der Fall, wenn die bei der Anfertigung der Möbel verwendeten Rohstoffe regelmäßig auf Schadstoffe geprüft werden. Auch sollte der Produktionsprozess transparent sein. Hier finden Sie Möbel aus echtem Holz, die natürlich und gesund sind und unter fairen Bedingungen hergestellt werden.

Möbel aus Furnierholz



Möbel aus Furnierholz sind eine Alternative zu Möbeln aus echtem Holz und in der Regel um einiges preisgünstiger. Die Oberfläche des Furniers besteht aus Holzplättchen, die auf eine Trägerplatte geklebt werden. Die Auswahl an Furnierholzdesigns ist sehr groß. Es gibt sie auch in vielen exotischen Holzarten, die als echtes Holz nicht verfügbar sind.



Die Trägerpatte des Furnierholzes besteht aus MDF-Platten und Spanplatten, die oft mit Chemikalien und Klebstoffen angereichert werden. Dadurch sind diese Möbel leichter und lassen sich einfacher transportieren. Doch macht sie dies auch anfälliger für Schäden, die nicht mehr repariert werden können.



Massivholz versus Furnier


Furnierholzmöbel sind zwar in der Anschaffung günstiger, doch dafür sind sie weniger haltbar und müssen schneller ersetzt werden. Wenn man dies berücksichtigt, dann sind auf lange Sicht Möbelstücke aus Massivholz, die Jahrzehnte lang schön bleiben, ökonomischer.
Rasenpflege im Sommer? Rasen bewässern - © Bill Ernest - Fotolia.com

Jeder hat gerne einen schönen Rasen in seinem Garten, der nicht durch Moos, Unkraut oder eine zu geringe Dichte negativ auffällt. Gleichzeitig sichern bereits zwei Quadratmeter einer gesunden Rasenfläche den täglichen Bedarf an Sauerstoff eines Menschen. Viele denken jedoch, dass Rasenmähen der einzige Punkt ist, den es in der Rasenpflege zu beachten gilt. Doch besonders im Sommer verlangt ein Rasen viel Zuwendung, damit er trotz hoher Temperaturen und längerer Trockenphasen immer noch satt aussieht.

Im Sommer extrem wichtig ist die Bewässerung des Rasen. Je nach Witterung sollte dieser Pflegeschritt zwischen Juni bis Anfang September durchgeführt werden. Bei längeren Trockenphasen sollte mindestens alle 7 Tage gewässert werden. Dabei sollte das Wasser ungefähr 10 cm in das Erdreich eindringen. Dieses wird meist erreicht, wenn der Regner 20 Minuten an einer festen Position arbeitet. Es empfiehlt sich abends zu wässern, da der Brennglas-Effekt der Wassertropfen hier ausbleibt und der Rasen nicht verbrennt. Je nach Größe des gartens bieten sich feste- oder mobile Regner an, wobei eine Steuerung via Bewässerungscomputer natürlich die komfortabelste Lösung ist.

In den ersten Sommerwochen wächst der Rasen besonders schnell. Hier sollte dann einmal die Woche der Rasennäher zum Einsatz kommen, wobei mitteln im Sommer nicht zu kurz gemäht werden sollte. Dadurch könnte das Wasser schneller verdunsten und zu einer Austrocknung des Bodens führen. Gleichzeitig fördert ein kurzer Schnitt das Unkraut-Wachstum. Überprüft werden sollte regelmäßig die Klinge des Rasenmähers. Ist diese nicht scharf genug und schlägt die Grashalme einfach nur ab, kann sich ein grauer Schimmer über die bearbeitete Fläche legen. Wer diese Tipps befolgt, wird auch während der heißesten Sommertage einen schönen Rasen haben, wobei die Vorarbeit im Frühling nicht außer Acht gelassen werden sollte. Wer hier konsequent vertikuliert, lüftet und düngt ausbessert, wird ein fast perfektes Ergebnis erzielen.

Was tun gegen ein Wespennest? Was tun gegen Wespennest - © yeehaaa - Fotolia.com

Wer ein Wespennest im Haus oder im Garten vorfindet, bekommt häufig zunächst einmal einen Schreck. In dieser Situation schießen einem Hausbesitzer oder Mieter viele Gedanken durch den Kopf. Bin ich oder meine Familie in Gefahr? Was kann ich tun? Es lohnt sich, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und die Situation in Ruhe zu durchdenken. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, das Wespennest an Ort und Stelle zu belassen. Denn grundsätzlich darf man die wild lebenden Tiere nicht einfach töten, da sie unter Naturschutz stehen.
Besteht allerdings eine unmittelbare Gefahr durch die Wespen beispielsweise für Allergiker oder wenn Haus oder Terrasse nicht mehr gefahrlos genutzt werden können darf ein Wespennest beseitigt werden. An diesem Punkt ist es sinnvoll, einen Fachmann zurate zu ziehen. In vielen Städten und Gemeinden gibt es Wespenbeauftragte, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch Imker oder Schädlingsbekämpfer sind richtige Ansprechpartner. Entgegen der landläufigen Meinung hilft die Feuerwehr nur in Notfällen weiter und sollte möglichst nicht kontaktiert werden.

Ist eine Beseitigung des Wespennestes angezeigt, dann ist zunächst zu überlegen, ob die Wespen umgesiedelt werden können. Damit eine Umsiedlung erfolgreich und gleichzeitig gefahrlos erfolgen kann ist die Hilfe eines Spezialisten erforderlich. Zudem sollte die Umsiedlung gegen Abend oder am frühen Morgen erfolgen, da dann die Flugaktivität relativ gering ist. Kommt eine Umsiedlung der Wespen nicht in Betracht, so dürfen die Wespen mit einem Insektizid getötet werden. Die Tötung der Tiere sollte aber immer das letzte Mittel sein. Auch in diesem Fall ist es sinnvoll, einen Experten zurate zu ziehen, da mit giftigen Chemikalien gearbeitet werden muss. Ein Schädlingsbekämpfer kann hier helfen.

Was sollte beim Kauf eines Ventilators beachtet werden?Was sollte beim Kauf eines Ventilators beacht Tipps Ventilator kaufen - manwalk / Manfred Walker  / pixelio.de

Wohnungen, Büros oder andere geschlossene Gebäude können an heißen Tagen sehr ungemütlich werden, da es relativ schwer ist die Raumtemperatur zu verringern, wenn keine Klimaanlage installiert ist. Ein Ventilator ist hier eine gute und vor allem günstige Anschaffung, welche selbst einen sehr heißen Tag erträglich macht, indem er kühlen Wind spendet.

Wie funktioniert der Ventilator?

Fälschlicherweise denken viele Leute, dass ein Ventilator die Raumtemperatur senkt. Das ist jedoch nicht so. Eigentlich verwirbelt er nur die Luft, welche sich in dem Raum befindet. Dadurch, dass unsere Haut immer feucht ist, wirkt der Wind kühlend, da der Schweiß verdunstet. Dieser Vorgang benötigt Energie, welche aus der Körpertemperatur genommen wird. Somit fühlt sich der eigene Körper kühler an.

Was ist beim Kauf eines Ventilators zu beachten?

Beim Kauf eines Ventilators gibt es einiges zu beachten. Zuerst sollte überlegt werden, welchen Einsatzzweck dieser haben soll. Dies ist wichtig, um das richtige Modell zu wählen, da nicht nur Standventilatoren zur Auswahl stehen. Im Wohnzimmer könnte sich zum Beispiel auch ein Deckenventilator sehr gut machen. Somit kommt man auch schon zum nächsten wichtigen Punkt, der beachtet werden sollte: die Größe des Ventilators. Ein Ventilator, welcher nicht direkt neben der jeweiligen Person platziert werden soll oder kann, sollten eher größer gewählt werden, sodass dieser genug Leistung aufbringen kann, um den Wind bis zur jeweiligen Person zu befördern. Kleinere Tischventilatoren eignen sich zum Beispiel, um diesen auf dem Schreibtisch zu platzieren, sodass bei der Arbeit immer ein leichter, kühler Wind die Körpertemperatur senken kann. Deswegen sollte auch auf die Leistung des Ventilators geachtet werden, da diese die Stärke des Elektromotors angibt, welcher die Rotorblätter bewegt und den Wind erzeugt. Vor allem bei großen und starken Ventilatoren können etwas lautere Windgeräusche auftreten. Falls dies nicht gewünscht ist, sollte eine kleinere und etwas schwächere Variante des Standventilators gewählt werden. Diese besitzen oft 3 oder mehr Schalter, über welche man die Windstärke regulieren kann, um einen angenehmen Wind erzeugen zu lassen.

Fazit

Beim Kauf eines Ventilators sollte man also nicht nur auf den Preis schauen, da sich die Anschaffung eines etwas teureren Geräts vor allem an heißen Tagen durchaus bezahlt machen kann. Die Größe sowie die Leistung sollten an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst sein.

Tipps zur Auswahl des richtigen Grills Auswahl des richtigen Grills

Die Grillsaison ist mit dem Frühlingsanfang eröffnet, doch welcher Grill ist der richtige?
Die Temperaturen werden wieder wärmer und man möchte anfangen zu grillen. Jedoch sollte man sich vorher überlegen, welcher Grill am Vorteilhaftesten ist. Man sollte den Grill auf seine persönlichen Bedürfnisse abstimmen. Grillt man häufig? Soll es mit Freunden sein und schnell gehen? Oder ist man ein Grillmeister und will Menüs vom Grill servieren? Welche Vorteile und Nachteile die gängigsten Grills besitzen, wird nachfolgend aufgelistet.

Der Holzkohlegrill:
Er ist auf jeden Fall der beliebteste Grill von allen, eben ein echter Klassiker. Man benötigt für den Grill zusätzlich Holzkohle und Grillbriketts. Doch was sind die Vor- und Nachteile von einem Holzkohlegrill?

Vorteile:
- Dank dem Rauch eine perfekte Grillnote
- Sind recht preiswert
- Es gibt auch Einwegholzkohlegrills
- Gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen

Nachteile:
- Der Rauch kann Nachbarn stören
- Man benötigt viel Geduld
- Vorsicht bei Entsorgung von Glut

Der Gasgrill:
Gasgrills wurden von den Amerikanern perfektionisiert und sie werden auch bei den Deutschen immer beliebter. Gasgrills sind wegen ihrer besonderen Eigenschaften sehr empfehlenswert.

Vorteile:
- Schnell einsatzbereit
- Es entsteht nicht viel Rauch
- Gibt es in vielen Formen und Größen

Nachteile:
- Man benötigt viel Platz
- Sind recht schwer und nicht gut manövrierbar
- Gasflaschen sind nicht leicht zu besorgen

Der Elektrogrill:
Es ist kein anderer Grill so schnell einsatzbereit, wie ein Elektrogrill. Genau aus dem Grund wird er von den Deutschen immer häufiger verwendet. Außerdem hat er besondere Vorteile gegenüber den anderen Grills.

Vorteile:
- Sehr pflegeleicht
- Sofort einsatzbereit
- Gut zu verstauen
- Kein Rauch
- Kann auch beim Regen eingesetzt werden

Nachteile:
- Es entsteht keine Grillstimmung
- Kein Grillaroma

Fazit:
Jeder sollte für sich selber entscheiden, welcher Grilltyp man ist und welcher Grill am besten zu einem passt. Man sollte auf jeden Fall bei allen Grills auf die Qualität achten, bevor man sich einen zulegt. Wer sich einen Grill im Fachgeschäft kauft, kann sich gerne beraten lassen, wenn man sich nicht genau sicher ist. Im Onlineshop ist das natürlich nicht so einfach. Aus dem Grund sollte man sich schon vorher über den jeweiligen Anbieter informieren. Man kann den Anbieter gegebenenfalls kontaktieren, wenn Fragen bestehen.

Tipps zum Küchenkauf Küche kaufen

Die richtige Küche zu finden ist gar nicht so einfach. Selbstverständlich können Verbraucher heute zwischen zahleichen Modellen wählen, die sich sowohl hinsichtlich Größe, Material, Verarbeitung und Preis unterscheiden. Besonders beliebt ist heute immernoch die klassische Landhausküche, welche nicht selten gegenüber einer modernen Hochglanzküche den Vorzug erhält. Das Problem bei der Küchenauswahl besteht häufig nicht in der zu geringen Auswahl, sondern vielmehr darin, dass die Wunschküche nicht den Räumlichkeiten entspricht.

Vor dem Kauf sollte aus diesem Grund immer überprüft werden, ob bei der zukünftigen Hauptarbeitszone genügend Steckdosen vorhanden sind. Gerade in den Abstellzonen sollten immer genügend Steckdosen vorhanden sein, da hier die Küchen- und Kleingeräten eingesetzt werden.
Selbstverständlich gilt es bei der Auswahl der Küche immer die Helligkeit des Raums zu berücksichtigen, abhängig zur Helligkeit des Raums sollte die Beleuchtung von Arbeitsflächen und Schränken geplant werden.

Wenn es die Küchenplanung zulässt, sollten Vorratsschränke und der Kühlschrank nebeneinandergestellt werden. Durch die direkte Anbindung können Laufwege eingespart und langes suchen ausgeschlossen werden. Hochschränke sollten in einer modernen Küche nicht fehlen, sie sparen Platz und wirken weniger wuchtig als üppige Bodenfronten.
Neben Kühlschrank und Hochschränken sollte eine Abstellfläche eingeplant werden, diese erleichtert das Einräumen von Kühlschrank und Vorratsschränken enorm.

Wer auch in seiner neuen Küche eine gesunde und ausgewogene Ernährung pflegen will, sollte an die Hauptarbeitsfläche ein Spülbecken integrieren, wer viel frische Zutaten zubereitet spart sich auf diese Weise viel Putzarbeit.
Der Einfachheit wegen sollten auch Koch- und Wasserstelle nicht zu weit voneinander entfernt sein. Ganz besonders hilfreich sind Eckschränke, da diese eine optimale Ausnutzung des Stauraums bieten.

Wer beim Kauf der Küche sparen will, der kann sich heute seine individuelle Küche auch im Internet zusammenstellen. Neben den klassischen Möbel- und Küchenhäusern erweisen sich die virtuellen Küchenstudios im Internet als ernst zu nehmende Alternative, gerade preisbewusste Verbraucher können auf diese Weise häufig Geld sparen. Bei der Planung und Realisierung erweisen sich sowohl Küchen- und Möbelhäuser als auch die virtuellen Küchenstudios als zuverlässige Partner.
Nicht zuletzt sollte auch die Finanzierung der Küche genau überdacht und geplant werden. Heute bieten viele Anbieter eine kostengünstige Ratenfinanzierung an. Wer sich hingegen für eine Einmalzahlung in Bar entscheidet, kann beim Kauf häufig sehr ansehnliche Rabatte erzielen.

Tipps beim Hauskauf Tipps Hauskauf

Ein altes Sprichwort sagt: "Ein Mann hat drei Aufgaben in seinem Leben - einen Baum zu pflanzen, ein Kind zu zeugen und ein Haus zu bauen"
natürlich verfügt nicht jeder über die erforderlichen Fähigkeiten bzw. die notwendige Zeit für den Bau eines Hauses. Davon abgesehen wollen Frauen oftmals selbst gern ein Eigenheim - im Zweifel auch ohne den passenden Mann. Eine lohnende Alternative ist der Kauf eines Hauses.

1. Geduld ist eine Tugend!
Menschen neigen aus Vorfreude oder anderen Gründen gern zur Ungeduld. Der Kauf eines Eigenheims sollte jedoch in jedem Fall mit Bedacht getroffen werden. Geht es doch für viele Menschen um nicht weniger als eine lebenslange Entscheidung. Eine erfolgreiche Suche kann Monate, wenn nicht Jahre dauern.

2. Die eigenen Grenzen kennen!
Die Größe des Hauses ist entscheidend. Mag das Haus in frühen Jahren voller Kinder sein, wird es im Alter umso stiller. Der Kaufpreis und die Nebenkosten steigen selbstverständlich auch - hier sollte sich der Käufer nicht übernehmen und langfristig Kalkulieren.

3. Bäumchen wechsel dich!
Die Lage des Hauses ist ein wichtiger Faktor. Eine nachhaltige Entwicklung der Umgebung mit einer Wertsteigerung für das Haus unterstützt die Entscheidung. Wertverluste sollten vermieden werden.

4. Vier Augen sehen mehr als Zwei!
Jeder Verkäufer ist auf seinen persönlichen Vorteil bedacht - eine völlig normale menschliche Handlungsweise. Was läge also näher, als den Käufer nicht auf alle Mängel aufmerksam zu machen? Verschiedene Tageszeiten und weitere kritische Beobachter helfen bei der Mängelsuche.

5. Da geht noch was!
Obwohl Kunden seit Jahren aktiv um Waren feilschen dürfen, machen viele nicht von ihrem Recht Gebrauch. Ob es Faulheit, Skrupel oder Gutgläubigkeit ist, sei dahingestellt. Passende Argumente drücken vielfach den Preis.

6. Eile mit weile!
Auch wenn die Zeiten schnelllebiger geworden sind, entstehen unter Druck nicht immer Diamanten. Hauskäufer sollten auf ihr Recht bestehen Besichtigungen in angemessener Ruhe abhalten zu können. Derlei Abschlüsse sollten nie am gleichen Tag getätigt werden.

7. Summa summarum!
Häufig unterschätzen Käufer die Gesamtkosten. Neben dem reinen Hauskauf fallen oftmals Kosten für Umbauten bzw. Modernisierungen, Makler und Grundsteuern an. Käufer sollten sich in Ruhe über die Gesamtkosten informieren, bevor sie den Kauf tätigen.

8. Aus der Traum!
Die Finanzierung eines Hauses wird nicht selten über die Hausbank vorgenommen. Nicht jeder potenzielle Käufer hat jedoch die erforderliche Bonität für eine Kreditfinanzierung. Darum gilt auch in diesem Fall: Geduld ist eine Tugend! und Eile mit weile! - der Kauf sollte nie erfolgen, bevor eine schriftliche Zusage durch die Bank erfolgt ist.

9. Eins, zwei oder drei!
Der Traum vieler Deutschen ist der Kauf eines Einfamilienhauses. Der Kauf eines Mehrfamilienhauses bietet zwar nicht den Luxus eines ungestörten Heimes, doch kann ein Kredit auch über die Mieteinnahmen (teil-)getilgt werden. Ferner ist es eine gute Alternative zur Altersvorsorge.

10. Zwei linke Hände! Welche Hände?
Die Eigenleistung wird häufig unterschätzt. Einerseits entstehen Kosten, andererseits sind für einige arbeiten ein fachkundiger Kopf die bessere Alternative. Auch hier sollte man sich informieren und mehrere Kostenvoranschläge einholen.

Werden diese Punkte beachtet, steht dem künftigen Hauskauf nichts entgegen.
In diesem Sinne: Schaffe schaffe, Häusle kaufe!

Tipps Hochbeet Hochbeet pflegen

Der Frühling wirft seine Schatten voraus und die schöne Zeit des "Gärtnerns" ist wieder gekommen. Neue Ideen in Bezug auf das Anlegen eines Hochbeetes im heimischen Garten sind da immer gern gesehen.

Das Hochbeet kann mit vielen Vorteilen gegenüber anderen Beetformen punkten. Zum einen ist es die Rückenfreundliche "Arbeitshöhe", die dass Gärtnern ohne Rückenbeschwerden zulässt, desweiteren ermöglicht es aufgrund der Anlage einen höheren Ertrag und eine schnellere Reife der ausgesäten Pflanzen und Sämereien.

Ein Hochbeet sollte im Frühjahr oder im Herbst angelegt werden. Eine Ideale Ausrichtung des Hochbeetes in Bezug auf Wachstum und Reife der Pflanzen wäre eine Nord-Süd-Richtung, um die Energie der Sonne optimal nutzen zu können. Im Anschluss sollte der Boden zirka 20-30 Zentimeter tief ausgehoben werden und die Breite nicht mehr als 120 Zentimeter betragen, um an alle Stellen des Hochbeetes gut und mühelos heranzukommen. Im Idealfall sollten 70 bis 80 Zentimeter in der Höhe und 120 Zentimeter in der Breite nicht überschritten werden um ein müheloses und Rückenschonendes Gärtnern zu ermöglichen.

Hochbeete können als Bausätze oder aus Naturholz bestehen. Nachdem der Aufbau abgeschlossen ist sollte der ausgehobene Boden mit einem ausgewogenen Mix aus Blumenerde, Kompost und anderen Zusätzen befüllt werden. Hierdurch entstehen im Boden die organischen Substanzen, die für das Wachstum der Pflanzen und ihre Versorgung mit Nährstoffen wichtig sind. Um Wühlmäusen vorzubeugen empfiehlt sich Maschendrahtzaun, der unter der ersten Schicht Erde verlegt werden kann.
Eine anschließende "Dreischichtige" Befüllung sorgt für eine gute Belüftung der neu angelegten Pflanzanlage. Eine gute Belüftung durch die Aufschichtung und die Verhinderung von Staunässe innerhalb des neu angelegten Hochbeetes sorgen im Anschluss für eine ertragreiche und vielfältige Ernte im Garten.

Sollte das Hochbeet über einen längeren Zeitraum genuzt werden, ist eine neue Beschichtung und Befüllung nach etwa sechs Jahren anzuraten. Neben einem bequemen Anbau kann der Nutzer dieser Pflanzanlage auch auf einen besseren Ertrag durch die höhere Bodentemperatur und somit auch den besseren Nährstoffen im Boden rechnen.
Am Anfang sollten nur Gemüsesorten gepflanzt werden, die einen hohen Nährstoffbedarf haben. Gurken und Zuchini sowie Sellerie und verschiedene Kohlarten wären diesbezüglich ratsam. Nun steht dem Einsatz eines neu angelegten "Hochbeetes" im Garten nichts mehr im Wege. "Gut Grün" und viel Erfolg beim Gärtnern.

Frühbeet - Tipps zu Aussat und Pflege Frühbeete richtig anlegen

Das Frühbeet ist mittlerweile aus vielen Hobbygärten nicht mehr wegzudenken.
Dieser Artikel listet die wichtigsten Tipps und Tricks auf, um Ihnen den Start in die neue Gemüsesaison so leicht wie möglich zu machen.

Funktion des Frühbeets

Das Frühbeet ist im Prinzip nichts anderes als ein kleines Gewächshaus im eigenen Garten. Der Vorteil dieses Beets ist, dass es nur wenig Platz benötigt und problemlos in jedem Vorgarten mit ausreichender Sonneneinstrahlung aufgebaut werden kann.
Durch das Gewächshausklima wird das Pflanzenwachstum stark gefördert, wodurch zu Beginn der wärmeren Monate die Minipflanzen bereits so gut gediehen sind, dass sie problemlos aus dem Frühbeet herausgenommen und im Garten eingepflanzt werden können, wo sie schnell wieder anwachsen.

Frühbeet als Mistbeet

Dass das Frühbeet auch als Mistbeet bekannt ist liegt daran, dass früher die Abwärme von eingebrachtem Mist zur Beheizung der Fläche diente. Auch heute ist diese Praxis durchaus gängig: Zuerst wird der Gartenboden in einer Tiefe von etwa 40cm ausgehoben und anschließend mit einer etwa 20cm breiten Mischung aus Pferdemist und Stalleinstreu gefüllt. Im Frühjahr, wenn die Pflanzen entnommen werden, sollte man auch den Pferdemist entfernen und als Kompost verwenden.

Planen der Aussaat

Wichtig ist, über die Abmessungen des Beets Bescheid zu wissen, um abschätzen zu können, wie viel Saatgut benötigt wird. Bei der Planung des Frühbeets gilt es außerdem zu beachten, dass man bequem die Mitte des Beets erreichen kann, ohne einen Fuß in das Beet setzen zu müssen.
Nach der Errichtung des Beets sollte es etwa eine Woche ruhen, bevor Sie mit dem Säen beginnen. Als Faustregel gilt, dass im Frühbeet ab Ende Februar / Anfang März Pflanzen gezogen werden können.

Zeitpunkt der Aussaat

Das Frühbeet eignet sich besonders zur Aufzucht langsam wachsender Kulturen.
Blattspinat kann bereits Ende Februar / Anfang März gesät werden.
Ab Anfang März können Sie dann in der Regel alle gängigen Blattsalate direkt ins Beet aussäen. Auch alle Kohlarten können nun gepflanzt werden.
Tomaten und Gurken sollten erst im April gesät werden, da sie sonst schnell zu groß für die begrenzte Fläche werden.

Wenn das Frühbeet nach dem Umsetzen der Jungpflanzen wieder leer ist, kann es für die Aufzucht schnell wachsender Kulturen wie etwa Radieschen oder Kresse benutzt werden.

Tipps rund ums Foliengewächshaus Foliengewächshaus

Für Hobbygärtner in dessen Gärten noch ausreichend Platz vorhanden ist eignet sich die Zucht von exotischen Pflanzen und von eigenem Obst sowie Gemüse in einem Gewächshaus. Grundsätzlich hat man durch ein Gewächshaus die Möglichkeit auch in den kälteren Monaten sein Gemüse oder Obst zu züchten. Denn durch eine Beheizung des Gewächshauses kann die Zucht den Winter unbeschadet überstehen. Damit es für die Pflanzen in den wärmeren Sommermonaten hingegen nicht zu heiß wird sind viele Gewächshäuser mit Wand und Decken Lüftungen ausgestattet. Dadurch ist es möglich die Temperatur im Gewächshaus manuell zu verändern.


Das Foliengewächshaus:

Mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Gewächshaustypen. Eine wesentlich günstigere Alternative zu einem gewöhnlichen Glas Gewächshaus stellt das Foliengewächshaus dar. Das Foliengewächshaus, welches aus einem Kunststoff oder einem Metallgestänge besteht, kann überall im Garten wie ein Zelt aufgebaut werden. Die Folie ist fest und lichtdurchlässig. Zudem benötigt es kein Fundament. Der Hobbygärtner besitzt bei dieser Einsteiger Variante eine größere Flexibilität und kann das Foliengewächshaus bei Bedarf Jederzeit umsetzen oder abbauen.

Tipps Foliengewächshaus:

Je kleiner das Foliengewächshaus ist, umso effektiver sollte der Platz genutzt werden. Deshalb ist es sinnvoll sich im Vorfeld zu überlegen wie viele Pflanzenarten man unterbringen möchte. Dadurch ist es später möglich einen besseren Überblick über die Zucht zu halten. Hilfreich ist es zum Beispiel mit Regalsystemem zu arbeiten. Dabei muss man selbstverständlich darauf achten, dass die Pflanzen immer noch genug Licht abbekommen.

Da bei einem Foliengewächshaus kein Fundament vorhanden ist und durch die Bauweise nur eine geringe Wärmeisolation möglich ist, ist das Beheizen eines Foliengewächshaus nicht sinnvoll. Zudem ist es ohnehin besser das Gewächshaus bereits im Herbst abzubauen, da es von dem kalten Winter beschädigt werden kann. Daher sollte man zuvor einkalkulieren welche Pflanzen und Gemüsearten sich lohnen nur im Frühjahr und Sommer gezüchtet zu werden. Beispielsweise eignen sich hier Salat oder Gurkenpflanzen. Gurkenpflanzen sind genau wie der Salat sogenannte einjährige Pflanzen. Daher würden diese Pflanzen den Winter ohnehin nicht überleben. Wer die Möglichkeit hat die Pflanzen im Winter umzusiedeln kann natürlich auch andere Pflanzen oder Obst in dem Foliengewächshaus anbauen. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Zudem ist es wichtig die Pflanzen stets richtig zu bewässern. Mit einer Regenwassernutzung kann der Hobbygärtner hier viel Geld sparen.

Richtiges einbauen von Innentüren Richtiges einbauen von Innentüren

Wir empfehlen, das vor Beginn der Arbeiten die Schlagrichtung und die Anschlagseite der Tür zu überprüfen und ggf. neu festzulegen. Liegen die Türbänder (Scharniere)
links vom Betrachter (DIN-L), so handelt es sich um eine Linkstür mit Linksschlössern, Linksbändern, etc. Liegen die Türbänder rechts (DIN-R), so handelt es sich
um eine Rechtstür. Betrachtet wird die Tür hierbei von dem Raum aus, in den sie hineinschwenkt. Auf der Rückseite finden Sie eine Tabelle mit gängigen Türmaßen. Die
genormten Türzargen-Bausätze (Wechselzargen) sind anhand der Montageanleitung leicht zu montieren. Bei allen Materialien beachtet Sie bitte die Hersteller- und
Verarbeitungshinweise.

Schritt 1:

1. Wichtige Maße: 1. Türblattbreite und -höhe, 3. Zargentiefe, 4. Wand-/Maueröffnung, 5. Mauer und Putz.

2. Tipps: 1. Ermitteln Sie die Zargentiefe (Wandstärke), bei noch eingebauter Zarge am Boden. 2. Berücksichtigen Sie fehlende Boden- und Wandbeläge. 3. Rechnen Sie im
Rohbau eine 1 - 2 cm breite Arbeitsfuge zwischen Zarge und Mauerwerk mit ein.

3. Demontage: Zuerst die Bekleidung entfernen, dann den PU-Schaum zerschneiden bzw. die Maueranker entfernen und die Zarge aus der Wand brechen.

Schritt 2: Zur Montage alle Zargenteile auf einer ebenen Fläche (schonende Unterlage) auslegen und die Zargenteile je nach Art der Zarge an den Ecken verschrauben,
klammern oder verleimen. Zarge in die Maueröffnung stellen und von oben nach unten mit Keilen fixieren. Am Boden Spreizholz dazwischen klemmen. Die Laibung (Maueröffnung)
sollte eine glatte Oberfläche haben. Schäden mit Mörtel beheben. Die Zarge mit Hilfe einer Wasserwaage lot- und waagerecht ausrichten. Achten Sie darauf, dass das
lichte Durchgangsmaß oben und unten gleich ist.

Schritt 3: Vor dem Ausschäumen die Zarge mit Spreizhölzern oder mit Türfutterspanner und Schutzbrettern, die die Oberfläche der Zarge schützen, fixieren. Vor dem
Ausschäumen und endgültigen Fixieren das Türblatt probeweise einhängen und die Funktion testen. Anschließend die Fuge um die Zarge - zumindest in Höhe der Bänder
und des Schlosses - mit 2-Komponenten-PU-Schaum ausschäumen.

Schritt 4: Nach dem Aushärten den PU-Schaum bündig abschneiden. Spreizhölzer entfernen. Alternativ können sie die Zarge mit Rahmendübeln und Schrauben befestigt werden.
Stahlzargen mit Klemmankern im Mauerwerk verdübeln. Die offene Fuge mit Isoliermaterial und Mörtel, Moltofill und PU-Schaum ausfüllen. Als letztes wird die zweite
Seite der Bekleidung an die Zarge montiert und Leitungen können in der Fuge versenkt werden.

Schritt 5: Dazu Leim in die Nut geben und anschließend die Feder der Bekleidung vorsichtig hineinschieben. Nach dem Trocknen kann das Türblatt eingehängt und mit
den Türband-Ober und Unterteilen genau ausgerichtet werden. Dichtung, z.B. Kunststoffbänder, in die Fräsung der Zarge einsetzen (oft vormontiert). Ggf. mit einem
Spachtel nachhelfen.

Schritt 6: Nun brauchen Sie nur noch eine schöne, passende Drückgarnitur Ihrer Wahl anzufertigen.

Austauschen von Kompakt-Heizkörper Austauschen von Kompakt-Heizkörper

Bitte Achtung: Diese Anleitung gilt nur für den reinen Austausch von Kompakt-Heizkörpern mit vier Anschlüssen und gleicher Bauhöhe. Für geänderte Bauhöhen,
Neuinstallation oder z.B. die Umstellung auf neue Heizungstypen gelten teilweise weitreichende Unterschiede. Fragen Sie vor Beginn der Arbeit unbedingt ihren
Fachverkäufer. Führen Sie auf keinen Fall selbstständig am Heizkessel aus. Diese Arbeiten sind nur von einem autorisierten Meisterbetrieb auszuführen. Bitte beachten
Sie, dass die Herstellergarantie beim Einbau durch einen Laien entfallen kann und Wartungsverträge, die Sie für Ihre Heizungsanlage abgeschlossen haben,
beeinträchtigt werden können. Bei allen Materialen beachten Sie bitte die Hersteller- und Verarbeitungshinweise.

Zusätzlicher Hinweis: Sollte der Rücklauf absperrbar sein, reicht es aus, diesen abzusperren, das Thermostatventil auf Null zu stellen und den Heizkörper zu
demontieren. Nach erfolgter Montage den Zu- und Rücklauf wieder öffnen. Ansonsten muss die Heizungsanlage ausgeschaltet und entleert werden. Dies gilt auch für den
Fall, dass das Thermostat- und/oder Rücklaufventil ausgetauscht werden soll.

Einige Argumente, die für einen 6-Muffe-Heizkörper sprechen, sind:

1. Die Ventilheizlörper verfügen über 6 Anschlüsse 1/2". Er kann sowohl als Ventilheizkörper
mit 6 Anschlüssen oder als Kompaktheizkörper mit 4 Anschlüssen 1/2" angeschlossen werden.

2. Rohranschlüsse werden entweder mittels Rp 1/2" Innengewinde oder G 3/4" Außengewinde vorgenommen. Es sind keine Löt- oder Schweissarbeiten erforderlich.

3. Die Rohranschlüsse befinden sich an der Unterseite des Heizkörpers, ein großer Vorteil bei waagerecht verlegter Verteilung (z.b. im Fußboden).

4. Das elegante äußere Erscheinungsbild des Ventilheizkörpers, ohne störende Rohrleitung, trägt ebenfalls zu einer verstärkten Verwendung dieses Heizkörpertyps bei.

5. Zudem hat man eine klare Zeiteinsparung bei der Montage.

Schritt 1: Die Heizungsanlage ausschalten und bei Bedarf die ganze Anlage bzw. den einzelnen Versorgungsstrang entleeren. Das Restwasser im Heizkörper über den
geöffneten Rücklauf oder den Entleerungsstopfen ablaufen lassen. Heizkörper vom Thermostat, den Zulauf und den Rücklauf lösen. Bei Bedarf die Anschlüsse/Ventile
demontieren.

Schritt 2: Die Befestigungen lösen und den Heizkörper abnehmen. Falls nötig, einen neuen Laschen- oder Wandkonsolen-Befestigungssatz montieren. Den neuen
Heizkörper einhängen, mit Hilfe einer Wasserwaage ausrichten und mit der Befestigung verschrauben. Aber Achtung: Mindestabstand zum Boden/der Fensterbank ist 10 cm!

Schritt 3: Den Zulauf mit Thermostatventil und die Rücklaufverschraubung montieren. Alle Gewinde mit Teflonband oder Hanf abdichten. Bei Bedarf den alten Thermostat
durch einen neuen Thermostat ersetzen. Die Heizungsanlage, das gesamte Rohrleitungssystem wieder mit Wasser befüllen. Oder nur Thermostatventil öffnen - siehe Hinweis!

Schritt 4: Alle am Kreislauf angeschlossenen Heizkörper über den Entlüftungsstopfen entlüften, bis das Wasser austritt. Die Heizungsanlage bleibt ausgeschaltet. Die
Heizungsanlage so weit füllen, bis der entsprechende Betriebsdruck, pro 10 Meter Höhe 1,2 bis 1,5 bar, der Anlage erreicht ist. Damit ist die Anlage wieder
betriebsbereit. Vor Inbetriebnahme der Heizungsanlage die Anschlüsse des neuen Heizkörpers auf Dichtigkeit überprüfen. Nach Inbetriebnahme den Entlüftungsvorgang
ggf. wiederholen.

Säen und pflegen von Rasen Säen und pflegen von Rasen

Bei allen Materialen beachten Sie bite die Hersteller- und Verarbeitungshinweise.

Schritt 1: April, Mai und September bieten die besten Klimabedingungen für die Rasenneuanlage. Die Mutterbodendecke sollte mindestens 15 cm dick sein. Damit der neue
Rasen wächst und gedeiht, muss der Boden 1 bis 2 Spatenstich tief umgegraben werden. Steine, Wurzelreste, Unkräuter etc. entfernen. Nutzen Sie diese Arbeit, um schweren,
lehmigen Boden mit 2 m Flussand/Quarzand pro 100 Quadratmeter aufzulockern. In leichten, sandigen Böden sollten Sie 8 - 10 Rindenhumus je m2 einarbeiten.

Schritt 2: Alle Böden sollten auf jeden Fall mit 10 Litern Rasenerde je Quadratmeter aufbereitet werden. Wenn es die Zeit erlaubt, sollte der Boden nach dem
Auflockern 2 Wochen ruhen. Nach dieser Arbeit muss die Fläche eingeebnet werden. Eine Gartenwalze leistet hier gute Arbeit. Für kleine Flächen können Sie auch
Trittbretter verwenden. Prüfen Sie nach dem Einebnen den Kalkgehalt. Bei einem ph-Wert unter 5,5 sollten Sie den Boden mit Garten-/Rasenkalk (ca. 5kg/100 Quadratmeter)
verbessern. Anschliesend gut wässern.

Schritt 3: Eine Woche vor der Aussaat sollten Sie in den Boden Rasendünger (ca. 30 - 40 g/Quadratmeter) einarbeiten. Wählen Sie zum Säen (ca. 25 - 50 g/quadratmeter)
einen möglichst windstillen Tag. Ein Streuwagen macht die Arbeit leicht. Für eine gleichmäßge Aussaat: siehe Tipp! Damit nichts verweht wird, das Saatgut vorsichtig
einharken und anwalzen oder mit einem Trittbrett leicht andrücken.

Schritt 4: Anschließend den Boden mit einer feinen Brause gut wässern. Dabein Rinnsaale und Pfützen vermeiden. Nach 7- 14 Tagen sprießen die ersten Halme.
Bei Trockenheit den Rasen regelmäßig morgens und abends wässern. Mit dem ersten Schnitt können Sie bei einer Höhe von 10 - 12 cm beginnen. Den Rasen auf 5 cm
zurückschneiden.

Schritt 5: Zier- und Teppichrasen sollte nie höher als 4 - 6cm werden und dann auf 2 - 3 cm zurückgeschnitten werden. Mähen Sie möglichst wöchentlich. Strapazier-,
Spiel- und Sportrasen darf eine Höhe von 3 - 4 cm behalten. In Schattenlagen (Schattenrasen) sollte die Schnitthöhe nicht unter 5 cm liegen. Wenn der Rasenschnitt
nicht als Mulchmaterial liegenbleibt, sollten Sie den Rasen regelmäßig mit einem speziellen Rasendünger düngen.

Schritt 6: Düngen Sie mit Hilfe eines Streuwagens in Längs - und Querrichtung. Bei längerer Trockenheit den Rasen gut wässern. Düngen Sie nie bei frisch gemähten
Rasen! Rasen benötigt neben Nährstoffen auch ausreichen Wasser- und Luftzufuhr. Daher sollten Sie Ende März die Filzschicht aus Moosen und abgestorbenen
Pflanzenteilen entfernen. Mähen Sie vorher den Rasen bei trockenem Boden sehr kurz ab. Vertikutieren Sie einmal in Längs- und einmal in Querrichtung.
Vertikutiertiefe 1 - 2 mm.

Schritt 7: Bei größeren Flächem empfiehlt sich zudem der Einsatz eines Motorvertikutierers. Er bietet auch den Vorteil einer gleichmäßigen Arbeitstiefe. Der gerupfte
Rasen erholt sich schnell. Einrechen von feinem Sand bei schweren Böden oder etwas Saatgut kann der Erholungsprozess noch unterstützen.

Wände und Decken tapezieren Wände und Decken tapezieren

Wichtig ist, das der Kleister auf die Art der Tapete abzustimmen ist. Bei allen Materialien sollten zudem die Verarbeitungs- und Herstellungshinweise beachtet werden.

Schritt 1: Damit sauberes Arbeiten gewährleistet ist, sollten zunächst Fußleisten, Lichtschalter, Steckdosen etc. entfernt werden. Aber Achtung: Schalten sie zuerst
den Strom bzw. die Sicherungen raus! Durch die Feuchtigkeit des Tapetenkleisters beim Auftragen besteht Stromschlaggefahr! Der Untergrund muss sauber, trocken und
tragfähig sein, weswegen zuvor Lose Tapeten- oder Putzstücke sorgfältig entfernt werden müssen. Alte Tapeten mit einem Tapetentiger perforieren und mit einem Quast
Wasser (mit Tapetenlöser) auftragen. Alternativ Dampftapetenablöser verwenden.

Schritt 2: Löcher und kleine Unebenheiten sollten verspachtelt werden. Stark saugende und sandende Untergründe mit Tiefengrund vorbehandeln. Zum Zuschneiden mit
einem Tapeziermesser die Bahnen randgenau übereinanderlegen und leicht andrücken. Rapport beachten. Raumhöhe +10 cm.

Schritt 3: Den Kleister satt und gleichmäßig von der Mitte zu den Rändern hin auftragen. Zum Einweichen (5-15 Min.) die Bahnen oben zwei Drittel, unten ein Drittel
umschlagen. Alternativ können Sie auch eine Kleistermaschine benutzen, mit der Sie die Bahnen auch direkt zuschneiden können. Nie mehr als 2 Bahnen gleichzeitig
bearbeiten. Die erste Bahn mit einem Lot ausrichten und ca. eine Bahnbreite (minus Überstand für Fensternische - s. u) neben dem Fenster ansetzen.. Dann nach inne,
vom Licht weg, weiterbearbeiten.

Schritt 4: Die Bahnen auf Stoß kleben und mit einer Bürste oder Gummirolle von oben nach unten und von der Mitte nach außen glattstreichen. Überschüssigen Kleister
seitlich ausrollen. Überhänge fest in die Ecke drücken, Tapete wieder leicht abziehen und dann an der Falz entlang abschneiden. Oder ein Kantenlineal verwenden. Die
Anschlussnähte flacher und ungeprägter Tapeten mit einer Nahtrolle vorsichtig andrücken.

Schritt 5: Fensternische: Tapetenbahn in Höhe der Fensterbänke und der Fensteroberkante einschneiden. Überstände in die Nische klappen. Überstände am Rahmen/Bank
abschneiden. Anschließend oberhalb des Fensters, plus der Unterkante der Fensternische und unterhalb der Fensterbank tapezieren. Vertiefung für Lichtschalter,
Steckdosen etc. werden erst einfach überklebt und dann per Kreuzschnitt mit der Schere freigelegt. Strom abschalten - Sicherung aus!

Schritt 6: Zur dekorativen Raumgestaltung können sie Bordüren oder Zierprofile verwenden. Zum Tapezieren hinter Heizkörper die Tapete in Breite der Wandhalterung
von unten nach oben einschneiden. Alternativ kann mit Disperisonsfarbe gestrichen werden. Zum Tapezieren von Decken legen Sie die Bahnen in Schlaufen zusammen.

Schritt 7: Beim Arbeiten an Decken sollten sie am besten zu zweit arbeiten. Eine Person setzt die Bahn an, die andere hält sie hoch. Lassen Sie die Deckentapete
ca. 2 cm an die Wand überlappen. Die Wandtapete wird dann genau in die Falz eingepasst.

Setzen von Maschendrahtzäune Maschendrahtzaun richtig setzen

Klären Sie vor Beginn anhand von Grenzmarkierungen den genauen Grenzverlauf und beachten Sie die örtlichen Gegebenheiten und baurechtlichen Bestimmungen. Je nach
Landesbauordnung ist in der Regel ab einer Zaunhöhe von 1m (öffentl. Grenze) bzw. 2 m (private Grenze) eine Baugenehmigung des ortsansässigen Beauamts notwendig. Bei
allen Materialen beachten Sie bitte die Hersteller und Verarbeitungshinweise.

Schritt 1: Der Abstand zwischen den Pfosten sollte 2,50m betragen. Markieren Sie den Zaunverlauf mit einer Richtschnur. Die Mindesttiefe der Fundamentlöcher (ca. 30 x 30 cm) -frostsicher bei ca. 80 cm Tiefe- hängt von der Zaunpfostenlänge und Höhe des untersten Spanndrahthalters ab. Der unterste Spanndrahthalter des Zaunpfostens sollte im montiert Zustand dicht über dem Boden liegen (Rasenhöhe).

Schritt 2: Kiessand/Zementgemisch (4:1) oder Fertigbeton mit Wasser anmischen, Fundamentloch füllen, Zaunpfosten einstecken, ausrichten, Beton verdichten (festdrücken)
und glätten. Die Tor-, Anfangs- und Eckpfosten mit einer Strebe, Eckpfosten mit zwei Streben abstützen. Auf gerader Strecke ca. alle 25-30 m mit zwei Streben abstreben. Die Streben in den Beton eindrücken und mit den Pfosten fest verschrauben. Vor weiteren Arbeiten den Beton erst komplett abbinden lassen.

Schritt 3: Leichter, schneller und betonsparend ist das Nutzen eines Bodenbohrers. Fundamentloch nur eine Spatentiefe und- breie ausheben, anschließend Rest bohren.
Pfosten komplett einbetonieren. Am einfachsten geht die Montage mit Einschlag-Bodenhülsen für Stahlrohr-Zaunpfosten. Verwenden Sie zum Eintrieb unbedingt ein Einschlagwerkzeug. Loch in den Boden stechen, Einschlagbodenhülse darin aufstellen und mit einem schweren Hammer und dem Einschlagwerkzeug bis zum Erdboden eintreiben.

Schritt 4: Zwischendurch immer wieder einen Zaunpfosten einstecken, um mit einer Wasserwaage die Position der Hülse überprüfen. Anschließend die Pfosten mit leichten
Gummi- oder Holzhammerschlägen eintreiben. Aber Achtung: Die Spanndrahthalter müssen nach außen zum Drahtverlauf hin stehen. Zur Montage von Streben benötigen Sie
Strebenplatten, die vor dem entgültigen Eintrieb auf die Einschlag-Bodenhülsen montiert werden.

Schritt 5: Für die Zaunmontage werden am ersten, am letzten und an den Eckpfosten entsprechend der Anzahl der Spanndrahthalter mit Hilfe von schnellen Drahtspanner
montiert. Spanndraht zuschneiden (Zaunlänge + 10 cm), im Dorn des Drahtspanners des ersten Pfostens befestigen und an allen Zwischenpfosten in die Halterung stecken.
Den Spanndraht jeweils am gegenüberliegendem Drahtspanner befestigen und mit einem Schrauberschlüssel spannen, bis er sich maximal 2 cm zwischen den Pfosten
herunterdrücken lässt.

Schritt 6: Geflechtspannstab durch die ersten Maschen stecken und zusammen mit dem Maschendraht hinter den an den Schnellen befindlichen Haken befestigen. Maschendraht
abwickeln, zuschneiden und auch an der letzten Masche befestigen. Die obere und unteren Enden aufbiegen und um den Spanndraht legen. Oder befestigen Sie das Drahtgeflecht
mit Bindedraht am Spanndraht.

Schritt 7: Damit sich der Maschendrahtzaun nicht wölbt, sollte er mindestens je zweimal zwischen zwei Pfosten am mittleren Spanndraht mit Bindedraht befestigt werden. Tore können problemlos in ihrem Zaun integriert werden. Bitte beachten Sie, dass sie ebenfalls links und rechts abgestrebt werden sollten. Zum Abschluss wird der Spanndraht mittels Drahtspanner auf festen Zug gebracht.

Das richtige Befestigen von Pflanzsteine Pflanzsteine richtig setzen

Wer eine grüne Mauer möchte, liegt natürlich mit Pflanzsteinen, teilweise auch Pflanzringen geannnt, genau richtig. Die Auswahl geeigneter Pflanzen ist groß und reicht von Pflosterpflanzen über kleine Stauden bis zu Rankpflanzen.

Schritt 1:
Als erstes eine Schnur zur Festlegung des Fundamentverlaufs spannen, dann Erde ausheben, für Mauerhöhen bis 100cm ca 40 cm, für Mauer. Böhen über 100 cm sollten sie circa 80 cm ausheben. Grundsätzlich sollte die Fundamenttiefe so gewählt werden, dass die untere Reihe zur Hälfte im Erdbereich steht. Böschung mit Brettern abstützen. Danach eine Frostschutzschicht, etwa eine Sand-/Kiesgemisch 0-32mm oder Schotter einfüllen und bis auf 20 cm verdichten.

Schritt 2:
Betonschicht erdfeucht einfüllen: Für Mauerhöhen bis 100 cm: ca. 10cm, für Mauerhöhen über 100 cm: ca. 20cm. Beton erst unmittelbar vor dem Setzen der Pflanzsteine einfüllen. Nur soviel Beton einbringen, wie Steine gesetzt werden können. Beim Setzen der Steine muss der Beton noch erdfeucht sein.

Schritt 3:
Verlauf der ersten Reihe mit Maurerschnur festlegen. Einbuchtung des ersten Steins an den Beginn der Reihe setzen. Mit einem Gummihammer den ersten Pflanzenstein leicht in die Betonschicht einschlagen und ausrichten.

Schritt 4:
Nächsten Pflanzstein im Abstand von 5 mm mit der Einbuchtung ansetzen und dann festklopfen und ausrichten. Dann die erste Reihe der Pflanzsteine mit einem Drittel mit Kies auffüllen. Zusätzlich können Entwässerungsnuten als Frostschutz vorgesehen werden, um Staunässe in der Hinterfüllung zu verhindern. Aus frostsicherem Material eine Hinterfüllung herstellen und verdichten.

Schritt 5:
Die verbleibende Höhe in der ersten Reihe mit Gartenerde auffüllen. Mit Versatz die nächste Reihe aufsetzen. Hinterfüllung und Füllung wie bei Reihe eins. Abhängig von der Neigung weitere Reihen aufsetzen und wie vor verfüllen. Fertig - die Pflanzsteine können nun bepflanzt werden!

Übrigens eigenen sich die Pflanzsteine im Garten auch hervorragend dafür um die Terrassensteine am Rand abzugrenzen.

Ein Pflanzring kostet im Baumarkt übrigens ca. 1-3 Euro und sind meist in den Farben grau oder braun/rot erhältlich. Meist gibt es für die Pflanzsteine auch passen Pflaster.

Die Pflanzringen sind in ovaler, runder, rechteckiger und quadratischer Form erhältlich.

Wie verlegt man Terassendielen richtig? Terassendielen richtig befestigen

In diesem Bereich möchten wir uns damit beschäftigen wie Sie Terassendielen, ob aus Lärche, Bangkirai oder Douglasie, auf einer passenden Unterkonstruktion richtig verlegen.

Als Vorbereitung den Untergrund mit Schotter und Sand verfüllen, einebnen und verdichten, damit er tragfest wird.

Schritt 1: Zunächst die Verlegehöhe zu ermitteln und dann das erste Rahmenholz an der Hauswand befestigen. Nach dem Ausmessen der Terrassenfläche die Eckpunkte mit einer Richtschnur fixieren.

Schritt 2: Vom ersten Rahmenholz ausgehend werden dann die Tragebalken im Abstand von ca. 50 cm, bei 25-28 mm starken Dielen oder bzw. 40 cm, bei 21 mm starken Dielen, parallel zueinander ausgelegt.

Schritt 3: Pflastersteine oder Betonplatten als stabilen Auflagefläche fest in den Boden einlegen, somit ist einen gute Unterkonstruktion geschaffen). Sie schützen außerdem das Holz vor Erdfeuchte (konstruktiver Holzschutz). Wenn alle Tragebalken verlegt sind, werden sie mit einer Wasserwaage und einem Zollstock
ausgerichtet. Anschliessend werden die Lagerbalken mit Metallwinkeln auf dem Unterkonstruktion befestigt.

Schritt 4: Nun wird die erste Terrassendiele im rechten Winkeln zu den Tragebalken ausgerichtet und mit zwei Edelstahlschrauben fixiert. An ihr orientiert sich die Ausrichtung der folgenden Terrassendielen. Anschließend werden die nachfolgenden Dielen mit gleichem Abstand zueinander genaus verlegt. Beim Verlegen auf einen kleinen Abstand zwischen den Dielen achten. Der optimale Abstand beträgt 5 mm, nutzen Sie als Abstandshalter ein einfache Fliese im Hochkantformat. Wenn die Terassendiele an Türen, Fallrohren usw. angepasst werden müss, zeichnet man die Maße der Aussparung auf die Diele. Mit einer Stichsäge werden die Aussparungen ausgesägt. Anschließend die Diele verschrauben.

Schritt 5: Wenn alle Dielen verschraubt sind, werden sie entlang der Richtschnur geklappt. Dann kann die fertige Terrasse im Sichtbereich mit Dielen verkleidet werden.

 

Pflanzen und Pflegen von Hecken Pflegen von Hecken

Wichtig ist, da sie bei der Anlage einer Hecke sie die Lage und Größe des Gartens, sowie die gesetzlich vorgeschriebene Grenzabstände, die Standortansprüche der Pflanzen sowie Wuchsform und Wuchshöhe der einzelnen Arten beachten. Bitte beachten sie zudem bei allen Materialien die Hersteller- und Verarbeitungshinweise.

Der optimale Zeitpunkt für die Heckenbepflanzung ist der Frühherbst. Sie müssen zudem beachten, das der Pflanzenabstand zu anderen Gartenpflanzen von dem erwarteten Umfang der Hecken abhängt, wobei bei frei wachsenden Hecken der Abstand 1,5 - 2 Meter betragen sollte, bei startwüchsigen Hecken gerne auch mehr.

Schritt 1:
Je nach Art und Größe der Jungpflanzen werden 1-5 Stück pro Meter gepflanz. Locker/frei wachsende 1-2, Nadelgehölze 2-3, Formhecken 3-5 Stück.

Schritt 2:
Die Pflanzen müssen vor der Pflanzung gut gewässert werden. Pflanzen ohne Ballen sowie Containerpflanzen über Nacht in Wasser tauchen.

Schritt 3:
Die Gehölze nur so tief pflanzen, wie sie vorher gestanden haben. Man erkennt die an der bräunlichen Verfärbung des Wurzelhalses. Der Erdballen sollte mindestens 2cm hoch mit Artenboden bedeckt sein. Die Pflanzlöcher sollten 1,5 bis 2-mal so groß sein wie das Wurzelwerk bzw. der Ballen oder der Pflanzcontainer. Heben Sie bei Formhecken
einfach einen Pflanzgraben aus (ca. 50cm breit, 30cm tief).

Schritt 4:
Bei schweren Böden muss der Grund der Pflanzlöcher bzw. des Pflanzengrabens spatentief gelockert und - wie auch der Aushub - am besten mit Kompost verbessert werden.

Schritt 5:
Containerpflanzen vor dem Einsetzen aus dem Behältniss nehmen. Pflanzen mit Erdballen kommen samt Wurzeltuch in den Boden. Nach dem Einsetzen ins Pflanzloch wird das Ballentuch am Ballenknoten aufgeschnitten. Die Pflanzen ausrichten, mit der Aushuberde oder Pflanzerde auffüllen, diese gut und fest antreten und anschließend kräfitg wässern
(angießen).

Schritt 6:
Bei Laubgehölzen den einjährigen Trieb nach der Pflanzung auf die Hälfte der Lieferhöhe zurückschneiden.

Schritt 7:
Zum Abschluss der Pflanzung auf dem Pflanzstreifen eine dicke Schicht organisches Material wie Rindenmulch als Verdunstungs- und Unkrautschutz ausbringen. Laubgehölze werden in der Regel zweimal im Jahr geschnitten: Im Juni und im August/September. Nadelgehölze werden in der Regel nur einmal im Jahr (im Mai, kurz vor dem Austrieb) geschnitten. Grundsätzlich werden nur die einjährigen Triebe geschnitten. Für gleichmäßig dichtes und schönes Wachstum sollten Heckenwände grundsätzlich trapezförmig geschnitten werden. Die Regel ist hier: Obere Breite um soviel schmaler wie 1/10 der Höhe. In trockenen Sommern die Hecke unbedingt gründlich wässern. Zwischen März und August können die Hecken mit einem Volldünger gedüngt werden.

Schritt 8:
Nadelgehölze können zusätzlich mit Bittersalz vor Braunfäule geschützt werden. Der kleingehäckselte Abfall vom Heckenschnitt kann als Bodendecke dienen. Bei längerer Trockenheit im Winter bitte beachten, dass insbesondere die immergrünen Heckenpflanzen Wasser benötigt. Die Bewässerung sollte allerdings nur bei frostfreiem Boden erfolgen.
Durch die Sonnenstrahlung verdunsten die Blätter/Nadeln auch im Winter Wasser. Fehlt die Wasserzufurh aus dem Boden vertrocknen Pflanzen.

Eindämmen von Geschossdecken Geschossdecken dämmen

Die notwendigen Arbeitsschritte können je nach Art und Zustand der Geschossdecke erheblich variieren. Fragen Sie bitte vor Beginn der Arbeiten ihren Fachverkäufer. Bei allen Materialien beachten Sie bitte die Hersteller- und Verarbeitungshinweise.

Schritt 1: Zuerst eine 0,2 mm dicke PE-Folie auf dem Rohfußboden verlegen und an den Wänden 20 cm hochziehen. Nun die Bahnen ca. 30cm überlappen lassen. Um Schallübertragung zu angrenzenden Bauteilen zu vermeiden, werden Mineralwoll-Randdämmstreifen an den Rändern aufgestellt und bei Bedarf befestigt. Überstehende PE-Folie abschneiden.

Schritt 2: Hartschaumplatten werden im Halbverband, um eine halbe Länge versetzt, ausgelegt und am Rand durch Keile gesichert.

Schritt 3: Als Lauffläche eignen sich Verlege-Spanplatte, die lose verlegt werden, oder Trockenstrich-Elemente, die an den Stößen untereinander verklebt werden. Mineralwolle empfiehlt sich für eine Holzbalkendecke mit nach oben offenen Zwischenräume. Für ungleichmäßige Balkenabstände sollten sie Plattenmaterial verwenden, das lose
in die Balken geklemmt werden kann. Alternativ können sie Mineralwollbahnen verwendet werden, jedoch achten sie auf eine lückenlose Auslage.

Schritt 4: Als Lauffläche eignet sich z.B. Rauspund und zudem alternativ können auch
Verlegeplatten verwendet werden. Eine Trockenschüttung, z.B. aus Perlite oder Styroporkugeln, eignet sich sehr gut zur Dämmung einer unebenen Decke oder Holzbalkendecke. Bei einer unebenen Rohdecke, wie etwa Beton, zuerst eine
0,2 mm dicke PE-Folie als Dampfbremse verlegen und an den Rändern hochführen.

Schritt 5: Die Zwischenräume einer Holzbalkendecke oder ein alter verbleibender Dielenboden werden z.B. mit einem Rieselschutz aus Packpapier abgedichtet und zur Schüttdämmung einer glatten Decke Lagerhölzer schwimmend auf
Jutenstreifen legen. Auch die Wandzone hiermit auskleiden.

Schritt 6: Die Schüttung zwischen die Balken/Lagerhölzer einbringen und mit einer Latte eben abziehen, wobei die Höhe mindestens 2 cm betragen sollte. Bitte betretten sie die Schüttung nicht. Als Lauffläche eignen sich Fermacell-Estrich-Elemente, Spanplatten oder Nut- und Federbretter, die auf den Lagerhölzern fixiert werden. Als Bodenbelag einen sich Massivholzdielen und Parkett- oder Laminatböden nutzen.

Einziehen von Ständerwände Einziehen von Ständerwänden

Bei Ständerwänden mit Metallrahmenprofilen muss beachtet werden, das es sich herbei um nicht tragende Wände handelt. Für die Beplankung können sie Gipskarten- oder Farmacellplatten verwendet werden, für Feuchträume sollten Sie spezielle Feuchtraumplatten benutzen. Bitte beachten Sie bei allen Materialen auch die Hersteller- und
Verarbeitungshinweise.

Schritt 1: Um Schall- und Kältebrücken zu Vermeiden sollten sie die Rückseiten der Boden-, Wand- und Deckenprofile mit einem Dämmstreifen bekleben.

Schritt 2: Schneiden sie die waagerechten (UW-)Stahlprofile zu und befestigen Sie sie mit speziellen Einschlagdübeln (Abstand ca. 50cm) an der Decke.

Schritt 3: Die Wandprofile (CW-Profile) werden oben und unten in die UW-Profile eingeklemmt und im Abstand von 50 cm an der Wand befestigen.

Schritt 4: Die Ständerprofile (CW) erst unten und dann oben in die UW-Profile einschieben und im Abstand von z.B. 60 cm (abhängig von der Plattengröße und Verlegerrichtung) senkrecht ausrichten. Gipskarton-/Fermacellplatten können sowohl waagerecht als auch senkrecht montiert werden.

Schritt 5: Zum Türeinbau ein spezielles Türsturzprofil auf Breite schneiden und mit Befestigungsbügel mit den übrigen Ständern verbinden. Zum Türeinbau muss eine Ständerwerkzage verwendet werden. Beachten Sie bitte genauestens die Montageanleitung.

Schritt 6: Gipskartonplatten mit einer Mindeststärke 12,5mm zuschneiden: An der Oberfläche einritzen, über die Kante brechen, rückseitigen Karton durchschneiden und alternativ Fuchsschwanz oder Strichsäge verwenden.

Schritt 7: Nun mit einem Kantenhobel oder Surformhobel die Kanten gerade und winkelgerecht glätten. Die Vorderseite der oberen Kante etwas abschrägen - als Platz für Fugenmörtel. Die Platten an der ersten Wandseite mit Schnellbauschrauben im Abstand von 25 cm an den Profilen verschrauben und zur Schallentkopplung an Boden, Decke und Wand 10mm Abstand halten. Der Wandhohlraum ist zudem ideal zur Unterbringung von Installationen und zum Ausfüllen mit Mineralfasterdämmplatten zur Schall- und Wärmedämmung.

Schritt 8: Ausschnitte für Steckdosen und Schalter mit einer Lochsäge oder einem Dosenschneideaufsatz vor der Plattenmontage vornehmen. Hohlwanddosen mit Spreizkrallen befestigen.

Schritt 9: Nun geht es an die zweite Seite: Hier mit einer halben Plattenbreite beginnen. Durch den Versatz der Platten erhält die Ständerwand ihre endgültige Stabilität. Nun mit Fugenspachteln, wie in etwa UNIFLOTT die offnen Ränder, Stöße und Schraubenköpfe verspachteln. Nach dem Trocknen das Ganze mit Schleifpapier glätten.

Schritt 10: Die trockene Wandoberfläche kann abschließend grundiert und gestrichen, tapeziert oder gefliest werden. Auch zu diesen Themen finden sie Gewusst-Wie-Tipps.

Anlegen von einer Gartenmauer aus Betonsteinen Wie lege ich eine Gartenmauer aus Betonteilen an?

Gartenmauern sind nur für die Verwendung in Gärten gedacht, wobei sie auf die Aufbauhöhe achten sollten und
dürfen nicht für Böschungen verwendet werden, die Einfahrten oder Gebäude stützen sollen.

Schritt 1:
Zunächst muss der Aufbau der Mauer richtig vorbereitet werden. Als erstes Spannen sie eine Schnur entlang des
späteren Verlaufs der Mauer. Nun heben Sie einen 40 cm breiten und ca. 80 cm tiefen Graben aus. Verdichten Sie
sorgfältig den Boden.

Schritt 2:
Füllen sie den Graben ca. 40cm hoch lagenweise mit einem frostsicheren Sand-Kies-Gemisch 0-32mm oder Schotter.
Verdichten sie das eingebrachte Material in Lagen von ca. 15cm DIcke.

Schritt 3:
Nun mischen sie einen erdfeuchten Stampfbeton mit einem Teil Zement : 4 Teile Kiessand. Geben Sie, nachdem Zement
und Kiessand gut trocken vorgemischt wurden, während des Mischvorgangs nach und nach Wasser hinzu, bis sich eine
geschmeidige Masse ergibt.

Schritt 4:
Verfüllen und verdichten Sie die oberen 20 cm des Fundamentgrabens und ziehen Sie die Oberfläche des Betons
mit einer Latte ab. Decken sie nun das Betonfundament mit einer Folie ab und lassen es mindestens einen Tag
erstarren.

Schritt 5:
Nun müssen sie Fertigmörtel anmischen. Die unterste Steinreihe wird in einem 2-3 cm starken Mörtelbett höhen-
und fluchgerecht ausgerichtet. Als Hilfe dient Ihnen die vordere Kante des Fundaments bzw. die gespannte Schnur.
Klopfen Sie die Blöcke mit einem Gummihammer fest. Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob die Oberfläche auch
wirklich eben ist.

Schritt 6:
Nachdem Sie nun eine stabile Basis geschaffen haben, können Sie die Mauer im Halbversatz (der obere Block überdeckt
die beiden darunter liegenden Blöcke je zur Hälfte) aufbauen. Die einzelnen Steine werden lagenweise mit einem
frostsicheren Fliesen- oder Montagekleber versetzt bzw. verklebt. Achten sie darauf, dass der Kleber nicht mit
der Sichtseite in Berührung kommt.

Schritt 7:
Hohlkammersteine werden mit einem Sand-Kies-Gemisch oder mit einem erdfeuchten Stampfbeton verfüllt. Die
Verdichtung erfolgt lagenweise mit einem geeigneten Handgerät (z.B. Fäustel).

Schritt 8:
Die obere Lage der Mauer lässt ich mit einer Abdeckplatte verschließen oder je nach Mauertyp beflanzen. Bei
Verwendung der Abdeckplatte ist die obere Steinreihe mit Stampbeton zu befüllen und die Abdeckplatte ist die
obere Steinreihe mit Stampfbeton zu befüllen und die Abdeckplatte mit einem frostsicheren Fliesen- oder
Montagekleber fixieren. Bei der Beflanzung ist es wichtig, das die oberste Lage bis zu 4cm unterhalb der Steinkante mit einem Pflanzsubtanz
befüllt wird.

Folienteich richtig anlegen Folienteich anlegen

Zunächst sollten sie ihren Standort sorgfältig auswählen. So sollte der Teich nicht zu nah an Bäumen aufgebaut
werden und mehr als 6 Stunden Lichteinfall sollte ebenfalls vermieden werden.

Schritt 1:
Markieren Sie die gewünschte Form mit einer Schnur oder einem Schlauch oder mit Sand.

Schritt 2:
Einen Teil des Aushubs können Sie seitlich zu einem Wall aufschütten. Heben Sie den Teich ungefähr 80 cm tief
aus und danach modellieren sie den Sumpf-Flachwasser und Teifwasserzone aus, wobei Sie alle Steine und Wurzeln
entfernen sollten.

Schritt 3:
Die Außenränder des Teichs Höhe aufweißen wie die Aushebung, wobei sie mit Hilfe von Messlatte und Wasserwaage
sie diese einfach ermitteln können. Für die späteren Befestigung von Teichvlies und Folie empfiehlt es sich das
Ausheben einens etwa 15 cm tiefen Grabens um den Teich anzulegen. Die Folie sollten sie Schützen, indem sie ein
10cm dicke Sandschicht in der Teichgrube auftragen und dann anschliessend ein verrotungsfreies Vlies auslegen.

Schritt 4:
Nun legen sie die Folie aus, wobei Sie sie am Rand überstehen lassen sollten. Die Länge sollte der
Teichlänge entsprechen und 2-mal Tiefe und dazu noch 60cm Rand. Die Breite sollte der Teichbreite entsprechen
plus 2-mal Tiefe plus 60 cm Rand. Für sehr große Teiche wird oftmals PVC in Bahnen geliefert und Bitte beachten
sie die Größe des Teiches und die Verarbeitungshinweise der Folie.

Schritt 5:
Befüllen und Beflanzen sie den Teich und lassen sie ihn danach einige Tage setzen. Danach anschließend die Folie
je nach Ufergestaltung einkürzen und in den Graben einbetten oder 10 cm über dem Boden abschneiden.

Schritt 6:
Als Übergang vom Teich zum Festland und zum Verdecken herausstehender Teichränder, haben sich Kieselsteine/Natursteine
bewährt. Bedecken sie den Teichgrund mit KIes, als Plfanzerde im Teich eignet sich außerdem Teicherde. Bitte verwenden
sie keinen Torf oder Humus. Pflanzenkörbe und UFermatten vereinfachen zudem die Anpflazung, bei Fischbesatz sollten
sie darauf achten, Filteranlage und UVC-Klärer zu Installieren.

Wie lege Ich einen Fertigteich an? Wie lege ich richtig einen Fertigteich an

Zunächst sollten sie ihren Standort sorgfältig auswählen. So sollte der Teich nicht zu nah an Bäumen aufgebaut werden und mehr als 6 Stunden Lichteinfall sollte ebenfalls vermieden werden.

Schritt 1:
Als erstes platzieren sie den Fertigteich an ihrem ausgewählten Standort und markieren sie die dann die Umrisse
mit Spatenstichen, Schnüren oder Schläuchen am Boden.

Schritt 2:
Heben sie die Teichgrube entsprechend der Beckenform aus, wobei eine Zugabe von etwa 10cm am Boden und an den
Seiten notwendig ist.

Schritt 3:
Auf die waagerechten Flächen wird eine Sandschicht von etwa 10cm aufgebracht, was die Ausrichtung des Beckens
erleichert. Überprüfen sie diese Lage mit der Wasserwaage.

Schritt 4:
Füllen sie den Teich nun zu einem Drittel mit Wasser.

Schritt 5:
Nun schlämmen Sie die seitlichen Zwischenräume mit Sand ein, bis alle Hohlräume gefüllt sind. Füllen sie Parallel
das Becken mit Wasser.

Schritt 6:
Beflanzen sie nun den Teich, wobei sie erst die tieferen Zonen und dann die Randbereiche beflanzen.

Wie lege ich Fußwege richtig an? Fußweg richtig anlegen

Bitte beachten: Diese Anleitung gilt nur für Fußwege mit Verbund-/Pflastersteine

Schritt 1:
Markieren sie den Weg mit Hilfe von Holzpflöcken und Schlagschnüren. Dann heben sie den Boden ungefähr 30 cm tief
aus und verdichten sie den Baugrund.

Schritt 2:
Füllen sie nun eine 20cm dicke Schotterschicht lagenweise ein und lagenweise mit einem Flächenrüttler verdichten.

Schritt 3:
Nutzen sie zu der Wegbrenzung Rasenkantensteine, Hochbordsteine oder auch Tiefbordsteine, die in ein Betonbeet mit
Rückenstütze gestetzt werden.

Schritt 4:
Sobald die Randsteine fest stehen, bringen sie eine ungefähr 5 cm dicke Schicht Brechsandsplitt Gemisch 0-5 mm, wie
in etwa Basalt ein. Diese Fläche ziehen sie nun mit einem Abziehbrette eben. Dabei müssen sie Berücksichtigen,
dass das Pflasterbett noch abgerüttelt und damit noch ungefähr 1cm abgesenkt wird.

Schritt 5:
Das Verlegen erfolgt nun über das neue Pflaster hinweg. Achten sie auf einen gleichmäßigen Fugenabstand.

Schritt 6:
Nun kehren sie die Fugen mit Quarzsand, Fugensplitt oder Fugensand ein und kehren sie die Fläche gründlich ab.
Nun das saubere und trockene Pflaster mit einem Flächenrüttler mit Gummiauflage sorgfältig abrütteln. Anschließend
fehlendes Fugenmaterial mit Hilfe von Wasser einschlämmen.

Schritt 7:
Bei Wandanschlüssen ca. 30  cm unter der Sperrschicht bleiben, die das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert.
1,5 % Gefälle herstellen (1,5 cm pro m).


 

Vom Stamm zur Frucht - ein voller Obstgarten

Text kommt

Sichtschutzzäune Wie richtig aufstellen Sichtschutzzäune richtig aufstellen

Sichtschutzzäune: Wie richtig aufstellen?

Zuerst sollten sie die mit Grenzmarkierungen den genauen Grenzverlauf abstecken und auch auf die rechtlichen Begebenheiten wie Baugenehmigungen und ähnliches achten.

Schritt 1:
Zuerst markieren sie mit einer Richtschnur den Zaunverlauf und messen die benötigten Abstände zwischen
den Zaunpfosten ab.

Schritt 2:
Stechen sie ein Loch in den Boden, dann die Einschlagbodenhülsen darin aufstellen umd mit Hilfe eines Einschlagwerkzeuges
in den Boden treiben. Prüfen sie, ob der Stand auch wirklich senkrecht ist und ob die Höhe der Hülsen auch gleich ist.

Schritt 3:
Nutzen sie Pfostenträger, platzieren sie diese mittig im Loch mit Hilfe einer Latte, dann füllen sie das Loch mit
Fertigbeton und glätten es mit einer Kelle. Den Postenträger ebenfalls senkrecht ausrichten und das Beton trocknen
lassen.

Schritt 4:
Lassen sie bei der Montage der Pfosten in die Pfostenträger zwischen diesen und den Pfosten immer ungefähr 1cm
Abstand. Der Pfosten sollte rund 10cm höher als das Zaunelement sein.

Schritt 5:
Nun bohren sie die Löcher durch die Markierung. Je nach Höhe des Zaunelements sollten sie auch einen L-Beschlag
in der mittleren Höhe anbringen. Fixieren sie nun die Zaunverbindung in den Bohrlöchern und ziehen Sie diese mit
einem Akku-Schrauber fest.

Schritt 6:
Nun müssen sie zu Zweit arbeiten: Eine Person setzt das Zaunelement zwischen die Pfosten und fixiert es danach in
einem gewünschten Abstand zum Boden/Pfostenende, während die andere Person das Zaunelement mit jeweils zwei
Senkkopf-Schrauben pro Zaunverbinder festschraubt.

Schritt 7:
Nun können sie die Pfosten noch verzieren und schützen, in etwa mit Kugeln, Abdeckkappen oder Platten aus Holz,
Metall oder Kunststoff.

Schritt 8:
Schützen sie den Zaun gegen Witterung mit einer Holzlasur und streichen sie ihn in einer beliebigen Farbe.

Fliesen bohren richtig gemacht Fliesen bohren leicht gemacht

Manchmal ist es unumgänglich, ein Loch in die Fliese zu bohren. Wie man es richtig macht, soll hier einmal dargestellt werden (am Beipiel des häufig verwendeten 6 Millimeter-Dübels). Man benötigt einen 6 Millimeter HSS-Eisenbohrer, einen 6 Millimeter Steinbohrer und bestensfalls eine möglichst elektronisch regelbare Schlagbohrmaschine. Das zu bohrende Loch mit einem Bleistift oder Filzer als Punkt anzeichnen und ein ebenfalls gezeichnetes, 3 bis 4 Zentimeter großes Fadenkreuz, "darüberlegen". Darüber wird ein ein durchsichtiger Tesafilmstreifen klebt. Dieser Streifen soll verhindern, dass man beim Bohren auf der glatten Fliesenoberfläche abrutscht und die Fliese beschädigt. Die Bohrmaschine rechtwinklig ansetzen und mit dem 6 Millimeter Eisenbohrer ganz langsam, und ohne starken Druck, anfangen zu bohren - wichtig ist, dass die volle Drehzahl der Maschine nicht sofort eingesetzt wird. Sollte der Bohrer dennoch zu heiß werden, kühlt man ihm an besten mit kaltem Wasser ab. Die harte Lasur der Fliese ist komplett durchbohrt, wenn roter Bohrstaub sichtbar wird. Dann unbedingt den Steinbohrer einspannen und die Bohrmaschine auf "Schlagen" stellen. Weiterhin unbedingt die Bohrmaschine im rechten Winkel zur Wand halten, sonst besteht die Gefahr, dass die Fliese "aussplittert". Das Loch sollte circa einen halben bis ganzen Zentimeter tiefer als die Dübellänge sein. Bevor man den Dübel fliesenbündig einschlägt, ist das Bohloch mir der Polserdüse des Staubsaugers auszusaugen. zum Schluss nur noch das Tesaband abziehen und die Blei- oder Filzerspuren abwischen. Falls man keinen HSS-Eisenbohrer hat, der Steinbohrer übersteht das "Anbohren ohne Schlageinstellung" bei ausreichender Kühlung ebenfalls - bei selbem Erfolg.

Heimwerken und Renovieren mittels Werkzeugkasten Heimwerken und Renovieren mittels Werkzeugkasten

Fast jeder kann davon ein Lied singen: Man renoviert die Wohnung und das dringend benötigte Werkzeug ist verschwunden oder fehlt von vornherein. Auch Hobby-Heimwerkern geht es oft nicht anders. Um dem vorzubeugen, reicht es manchmal bereits, eine Liste mit den wichtigsten Werkzeugen anzufertigen. Folgende Dinge dürfen dabei nicht fehlen: Verschiedene Schraubendreher (am besten als Set), Kombi-Zange, Wasserrohrzange, Beißzange, Winkel, Imbusschlüssel, Zollstock, Spitzzange, Teppichmesser, Wasserwaage, Hammer, Puksäge.

An Maschinen sollte man Akkubohrschrauber nebst Zubehörer wie Holzbohrer, Metallbohrer und Bits sein eigen nennen. Sehr wichtig ist auch eine Bohrmaschine mit Schlagfunktion, um Löcher für Dübel in Stein, Beton, Estrich und Fliesen zu bohren. Als Zusatzmaterial empfiehlt sich ein Steinbohrer-Set in verschiedenen Längen (mindestens 6-10 mm). Nicht nur für den Laminatboden ist eine Stichsäge erforderlich, auch wenn man Bretter oder Hölzer schneiden will, sollte ein handliches Gerät vorhanden sein. Nicht vergessen: Holz-und Metallsägeblätter. Als Muss für jeden Haushalt erweisen sich: Schrauben in verschiedenen Längen und Größen, Stahlstifte und kleine Nägel, Haken und Schraubösen. Die kleinen "Helfershelfer" wie Klebeband oder Malerkrepp, Sprühöl, Feilenset und Leim, beziehungsweise Kraftkleber, werden auch schnell einmal vergessen.

 

Lockere Dübel richtig befestigen Lockere Dübel befestigen

Wie befestige ich eigentlich lockere Dübel? Du kennst sicherlich das Problem, du hast ein Loch gebohrt und im nachhinein stellt sich raus, dass das Lock für den Dübel zu groß geworden ist.
Was nun?
Antwort:
Hier gibt es sicherlich mehrere Lösungen, entweder du hast die Möglichkeit an einer anderen Stelle mit einem kleinern Bohrer nochmal zuboren und machst das alte Loch mit Spachtelmasse zu oder folgende Tipps können dir weiterhelfen:

- Nutze dir eine Heißklebepistole und klebe den Dübel in das Loch. Spritze einfach zwei bis drei mal in das Loch und drücke den Dübel hinterher. Wenn es ein wenig viel Kleber genutzt hast, schneide einfach den überstehenden Dübel mit einem Teppichmesser ab.

- Keine Heißklebepistole zur Hande? Stopfe gekochten Reis in das Bohrloch und schiebe den Dübel hinterher. Das ganze musst du dann allerdings ca. 2 Std. trocknen lassen.

- Die Wand in die du gebohrt hast ist hohl, was nun? Nutze hier einen Hohlraumdübel, diesen bekommst du in jedem Baumarkt

- Der Dübel passt jetzt? Die Schraube ist zu klein? Hierfür hilft ein durchgebrochenes Streichholz welches du in den Dübel steckst und dann einfach die Schraube rein und es sollte halten.

- Wann das alles nicht hilft, nutze einfach Silikon um den Dübel und die Schraube festzubekommen.


 

Wandlöcher verschwinden lassen Wandlöcher verschwinden lassen

Du hast deinen Wohnung gekündigt und die Übergabe mit dem Vermieter steht an. Jetzt fällt dir auf, das du die ne Menge Löcher von deinen Bilder in der Wand hast, die kurzfristig zugemacht werden müssen.

Hier bei hast du natürlich zwei Möglichkeiten:

1. Du vermutzt die Löcher mit Spachtelmasse. Diese ist natürlich aufwändig und vermutlich musst du danach die Wand überstreichen.
Dafür hast du keinen Zeit? Dann nutze einfach Tipp 2

2. Nimm ein kleines Stück Papiertaschentuch und forme es kegelförmig zu einer Spitze. Diese muss natürlich so dick wie das Loch sein. Stopfe das Papiertaschentuch nun in das Loch und lass ca. 3-4mm übersehen. Den Rest reißt du einfach ab. Dann das ganze vorsichtig mit einem Hammer platt klopfen. Das ganze funktioniert übrigens noch viel einfacher wenn du das Papiertaschentuch leicht nass machst.

Was tun gegen Marder auf dem Dachboden Was tun gegen Marder

Sie haben einen Marder auf dem Dachboden und wissen nicht was Sie dagegen tun sollten.
Grundsätzlich gilt es als erstes das Eingangsloch bzw. Ausgangsloch zu finden. Im Winter können Sie den Spuren im Schnee folgen um das Eingangsloch aufzuspüren oder Sie streuen Mehl. Bevor Sie das Loch schließen sollte der Marder auf jeden Fall draußen sein.


Da der Marder Nachts unterwegs ist, sollte das Loch also Nachts geschlossen werden.

Welche Mittel zur Vertreibung gibt es:

1. Geräusche:
Stellen Sie einen Radio auf und drehen Sie die Höhen und Bäse voll auf. Dieses natürlich in einer Lautstärke, so dass sich kein Anwohner des Hauses gestört fühlt.

2. Geruchsverbreitung:
Bringen Sie intensiv riechende Substanzen in der Nähe und auf dem Dachboden an. Hierzu nuzten Sie z.B. einen alten Lappen, alte Socken oder ein Stück Pappe.

Als Substanz zum Auftragen eignen sich z.B. folgende Substanzen:
Essigessenz, Rasierwasser, Parfüm, Deo, Rasierschaum, Raumspray, Haarspray, Mottenkugeln,
Putzmittel, ätherische Öle, Menthol, Kampfer, Lacke, Farben, Verdünner, Altöl,
Benzin/Diesel, Desinfektionsmittel, Haushaltsreiniger aller Art, WC-Steine, Hundehaare,
Menschenhaare. Sie können natürlich auch im Handel erhältliche Marderprodukte verwenden.

3. Vertreibung durch die Luftballon Methode
Sie kennen den Weg des Marders? Pflastern Sie diesen mit parall gefüllten Luftballons zu. Wenn der Marder diesen Weg das nächste mal nutzt, bringt er die Luftballons zum platzen und ergreift durch den lauten Knall die Flucht.

4. Lautes klopfen / Geräusche machen
Sie hören den Marder auf dem Dachboden und können den Ort lokalisieren wo er sich gerade aufhält? Machen Sie mit Bessen, Blechdosen oder ähnlichen Gegenständen Lärm und versuchen Sie den Marder zuvertreiben.

5. Elektrische Möglichkeiten
Sie haben die Möglichkeiten den Marder mit einem starken Blitz oder ähnlichen Geräten zuerschrecken nutzen Sie auch diese Möglichkeit

Fenster richtig und effektiv putzen Fenster richtig putzen

Tipps zum richtigen und effektiven Reinigen von Fensterscheiben

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie sie ihre Fensterscheiben ganz leicht zum glänzen bringen können:

- Zum einen können sie ihre Scheiben einfach mit kaltem schwarzen Tee einreiben, was ein Verschmieren der Scheiben verhindert und die Scheiben
wie neu wirken lässt.

- Außerdem können sie ihre Fenster mit einer Nylon-Strumpfhose polieren, was ihnen einen strahlenden Glanz verleiht.

- Man kann zudem mit einem sauberen Schwamm einfach über die trockene Scheibe reiben, um sie zum strahlen zu bringen.

- Milchglasfenster lassen sich am besten mit heißem Wasser, dem etwas Essig hinzugefügt wurde, putzen. Danach reiben sie das
Fenster trocken.

- Mit Salmiakgeist oder Spiritus lässt sich ganz einfach hartnäckiger Fliegenschmutz von den Scheiben lösen.

Außerdem gibt es noch verschiedene Tricks für Fensterputzmittel:

- Geben sie ein Liter Wasser, etwas Spülmittel, einen Schuss Spiritus und ein wenige Essig zusammen, um ein effektives Putzmittel zu kreieren.

- Wenn sie ihrem Putzmittel etwas Salz hinzufügen, macht es ihre Fenster noch weitaus klarer und glänzender.

Fensterbänke und Rahmen lassen sich auch effektiver pflegen:

- Wenn sie ihren Fensterbänken aus Marmor eine besondere Pflege geben möchten, so nutzen sie farblose Schuhcreme und reiben sie diese danach mit einem
weichen Tuch ab.

- Zur Reinigung von hölzernen Fensterrahmen sollten sie nur Putzmittel nutzen, welche den Rahmen mit ankratzen, wie in etwa sanfte Seifenlauge.

- Zum Fensterputzen sollte nur weiche Fensterleder benutzt werden, da sie sonst die Fensterscheibe zerkratzen könnten.

- Waschen sie Fensterleder nach dem Gebrauch in warmen Salzwasser aus. Allerdings wird das Leder brüchig, wenn sie es zu stark auswringen.

- Wenn ihr Fensterleder hart geworden ist, hilft eine Lösung aus Salmaikgeist um es wieder weich und geschmeidig zu machen.

Tipps zur Schmutzbekämpfung und Reinigunsutensilien Reinigungsutensilien

Tipps zur Staubbekämpfung:

- Staub an der Decke zu entfernen kann man sich besonders leicht machen, wenn sie ein Putztuch um einen Besen herumwickeln und nun mit dieser Apparatur dann die Decke wischen.

- Wenn sie nicht wollen, das Staub sich so schnell auf Fenstern niederlässt, geben sie einfach einen Schuss Glycerin in das Putzwasser.

- Am leichtesten lassen sich Bücher abstauben, indem sie die Bücher bei geöffneten Fenster auf und zuklappen.

- Auch mit einer Kleiderbürste kann man gut Bücher abbürsten.

- Geben sie dem Wischwasser einfach etwas Terpentin hinzu, was ihnen ermöglicht, Räume beim Putzen auch gleich zu Desinfizieren.

Tipps für Reinigungsutensilien:

- Einen verschmutzten Naturschwamm legen Sie am besten 24 Stunden in eine Lösung aus einem Liter Wasser und ein wenig Kochsalz und spülen ihn hinterher gut aus.

- Am besten hängen sie ihren Besen immer an die Wand. So werden die Borsten geschohnt.

- Neue Besen halten länger, wenn man sie vor dem ersten Gebrauch eine Zeit lang in Salzwasser stehen lässt.

- Sollten die Borsten auf ihrem Besen zusammengedrückt sein, so heben sie sich wieder, wenn man sie über kochendes Wasser hält.

- Wenn die Borsten weich geworden sein sollten, sollten sie diese eine Weile in Alaunwasser tauchen, wodurch die Borsten wieder hart werden.

- Stülpen sie eine Papiertüte über ihren Mop, dann binden sie diese fest und schütteln sie den Mop kräftig, wodurch er entstaubt wird.

Reinigung von verschiedenen Materialen

Aluminium reinigt sich am besten mit Stahlwolle und Essig.

Blech lässt sich effektiv mit einer Mischung aus gesiebter Holzasche und Petroleum reinigen.

Chrom reinigt sich sehr gut mit Terpentin oder Petroleum. Beachten sie, das sie anschließend mit einem weichen Tuch nachpolieren. Sollte die Verschmutzung auf Chrom sehr hartnäckig sein, reiben sie es mit einem weichen Lappen blank. Den Lappen haben sie vorher mit Mehl bestäubt.

Edelstahl reiben sie in regelmäßigen Abständen mit Zitronenschalen ab. Dies bringt es stark zum Glänzen.

Holzflächen, welche besonders trocken und schmutzig sind, müssen besonders gut gepflegt werden. Lauwarmes Bier hilft hier das Holz wieder zum Strahlen zu bringen.

Kupfer lässt sich sehr gut mit einer Brühe aus Sauerkraut reinigen. Diese eignet sich zudem, um angelaufene Kupferteile wieder glänzen zu lassen. Kupfer lässt sich auch mit Zwiebelstücken gut blank reiben. Gegen Grünspan auf Kupfer hilft ein gründliches Abreiben mit Essig.

Marmorplatten mit Flecken sollte man mit einer Scheibe Zitrone abreiben. Auf keinem Fall andere Mittel benutzen, da diese Scheuern. Bei leicht verschmutztem Marmor genügt es in der Regel, diese mit einer einfachen Seifenlauge zu reinigen. Eine geeignete Marmorpolitur finden sie in Talkumpuder, das sie mit einem weichen Wollappen einreiben.

Messing erhält neuen Glanz, wenn sie mit Sauerkraut putzen, das sie vorher mit Salz bestreut haben. Danach gründlich abwaschen und nachpolieren. Streichen sie Türklingen oder Gardinenstangen aus Messing mit ein wenig weißem Bohnerwachs ein, dies erhält den Glanz.

Durch richtiges Lüften Schimmelbildung vermeiden Richtig Lüften - Gewusst wieSchimmel bildet sich in der Regel an kalten Oberflächen, wenn sie dauerhaft mit feuchter Luft in Berührung kommen. Eine relative Luftfeuchte ab etwa 70 Prozent aufwärts genügt, um den Pilz gedeihen zu lassen. Sichtbares Tauwasser muss sich zur Schimmelbildung nicht absetzen. Zirkulierende Luft kann der Schimmel nicht gut vertragen, darum versteckt er sich gern an unzugänglichen Stellen, wie beispielsweise hinter dem Schrank. Schimmel vorbeugen Der Schimmelpilz hat bei niedriger Luftfeuchtigkeit keine Existenzgrundlage mehr, wenn keine Baumängel vorliegen, die ihn begünstigen. Ein 4-Personen-Haushalt produziert allerdings etwa 15 Liter Wasser Wasserdampf pro Tag: Dieser muss dringend das Haus verlassen - durch regelmäßiges Lüften. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn die Außenwände sich stark abkühlen, ist Hochsaison für den Schimmelpilz, falls die Luftfeuchtigkeit nicht durch Lüften herabgesetzt wird. Selbst dann, wenn es draußen regnet, enthält die Außenluft weniger Feuchtigkeit als die in den Innenräumen, denn kalte Luft kann deutlich weniger Wasser aufnehmen als warme. Regeln für das Lüften Machen Sie das Lüften zu Ihrer täglichen Gewohnheit, am besten vor dem Zubettgehen und nach dem Aufstehen: Morgens und Abends liegt die Luftfeuchte in der Regel besonders hoch. Auch nach dem Kochen, einem Vollbad oder einer Dusche sofort die feuchte Luft nach draußen lassen - nie die Luftfeuchtigkeit durch Öffnen der Zimmertüren in der Wohnung verteilen. Um ein weiteres Abkühlen der Wände zu vermeiden, empfiehlt sich in jedem Fall das Stoßlüften mit ausgeschalteten Heizkörpern: Öffnen Sie für wenige Minuten alle Fenster und sorgen Sie so für einen kompletten Luftaustausch innerhalb kurzer Zeit. Mehr Tipps für richtiges Lüften Müssen Sie morgens zeitig das Haus verlassen und haben keine Möglichkeit zum Stoßlüften nach dem Duschen? Dann bauen Sie sich eine regelbare Lüftungsanlage ein, deren Einschaltdauer sich einstellen lässt. Die Dauer jedes Lüftungsvorgangs hängt insgesamt davon ab, wie kalt es draußen ist. Bei winterlicher Kälte reichen maximal 5 Minuten Stoßlüftens aus, denn sonst kühlen die Wände zu sehr ab. Ist es deutlich wärmer, dürfen Sie die Lüftungszeiten auch verlängern, auf etwa 10 bis 15 Minuten. Nutzen Sie nie gekippte Fenster zum Lüften, denn die Luftfeuchte lässt sich dadurch nur sehr langsam reduzieren, während die Wände und Decken immer mehr auskühlen. Gekippte Fenster sind weder zum Dauerlüften noch zum Stoßlüften geeignet, während der Heizperiode erhöhen sie den Energieverbrauch drastisch.
Unsere Top 3 Tipps Das richtige Befestigen von Pflanzsteine  Anlegen von einer Gartenmauer aus Betonsteinen  Setzen von Maschendrahtzäune 

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